Media Monday #752 – Drei Serien, ein Kurzfilm, ein Langfilm und Weihnachtsbeleuchtung

Die Zeit rennt. Nur noch gut vier Wochen bis Weihnachten. Einerseits freue ich mich unfassbar darauf, andererseits ist noch so viel ungeklärt, es stehen unzählige Veränderungen im Raum und ich kann ein aufkommendes Gefühl der Panik kaum unterdrücken. Und dann gibt es da noch die privaten Vorbereitungen, Planungen, Feiern und Auftritte. Aber nun gut. Ist ja jedes Jahr so. Am Samstag haben der Zwergofant und ich immerhin schon einmal die Außenbeleuchtung installiert (siehe Foto unten), welche nun unseren Garten erhellt. Ansonsten war das Wochenende recht unspektakulär. Das Zappelinchen hat zwei Mal zwei lange Schichten im BRK-Bereitschaftsdienst gehabt und war die restliche Zeit mit Frau bullion shoppen. Somit gab es nur wenig gemeinsame Zeit. Es gab nur einen Filmabend (siehe Frage 5), dafür habe ich letzte Woche drei Serien abgeschlossen (siehe Frage 1, 2 und 4). Kommende Woche wird wieder voll: Zum Start geht es für mich direkt zum Zahnarzt und abends bin ich noch auf eine Paneldiskussion eingeladen. Ansonsten steht ein Abschied an und vermutlich viele Umwälzungen. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch eine schöne letzte Novemberwoche. 🥶

Media Monday #752

  1. Absolut großartig, was Donald Glover mit/in seiner Serie „Atlanta“ abliefert, denn das ist so klug geschrieben und irrwitzig inszeniert, dass es eine wahre Freude ist (wenn auch teils anstrengend).
  2. Die Serie „Wednesday“ begeistert mit einem großartigen Ensemble, das die Geschichte der „Addams Family“ wunderbar erfrischend modernisiert und dabei dennoch den morbiden Charme beibehält.
  3. Die Sache mit Filmen „nach wahren Begebenheiten“ ist manchmal erstaunlich, denn selbst „Cars 3: Evolution“ enthält tatsächlich eine historische Komponente, wenn in Thomasville Bezug auf die Pioniere des Rennsports genommen wird. Hier lohnt es sich, ins Making of reinzuschauen.
  4. Das Serien-Spin-off „Gen V“ hätte sicher das Potential, um der Mutterserie den Rang abzulaufen. Doch erst einmal das Finale von „The Boys“ abwarten.
  5. Ich finde, es wäre durchaus Zeit mehr Kurzfilme zu schauen, so wie den famosen „LOU“ als Vorfilm von „Cars 3: Evolution“.
  6. Das Fahrrad, das ich im Rahmen des „Projekt 52“ für das Thema Altes fotografiert habe, ist nun wirklich ein Klassiker, der meinen Kindern über viele Jahre gute Dienste geleistet hat.
  7. Zuletzt habe ich einen frostigen Lauf absolviert und das war bei -5 °C wirklich knackig, weil das Wetter momentan nun einmal so ist.

Die Außenbeleuchtung steht für diese Saison (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (2186)

Heute Morgen war es knackig kalt. Dennoch habe ich mich natürlich zu meinem Morgenlauf am Sonntag aufgemacht. Bei -5 °C. Brrr. Die Luft war kalt in der Lunge, so dass ich teils mit Tuch vor Nase und Mund gelaufen bin. 🥶

Laufwoche bei -5 °C und mit 55 km abgeschlossen

Laufwoche bei -5 °C und mit 55 km abgeschlossen

Distanz: 10.58 km
Zeit: 01:04:02
Anstieg: 98 m
Ø Pace: 6:03 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 145 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: -5.0 °C
Kalorien: 883 kcal

2025: 2496 km
November: 192 km
KW 47: 55 km

Sonderlich schnell kam ich nicht voran. Aber das macht auch nichts. Mit 55 km bin ich erneut sehr zufrieden mit dieser Laufwoche. Die kommende wird aufgrund diverser Termine knapper ausfallen. Aber mein Puffer ist top und ich habe mein Laufziel von 2.525 km fast schon erreicht. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 900 – Bugonia
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Projekt 52 – 2025 #47: Altes

