Nun ist der Januar auch schon wieder vorbei. Er war geprägt durch Schnee. So viel Schnee, dass vergangenen Montag sogar bei uns der Präsenzunterricht ausgesetzt wurde. Wir hatten Mitte der Woche um die 40-50 cm Schnee. Inzwischen ist schon einiges wieder geschmolzen und dennoch türmen sich, gerade auf den Gehwegen, noch personenhohe Schneeberge, die ein Vorankommen oft schwierig machen. Trotz der Herausforderungen, was die Fortbewegung angeht, mag ich die Atmosphäre. Leider gab es auch ein paar Unfälle, welche teils dramatisch ausgegangen sind. Ansonsten war die Woche in vielerlei Hinsicht durchaus aufregend, worauf ich eventuell an späterer Stelle noch einmal eingehen werde. Das Wochenende war recht ruhig. Speziell der Samstagabend, da die komplette Familie ausgeflogen war: Frau bullion hat mit einer Freundin ein Konzert besucht und die Kinder waren zur Schulplatzmiete im Theater. Ich war also ganz alleine, was höchstens ein- bis zweimal im Jahr vorkommt. Die Zeit habe ich natürlich gut genutzt und direkt zwei Filme geschaut (siehe Frage 1 und Frage 7). Kommende Woche wird beruflich anstrengend und am Ende wartet der Geburtstag von Frau bullion. Doch eins nach dem anderen und somit erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Einen gelungenen Wochenstart wünsche ich euch! 🙂

- Müsste ich mich diesen Monat für nur eine Neuveröffentlichung entscheiden würde ich, nachdem mir „Predator: Killer of Killers“ ausgesprochen gut gefallen hat, das Steelbook von „Predator: Badlands“ wählen, das am 27. Februar erscheint.
- „Der Super Mario Bros. Film“ ist wahrscheinlich besser als das Original, denn die erste Verfilmung des Videospiels war doch eher, ähm, experimentell.
- Es wäre sicherlich ein Leichtes gewesen, bei dem vielen Schnee nicht laufen zu gehen, doch dann hätte ich im Januar nicht 236 km geknackt und letzte Woche nicht 61 km auf der Uhr gehabt.
- Das „Projekt 52“ mit seinen Foto-Aufgaben schafft es tatsächlich, dem Thema neue Facetten abzuringen und bringt mich dazu, mir Gedanken zur Umsetzung verschiedenster Themen zu machen, so wie in der aktuellen Woche zum Thema Licht.
- Ich freue mich ja schon sehr auf die Top 5 Serienstarts 2026, auch wenn ich die meisten erst in den kommenden Jahren sehen werde.
- „The Creator“ (siehe Foto unten) macht mich neugierig, aber es wird vermutlich dauern, bis ich zur Sichtung komme.
- Zuletzt habe ich Gareth Evans‘ „Havoc“ als zweiten Film meines Solo-Filmabends gesehen und das war wunderbar harte Unterhaltung, weil ich es durchaus genossen habe, einmal wieder einen Actionfilm für ein erwachsenes Publikum zu sehen.
„The Creator“ im Steelbook ist neu in meiner Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):
Ende Februar startet TheCreator bei Prime.
„…zur Schulplatzmiete im Theater…“ Was ist das? So ähnlich wie mein Junior vom Theaterjugendring einmal im Monat unterwegs ist? Theater, Konzert etc..
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„The Creator“ läuft auch bei Disney+ im Abo. Dennoch wollte ich ihn in der Sammlung haben. Streaming traue ich nicht.
Ja, im Prinzip: Es gibt vergünstigte Karten für Schüler:innen für mehrere Vorstellungen im Schuljahr. Ist ein tolles Angebot.
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Hier ist es ein Jahresbeitrag und gehst dafür über diesen Theaterjugendring in diverse Vorstellungen aller Art.
Ich hab kein Disney. 😉
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Klingt auch gut 🙂
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Klingt gut und ist es auch. 😂
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Pingback: Zurück nach Arrakis UND nach Hawkins? – Media Monday #762 – trallafitti.blog
oohh, the creator habe ich damals geschaut, den fand ich richtig gut.
ganz viel spaß dir 🙂
lg nicci
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Das klingt gut! Freue mich schon sehr auf den Film 🙂
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Ich hab ja öfter mal einen Abend für mich, wenn der Mann dienstlich unterwegs ist. Das nutze ich immer für Serien oder Filme, mit denen er so gar nichts anfangen kann. So wie am vergangenen WE, wo er weggeschlafen ist und ich Bridgerton durchgezogen habe. Krass, wie unterschiedlich es doch ausfällt mit dem Wetter, oder?
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Haha, bei uns schläft immer nur Frau bullion ein, doch dann schaue ich meist einfach den Film oder die Serie zu Ende, die wir angefangen haben. Wenn sie abends unterwegs ist, ist meist zumindest ein Kind da. Aber ist auch schön, denn Solo-Abende ohne Kids werden wieder früh genug kommen.
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Würde beim ersten Super Mario Film nicht unbedingt vom Original sprechen. Der und der Animationsfilm sind doch schon komplett unterschiedliche Interpretationen der Figuren.
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Ja, ist ein bisschen ein Stretch, aber sonst sind mir keine Filme eingefallen, die besser als das Original sind. 😉
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The Creator ist richtig geil. Ich würde da auch den VFX Breakdown auf Corridor Crew zusammen mit dem Regisseur empfehlen. Sprich die haben das mit einem Budget von 80 mio gedreht und mit winzigen Crews on Location gedreht.
Havoc fand ich leider totale Grütze, dabei hab ich mich extrem drauf gefreut – immerhin sind die Raid Filme in den Top 10 meiner besten Actionfilme. Aber Havoc war leider leider ein totaler Reinfall 😦
Sprich wenn du harte Action sehen willst: definitiv The Raid 1 und 2 ^^
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Ja, Gareth Edwards arbeitet ja schon seit seinem ersten Langfilm „Monsters“ sehr kosteneffizient, was Effekte angeht.
Ich kenne den ersten „The Raid“ bereits und mochte ihn auch. Dennoch hat mir „Havoc“ ebenfalls viel Spaß gemacht. War aber auch nicht gehypt davor, was meiner Erwartungshaltung wohl zugute kam.
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