Jahresrückblick Teil 4: Analyse und Interpretation meiner Blog-Statistik 2023

Es folgt der letzte Jahresrückblick für 2023: Nach Serien, Filmen und Sport fehlt nur noch der Blick auf die Zahlen meines Blogs. Dieses Jahr habe ich mich besonders auf diese Bestandsaufnahme gefreut, denn im Gegensatz zum Blog-Jahr 2022 ging es endlich wieder aufwärts! Zwar nicht dramatisch, doch immerhin konnte ich das zweitbeste Ergebnis der letzten sechs Jahre erzielen. Begleitet mich nun also bei der Analyse und Interpretation meiner Blog-Statistik 2023:

Entwicklung der Aufrufzahlen 2023

Wie bereits vorausgeschickt, sind die Zahlen 2023 wieder gestiegen. Insgesamt wurde mein Blog 32.263 mal aufgerufen (zum Vergleich: 27.527 Aufrufe 2022). Das sind  exakt 4.736 (17%) mehr Aufrufe und sogar 5.202 (31%) mehr Besucher:

Entwicklung der Aufrufe und Besucher 2023 (jährlich)

Entwicklung der Aufrufe und Besucher 2023 (jährlich)

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Run, Fatboy, Run (1671)

Nach einem langen Filmabend bin ich gestern wieder reichlich spät ins Bett gekommen. Der Urlaub will aber auch ausgekostet werden. Natürlich bedeutet das nicht, dass ich auf meine Läufe verzichte, denn auch diese gehören für mich zum Urlaub dazu. Allerdings wird es für meinen Körper gut sein, wenn bald wieder Normalität einkehrt. 😅

Mal wieder im Regen unterwegs

Mal wieder im Regen unterwegs

Distanz: 10.17 km
Zeit: 01:00:07
Anstieg: 99 m
Ø Pace: 5:55 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 7.8 °C
Kalorien: 861 kcal

2024: 21 km
Januar: 21 km
KW 1: 21 km

Heute konnte ich mich nur schwer aufraffen, da es beständig geregnet hat. Aber nun gut, so habe ich mich an den Landstraßen entlang gequält und bin einen Zehner gelaufen. Heute Abend geht es zum Bowling, sprich ein wenig Fitness habe ich mir hoffentlich bewahrt. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #799 – Elemental
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Frank Turner

Der Herr der Ringe: Die zwei Türme – OT: The Lord of the Rings: The Two Towers – Extended Edition (2002) (WS2)

Die wilde Zeit der Feierei liegt hinter uns. Silvester haben wir recht ruhig verbracht und nach dem Raclette gab es noch einen ausgedehnten Spaziergang. Gegen 2 Uhr waren wir im Bett und entsprechend träge hat sich der heutige Tag gestaltet. Dennoch war ich laufen und habe über mein Sportjahr 2023 gebloggt. Abends stand mir der Sinn nach Sofa, auf dem wir uns schon um 17 Uhr eingefunden haben, um „Der Herr der Ringe: Die zwei Türme“  zu schauen. Ob die Fortsetzung bei den Kindern besser angekommen ist als „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“? 👁

Der Herr der Ringe: Die zwei Türme (2002) | © Warner Home Video

Der Herr der Ringe: Die zwei Türme (2002) | © Warner Home Video

Ein wirklich starker Mittelteil der Fantasy-Trilogie

Während meiner ersten Sichtungen von „Der Herr der Ringe: Die zwei Türme“ fand ich den Film etwas schwächer als den Auftakt und das Finale. Inzwischen hat sich das aber geändert und ich lieben ihn mindestens genauso. Das ging mir bereits bei der letzten Sichtung vor sieben Jahren so und heute fand ich ihn fast noch stärker als den ersten Teil. Dies mag aber auch an der Begeisterung der Kinder liegen und daran, dass ich die drei Filme ohnehin nicht getrennt betrachten kann, sondern sie als ein großes Werk sehe. Im zweiten Teil hat die Welt von Mittelerde deutlich an Komplexität gewonnen und wir begleiten unsere Figuren in verschiedenen Handlungssträngen. Das wirkt deutlich moderner und zeitgemäßer. Wie steht es jedoch um die Inszenierung und die Effekte des über 20 Jahre alten Films?