Projekt 52 LogoDie Umsetzung des heutigen Themas für das Projekt 52 ist mir mit am schwersten gefallen. Vielleicht einfach ein Blick in den Spiegel? Oder die alten Kinderspielsachen fotografieren? Dann ist mir dieses wenig spektakuläre Motiv morgens beim Kinder verabschieden direkt ins Auge gesprungen: Das alte Fahrrad der Kinder, das momentan sein trauriges Dasein in unserem Carport fristet, weil in der Garage kein Platz mehr ist (ich müsste es wirklich mal auf Kleinanzeigen stellen). Erst hat das Zappelinchen es mehrere Jahre gefahren, bevor der Zwergofant es übernommen hat. Die Gebrauchsspuren sind deutlich und doch funktioniert es noch tadellos. Nun sind beide Kinder rausgewachsen. Neben dem alten Rad stehen Gartenabfälle, die ich kurz nach dem Foto zum Wertstoffhof gebracht habe. Alte Blätter in alten Säcken. Viel Altes also auf einem Foto:

Das alte, ausrangierte Fahrrad der Kinder und alte Gartenabfälle

Das alte, ausrangierte Fahrrad der Kinder und alte Gartenabfälle

Motiv: Das alte, ausrangierte Fahrrad der Kinder und alte Gartenabfälle
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (2185)

Es ist weiterhin knackig kalt, aber dafür herrlich sonnig. Den Mittagslauf nach dem späten Frühstück habe ich somit sehr genossen. ☀️

Frostig frisch aber auch herrlich sonnig

Frostig frisch aber auch herrlich sonnig

Distanz: 10.06 km
Zeit: 00:58:12
Anstieg: 97 m
Ø Pace: 5:47 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: -1.1 °C
Kalorien: 840 kcal

2025: 2485 km
November: 181 km
KW 47: 44 km

Die Damen des Hauses sind heute ausgeflogen und der Zwergofant und ich werden das gute Wetter nutzen, um die Weihnachtsbeleuchtung im Garten zu montieren. Eigentlich wäre es erst nächstes Wochenende soweit, doch das ist schon weitgehend verplant. Und warum eigentlich nicht? Aber ich schweife ab. Der Lauf? Der war etwas anstrengend, aber auch schön. Bin zufrieden damit. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 900 – Bugonia
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Cars 3: Evolution – OT: Cars 3 (2017)

Eine lange Woche geht zu Ende. Nach dem Feierabend bin ich noch schnell zum Wertstoffhof gefahren, um die restlichen Gartenabfälle loszuwerden. Danach noch Hausputz und abends mit dem Zwergofanten zum Karate-Training. Heute bei -4 °C haben wir allerdings die Räder stehen lassen. Dann gab es noch Pizza für alle. Das Zappelinchen war danach beim Bereitschaftsdienst und für den Rest der Familie stand zunächst der Kurzfilm „LOU“ und mit „Cars 3: Evolution“ nach zwei Wochen endlich wieder einen Filmabend auf dem Programm. 🏁

Cars 3: Evolution (2017) | © Walt Disney

Cars 3: Evolution (2017) | © Walt Disney

Ein runder Abschluss(?) der Animationsfilmreihe

Es ist schon verblüffend, wie Pixar den ungeliebten „Cars 2“ komplett ausklammert. Tatsächlich könnte man sich diesen dritten Teil auch direkt nach „Cars“ anschauen und hätte vermutlich keine offenen Fragen. Inhaltlich steht der Rennzirkus dieses Mal komplett im Fokus. Noch mehr als im ersten Teil und im Vergleich zum direkten Vorgänger sowieso. Für Lightning McQueen geht seine Karriere so langsam zu Ende. Ein Aspekt, den ich wirklich schön erzählt fand. Der rote Flitzer muss dem Nachwuchs Platz machen bzw. seinen neuen Platz in dieser sich verändernden Welt finden. Die Geschichte und Charakterentwicklung passt wirklich gut in den dritten Teil dieser Trilogie. Allerdings bezweifle ich, dass wir dem roten bzw. nun blauen Rennwagen zum letzten Mal begegnet sind.

„Cars 3: Evolution“ sieht fantastisch aus und bietet wohl auch die erwachsenste Geschichte der Reihe. Ich muss jedoch sagen, dass mir der Fokus zu sehr auf den Rennsport gesetzt wurde. Da hatte ich sowohl mit der Doc-Hollywood-Variante des ersten Teils als auch dem völlig überdrehten Agenten-Thriller des Vorgängers mehr Spaß. Gerade weil die Filme so wunderbar unterschiedlich waren. Dieser Film geht auf Nummer sicher, was ich durchaus verstehen kann. Für mich ist er deshalb leider der schwächste Teil der Reihe, dabei aber immer noch wirklich unterhaltsam. Der Zwergofant sieht das übrigens ähnlich. Dafür träumt er nun davon, Rennfahrer zu werden. Selbst als Teenager noch empfänglich für das „Cars“-Franchise.

Fazit

Mir hat „Cars 3: Evolution“ viel Spaß gemacht. Es war schön, die bekannten Figuren wiederzusehen. Allerdings hätte ich mir ein wenig mehr Zeit abseits der Rennstrecke gewünscht. Insgesamt ein schöner Abschluss dieser unfassbar erfolgreichen Pixar-Filmreihe. Schön, dass wir trotz unseres (und da schließe ich den Zwergofanten mit ein) fortgeschrittenen Alters noch einmal reingeschaut haben: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: hatte Bereitschaftsdienst; Zwergofant: 7/10 Punkte.)

LOU (2017)

Unser heutiger Filmabend wurde einmal wieder mit einem Kurzfilm eingeleitet: Vor „Cars 3: Evolution“ stand „LOU“ auf dem Programm. Von diesem Pixar-Kurzfilm hatte ich noch nichts mitbekommen und somit keine Vorstellung, um was es in diesem gehen könnte. Umso positiver wurde ich überrascht… ⚾

LOU (2017) | © Walt Disney

LOU (2017) | © Walt Disney

Action und Emotionen in nur sieben Minuten

An „LOU“ zeigt sich einmal wieder, wie großartig Pixar Geschichten erzählen kann. In nur sieben Minuten wird das Setting beschrieben, dann kommt es zu einer absurden Situation (Fundsachen eines Kindergartens werden lebendig), welche in hanebüchener Action gipfelt. Im letzten Drittel wird noch voll auf Emotionen gesetzt und all das geht wunderbar auf. Ich hatte wirklich enorm viel Spaß mit „LOU“, der zudem famos animiert ist. Trotz des enorm hohen Tempos nimmt sich die Geschichte Zeit für ihre Figuren und wirkt nicht gehetzt. Kurzfilme sind wahrlich eine Kunst für sich.

Fazit

„LOU“ war ein wunderbarer Einstieg in den heutigen Filmabend. Ich kann euch den Kurzfilm nur ans Herz legen, der sich auf der Blu-ray von „Cars 3: Evolution“ finden lässt und bestimmt auch bei Disney+ zu sehen ist. Wunderbar verspielt: 9/10 Punkte. (Zappelinchen: hatte Bereitschaftsdienst; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (2184)

Der Schnee des gestrigen Tages ist zwar wieder weg, doch dafür ist es noch einmal kälter geworden. Heute morgen war es richtig frostig und auch zur Mittagsstunde sind die Temperaturen auf maximal -2,2 °C geklettert. Ich habe mich zwar warm eingepackt, doch für meinen dünnen Handschuhe und die dünne Mütze ist es schon fast zu kalt. 🥶

Knackig kalter aber sonniger Mittagslauf

Knackig kalter aber sonniger Mittagslauf

Distanz: 8.60 km
Zeit: 00:49:49
Anstieg: 63 m
Ø Pace: 5:47 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: -2.2 °C
Kalorien: 700 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 88%

2025: 2475 km
November: 171 km
KW 47: 34 km

Dafür war es größtenteils sonnig, was sehr schön war. So knackig kalte Läufe haben ja auch etwas. Speziell aber die warme Dusche danach. Ich bin gut vorangekommen und habe den Lauf genossen. Momentan wichtig, mich dadurch zu erden, weil mir viele unbekannte Faktoren im Kopf rumspuken. ☀️

Im ersten Ohr: Sneakpod 900 – Bugonia
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Atlanta – Die komplette Serie (Staffel 1 bis 4)

In meinem Serienprogramm findet sich stets eine einstündige Dramaserie, das Hauptprogramm sozusagen, und eine halbstündige Comedy. Wenn es einmal etwas Leichtes braucht bzw. die Zeit einfach nicht reicht. Nach der kurzlebigen Comedy „Unstable“ habe ich mich mit „Atlanta“ an eine durchaus herausfordernde Dramedy gewagt, deren vier Staffeln mich über das letzte halbe Jahr begleitet haben. 🎙️

Atlanta | © FX

Atlanta | © FX

Im Grunde geh es um den Aufstieg eines Rappers, der von seinem Manager begleitet wird. Gerade in der ersten Staffel steht dieser Handlungsstrang noch im Zentrum. Danach entwickelt sich „Atlanta“ jedoch so unerwartet weiter, dass ich das hier kaum in Worte fassen kann: Es wird surreal, urkomisch, abstoßend, absurd und herzlich. Wenn ihr euch auch nur im Geringsten für schwarze Kultur bzw. Geschichte interessiert und bereit seid, einmal etwas ganz Anderes zu sehen, dann kommt hier meine große Empfehlung:

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Run, Fatboy, Run (2183)