Peter Jackson ist die Erweiterung der filmischen Mittelerde wahrlich großartig gelungen. Speziell Gollum bleibt hier natürlich im Gedächtnis, der für mich die erste wirklich glaubhafte CGI-Figur war. Auch heute funktioniert er noch exzellent, was zu großen Teilen an Andy Serkis‘ fantastischer Performance liegt. Doch auch Rohan ist in jeder Hinsicht beeindruckend. Gerade das abgelegene Edoras, das nicht via CGI kreiert wurde, sondern tatsächlich auf einen schwer zugänglichen Berg gebaut wurde. So etwas würde man heute nicht mehr machen. Weiter geht es nach Helms Klamm, wo meine Lieblingsschlacht in Mittelerde stattfindet. Hier funktioniert wirklich alles und die Darstellung in Dunkelheit und Regen lässt die Bedrohung nicht nur intensiv wirken, sondern kaschiert auch wunderbar so manchen Effekt. Im Gegensatz zu einigen Tageslichtszenen, könnte man diese Schlacht heute noch 1:1 so inszenieren.

Die knapp vier Stunden sind heute wie im Flug vergangen und die Kinder waren von Anfang mit dabei. Das hätte ich nach der kurzen Nacht ja nicht gedacht. Warum genau ihnen „Der Herr der Ringe: Die zwei Türme“ so viel besser gefällt als der Vorgänger, muss ich in den nächsten Tagen noch ergründen. Dann folgt mit „Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“ auch schon das große Finale, auf das ich mich sehr freue. Diese Sichtung möchte ich in der verbleibenden Urlaubswoche noch unterbringen, die letztendlich sehr auf Mittelerde fokussiert war. Doch andere Filme kann man auch zu jeder anderen Jahreszeit gut schauen. Und überhaupt: Gibt es einen besseren Film zum Einstieg ins Filmsjahr 2024?

Fazit

„Der Herr der Ringe: Die zwei Türme“ hat mich bestens unterhalten. Das Zappelinchen war nicht nur von den vielen Pferden angetan und der Zwergofant war fasziniert und abgestoßen zugleich von Gollum. Mich würde es wundern, wenn zu meinen Lebzeiten ein weiteres so monumentales Werk auf Zelluloid gebannt wird. Peter Jackson hat hier wahrlich ein Epos für die Ewigkeit geschaffen: 10/10 Punkte. (Zappelinchen: 9/10 Punkte; Zwergofant: 9/10 Punkte.)

Prädikat: Lieblingsfilm

Jahresrückblick Teil 3: Mein Sportjahr 2023 mit 3.197 km, 642 Aktivitäten und 480 Stunden

Nach den Jahresrückblicken zu Serien und Filmen, steht heute der Rückblick auf mein Sportjahr 2023 an. Zwar habe ich mich größtenteils auf das Laufen konzentriert, doch gerade die erste Jahreshälfte war noch geprägt von Krafttraining und ich habe mich im Boxen versucht. Dazu jedoch weiter unten mehr. 🏃‍♂️🏋️‍♂️🥊

Letztes Jahr hatte eine Verletzung der Wade meine Läufe auf 2.561 km beschränkt. 2023 habe ich es dann bewusst ruhiger angehen lassen und mein Laufziel mit 1.500 km deutlich geringer gehalten. Allerdings kam ich verletzungsfrei durch das Jahr und habe es 2023 am Ende doch noch auf 2.502 km gebracht:

Meine gelaufenen Kilometer im Jahresvergleich (Quelle: RUNALYZE)

Meine gelaufenen Kilometer im Jahresvergleich (Quelle: RUNALYZE)

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Run, Fatboy, Run (1670)

Alles wird auf Null gesetzt. Gestern noch 2.500 km auf der Uhr, heute geht alles wieder von vorne los. Der ewige Kreislauf des Läuferlebens. Da ich gestern viel zu viel gegessen (nicht getrunken wohlgemerkt) hatte, war ich heute morgen noch sehr träge. Viel geschlafen habe ich auch nicht, doch  wollte ich mich, nach dem obligatorischen Neujahrsspaziergang, auf jeden Fall noch zu einem ersten Lauf aufmachen. 🏃‍♂️