Es hat geschneit! Und zwar so viel, dass der Schnee bis in die Mittagsstunden liegen blieb. Irgendwie schön. Im Prinzip ist aber alles nur nass, sprich ich bin beim Mittagslauf auch voll in den Schneeregen gekommen und alles war matschig. 🌨️

Erster Lauf der Saison durch Schneeregen

Erster Lauf der Saison durch Schneeregen

Distanz: 8.56 km
Zeit: 00:48:18
Anstieg: 76 m
Ø Pace: 5:39 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 154 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 2.2 °C
Kalorien: 708 kcal

2025: 2467 km
November: 163 km
KW 47: 25 km

Ich hatte dennoch viel Spaß beim Laufen. Es war zwar kalt, aber nicht zu kalt, und ich kam wirklich gut voran. Ein paar rutschige Stellen gab es, doch konnte ich diese gut umlaufen. Nun wird es also wirklich Winter. In einem Monat beginnen schon die Weihnachtsferien. Schon verrückt. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 900 – Bugonia
Im zweiten Ohr: The Weakerthans

Gen V – Staffel 2 (2025)

Weiter geht es mit einer halbwegs aktuellen Serie. Nachdem wir mit „The Boys“ so langsam auf das große Finale zusteuern, gab es zuvor noch „Gen V – Staffel 2“ nachzuholen. Die erste Staffel hatte mir ja überraschend gut gefallen. Ob die zweite daran anschließen konnte und man sie als Brücke zur Mutterserie gesehen haben sollte? Das und mehr erfahrt ihr in der folgenden Besprechung… 🦸‍♀️🦸‍♂️

Gen V – Staffel 2 | © Amazon Prime Video

Gen V – Staffel 2 | © Amazon Prime Video

College Kids vs. Homelander und Co.

Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich an die vierte Staffel von „The Boys“ kaum noch erinnern konnte. Da war mir das erste Jahr von „Gen V“ noch präsenter im Kopf. Bisher waren die Schnittpunkte beider Serien eher gering und doch hat sich alles wie eine Welt angefühlt. Das mochte ich sehr. In der zweiten Staffel von „Gen V“ wird die Verbindung zu „The Boys“ deutlicher ausgebaut und ich empfehle deshalb auch, das Spin-off zum besseren Verständnis zu schauen. Zumal die Geschichte auch wieder sehr unterhaltsam umgesetzt wurde. Den Einstieg fand ich etwas holprig, was die Motivation der Figuren angeht und bis man sie alle wieder an der Godolkin University vereint hatte. Dieses Gefühl hängt bestimmt auch mit dem zu früh verstorbenen Schauspieler Chance Perdomo zusammen, der in der ersten Staffel noch Andre verkörperte und Teil des Haupt-Casts war. Die Autor:innen haben den Charakter durchaus sinnvoll aus der Serie geschrieben, jedoch wirkt es nicht immer organisch.

Wie man es aus dem „The Boys“-Universum kennt, nimmt die Serie auch kein Blatt vor den Mund und lässt sich als Satire auf die faschistischen Tendenzen in den heutigen USA lesen. Gerade gegen Ende nimmt die Serie wieder ordentlich Fahrt auf. Dabei ist sie nicht immer logisch erzählt, was ich allerdings nicht schlimm fand. Im Gegensatz zur Hauptserie sind mir die Figuren hier doch schon ziemlich ans Herz gewachsen. Auch die neuen Bösewichte fand ich famos. Speziell Hamish Linklater spielt so fies, dass es eine wahre Freude ist. Wie kann es sein, dass er einmal der dusselige Bruder aus der Sitcom „New Adventures of Old Christine“ war? Aber sein Können hatte er ja bereits in der famosen Miniserie „Midnight Mass“ gezeigt. Die Wendung gegen Ende kam für mich tatsächlich unerwartet. Hat mir gut gefallen. Alles danach hätte ich mir noch ein wenig auserzählter gewünscht. So war der neue Big Bad doch wieder zu schnell besiegt und die Figuren befinden sich nun in Stellung für das „The Boys“-Finale.

Fazit

Mir hat „Gen V“ zwar nicht mehr ganz so gut gefallen, wie noch im ersten Jahr, doch wusste mich die Serie weiterhin famos zu unterhalten. Ob sie fortgesetzt wird? Ich kann es mir nicht so recht vorstellen, denn mit dem Finale von „The Boys“ wird ja aller Voraussicht nach ein Schlusspunkt gesetzt. Andererseits, wenn die Zuschauerzahlen stimmen? So oder so ein mehr als lohnenswertes Spin-off: 8/10 (8.0) Punkte.