Neujahrslauf mit Regen und Sonne

Neujahrslauf mit Regen und Sonne

Distanz: 11.15 km
Zeit: 01:05:21
Anstieg: 99 m
Ø Pace: 5:52 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 7.8 °C
Kalorien: 947 kcal

2024: 11 km
Januar: 11 km
KW 1: 11 km

Mein Oberschenkel zwickt immer noch ziemlich, doch beim Laufen ging es dann. Insgesamt war ich alles andere als fit. Aber auch das gehört zu Neujahr. Ein wunderbares (Lauf-)Jahr 2024 wünsche ich euch! 🥳

Im ersten Ohr: Sneakpod #799 – Elemental
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Media Monday #653 – Silvester, Jahresrückblicke und Mittelerde

Die Zeit rennt geschwind. Wenn diese Zeilen veröffentlich werden, dann befinden wir uns bereits im Jahr 2024. Seit dem letzten Media Monday ist viel passiert: Es gab zwei Weihnachtsfeiertage und viele tolle Geschenke (eines davon könnt ihr unten im Einsatz sehen). Die Tage zwischen den Jahren waren recht ruhig. Ich habe sie viel genutzt, um Jahresrückblicke auf dem Blog zu schreiben und Filme zu schauen. Auch habe ich mein erweitertes Laufziel mit 2.500 km erreicht und als Kontrastprogramm dazu viel zu viel gegessen und getrunken. Am Samstag haben wir noch einen runden Geburtstag gefeiert und am Sonntag eben Silvester samt Raclette und allem, was sonst noch dazu gehört (damit meine ich nicht Feuerwerksraketen, denn die kann man sich sparen). Nun also die ersten Fragen des Medienjournals im neuen Jahr. Ich hoffe ihr seid gut rübergekommen und habt ein famoses Jahr 2024! Ich freue mich schon darauf, das neue Jahr mit euch zusammen anzugehen, liebe Leser*innen. 🥳

Media Monday #653

  1. Gute Vorsätze mache ich mir nahezu täglich, dafür brauche ich keinen Jahreswechsel.
  2. Fürs neue Jahr würde ich mir wünschen, dass die Menschheit vernünftiger wird, was die wichtigen Themen (Klimawandel, Bildung, medizinische Versorgung, Toleranz bzw. Frieden, soziale Gerechtigkeit usw.) angeht. Wünschen kann man sich ja viel.
  3. Mehr Dankbarkeit in nicht materiellen Belangen wäre schon gut, derweil ich dem Konsumrausch 2023 gefrönt habe.
  4. Am positivsten in Erinnerung bleiben von diesem Jahr wird mir wohl, dass meine beiden Kolleginnen und ich unser Team sicher durch die mehr als herausfordernden Untiefen des Jahres 2023 geführt haben. Rein privat war mein Urlaub in den Niederlanden sehr schön.
  5. Wohingegen meine innere Unruhe eher zum Vergessen ist, schließlich habe ich alles getan, was in meiner Macht steht.
  6. Aber immerhin kann ich jetzt einen Haken daran machen, dass sowohl der Jahresrückblick zu meinem Serienjahr 2023 als auch zu meinem Filmjahr 2023 bereits veröffentlich ist.
  7. Zuletzt habe ich mich mit der Familie nach Mittelerde begeben und das war recht umfangreich, weil wir in der vergangenen Woche sowohl „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“, „Der Hobbit: Smaugs Einöde“, „Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere“ als auch „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ jeweils in der erweiterten Fassung geschaut haben.

„Dorfromantik“ haben wir auch ein paar Runden gespielt und das ist ein wirklich gelungenes Brettspiel (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Jahresrückblick Teil 2: Mein Filmjahr 2023

Nachdem ich bereits über mein Serienjahr 2023 geschrieben habe, steht natürlich auch der Rückblick auf mein Filmjahr 2023 an. Exakt ein Jahr nachdem ich über mein Filmjahr 2022 geschrieben habe. Ich darf verkünden, dass ich mich dieses Jahr endlich wieder steigern konnte und 70 Filme gesehen habe. Das sind 9 Filme mehr als 2022, was mich wirklich freut. Woran das liegen könnte, erfahrt ihr weiter unten. Ich habe dieses Jahr mit dem Publikum und den Medienquellen auch zwei neue Kategorien vorbereitet. Seid also gespannt und begleitet mich durch mein Filmjahr 2023:

Freigabe im Jahr 2023

Die Verteilung der Altersfreigabe hat sich 2023 kaum geändert: Filme mit FSK 12 (50%) führen deutlich vor Filmen mit FSK 6 (26%). Weiter abgeschlagen sind Filme mit FSK 16 (13%). Produktionen für die ganz Kleinen sind mit FSK 0 (11%) weniger geworden und FSK 18 war dieses Jahr überhaupt nicht dabei. Der Schnitt hat sich überhaupt nicht verändert: ∅ = FSK 9 und 7 Monate (2022: FSK 9 und 7 Monate)

Freigabe 2023

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Der Herr der Ringe: Die Gefährten – OT: The Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring – Extended Edition (2001) (WS2)

Ich hatte mir lange überlegt, ob wir nach erfolgreichen Sichtung von „Der Hobbit“ direkt mit „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ weitermachen sollen. Schließlich bedeutet das drei weitere und sehr lange Filmabende in den Weihnachtsferien. Doch danach würde es auch nicht mehr gehen, denn schließlich gehört die Trilogie für mich eindeutig in die Weihnachtszeit. Da die Kinder schon in der Welt drin waren, und um nicht ein Jahr zu warten, haben wir uns also erneut nach Mittelerde begeben… 💍

Der Herr der Ringe: Die Gefährten (2001) | © Warner Home Video

Der Herr der Ringe: Die Gefährten (2001) | © Warner Home Video

Immer noch der Meilenstein des Fantasy-Kinos

Aufgrund einer weiteren Brettspiel-Session mit „Dorfromantik“ sind wir fast schon zu spät für den doch sehr ausführlichen Film aufs Sofa gekommen. Auch haben wir den Scheibenwechsel erneut für ein Abendessen genutzt. Zu diesem Zeitpunkt war es fast schon 21:00 Uhr und der Film sollte danach noch knapp zwei Stunden laufen. Das muss ich bei den beiden Fortsetzungen definitiv besser planen, zumal „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ auch nicht sonderlich temporeich erzählt ist. Dies habe ich speziell an den Kindern gemerkt, denn bis das Abenteuer letztendlich los ging, ist noch mehr Zeit vergangen als bei „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“. Weiterhin hat es sie etwas verwirrt, dass die Vorgänger moderner inszeniert waren und die Fortsetzung deutlich älter ist. Das soll auch jemand verstehen:

„Papa, ist Gandalf wirklich tot? Ach nee, der muss ja noch leben. Er taucht ja in „Der Hobbit“ wieder auf.“

– Das Zappelinchen nach Gandalfs Absturz in Moria

Ich selbst habe mich auch sieben Jahre nach der letzten Sichtung sofort heimisch in Mittelerde gefühlt. Gerade das langsame Pacing und die viele Zeit für Details liebe ich immer noch sehr. Aber ja, man sieht „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ das Alter langsam an. Ich meine das überhaupt nicht negativ, zumal der Film in der restaurierten UHD-Blu-ray-Version einen durchaus modernen Look besitzt. Peter Jacksons Fantasy-Meilenstein hat einfach schon über 20 Jahre auf dem Buckel und das fällt heute auf. Gerade der jüngeren Generation. Dennoch haben sich die Kinder, speziell der Zwergofant, von der Geschichte mitreißen lassen. Die Verschiebung im Ton des Films war bei ihm wohl das Hauptthema: Weg von der lockeren Abenteuergeschichte, hin zu einer bedrückenden Pflicht, die unsere Helden erfüllen müssen. Der Ring nicht mehr das spannende Gimmick, sondern die pure Bedrohlichkeit:

„Papa, ich hasse diesen Ring! Der ist richtig unheimlich.“

– Der Zwergofant während einer Nahaufnahme des Rings

So nahtlos hintereinander habe ich beide Mittelerde-Trilogien noch nie gesehen. Ich hatte etwas befürchtet, dass „Der Hobbit“ im direkten Vergleich deutlich abfällt. Allerdings muss ich sagen, dass die beiden Filmreihen für mich eher noch gewinnen. Das hat Peter Jackson, und ich weiß, dass dies eine sehr subjektive und nicht weit verbreitete Meinung ist, schon wirklich gut hinbekommen. Die Kinder sind sich übrigens beide sehr einig, dass „Der Hobbit“ die deutlich gelungenere Filmreihe ist. Jedoch habe ich noch Hoffnung auf eine differenziertere Einschätzung, wenn sie den Gesamtkontext der Geschichte kennen.

Fazit

Ich liebe „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ immer noch. Die Faszination, die der Film auf mich ausstrahlt, ist ungebrochen. Meine Kinder sind sich da nicht so ganz einig. Speziell das Zappelinchen konnte die Geschichte nicht sonderlich gut abholen. Allerdings hatte sie auch einen schwierigen Tag. Ich setze alles auf „Die zwei Türme“ und plane eine zeitlich frühere Sichtung ein. Bis dahin wird speziell der Zwergofant bestimmt noch viele Fragen haben. Schon alleine deshalb hat sich die erneute Sichtung gelohnt: 10/10 Punkte. (Zappelinchen: 6/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Prädikat: Lieblingsfilm

Run, Fatboy, Run (1669)

Mit dem heutigen Lauf habe ich es tatsächlich geschafft: Die 2.500 km im Jahr 2023 sind geknackt! Es war lange unsicher, ob ich dieses Ziel noch erreiche. Wäre auch nicht schlimm gewesen wenn nicht, doch ein wenig Ehrgeiz ist bei mir dann doch immer da. Somit war das vielleicht auch der letzte Lauf des Jahres! 🥳

Mit dem (voraussichtlich) letzten Lauf des Jahres die 2.500 km vollgemacht

Mit dem (voraussichtlich) letzten Lauf des Jahres die 2.500 km vollgemacht

Distanz: 9.19 km
Zeit: 00:52:43
Anstieg: 72 m
Ø Pace: 5:44 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 156 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 784 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 60%

2023: 2502 km
Dezember: 189 km
KW 52: 39 km

Ich kam einigermaßen gut voran und der leichte Regen hat mich nicht groß gestört. Ist ja warm, da macht mir das nur wenig aus. Mein Oberschenkel zwickt etwas, weshalb ich die nächsten zwei Tage vermutlich aussetze. Ziel ist ja erreicht. Nur den anstehenden Raclette-Kilos würden weitere Läufe gut tun. Doch ab dem 1. Januar gilt es ja neue Ziele zu erreich. Dazu jedoch an anderer Stelle mehr. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 636 – Scooter ist kein Guter
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Alkaline Trio, Frank Turner

Jahresrückblick Teil 1: Mein Serienjahr 2023

Es ist schon lustig. Auf den Tag genau, wie bereits im letzten Jahr, sitze ich hier und schreibe an meinem ersten Jahresrückblick. Noch faszinierender ist, dass ich in meinem Serienjahr 2023, wie bereits im Vorjahr, erneut 49 Staffeln gesehen habe. Mein Serienkonsum ist also stagniert bzw. ich habe es geschafft, auch 2023 wieder viel zu viel Zeit vor dem Fernseher zu verbringen. Was ich so gesehen habe, erfahrt ihr im folgenden Artikel… 📺

Episoden pro Staffel im Jahr 2023

Mit 10 Episoden pro Staffel (35%) haben sich die kürzeren Staffeln in meinem Programm durchgesetzt. Direkt darauf folgen mit 8 und 13 Episoden pro Staffel (je 16%) weitere Serien in diesem Bereich. Erst danach kommen 22 Episoden pro Staffel (8%), was den klassischen Network-Serien entspricht. Die Anzahl pro Staffel ist somit leicht gesunken: ∅ = 12 Episoden pro Staffel (2022: 14 Episoden pro Staffel)

Episoden pro Staffel 2023

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