Gina bleibt nach den besten Horror-Settings dem Genre treu und möchte im Rahmen von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG heute die fünf schlechtesten Bösewichte aus Horrorfilmen von uns wissen. Gar nicht so einfach, doch mit ein wenig Nachdenken bin ich auf folgende fünf Bösewichte gekommen. Was sagt ihr dazu? 🎃

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #284 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)
Das Thema für Ausgabe #284 lautet:
Die 5 schlechtesten Bösewichte aus Horrorfilmen
- Die Arbeitskolleg*innen aus „Das Belko Experiment“ (2016) – Als wären Arbeitskolleg*innen manchmal nicht eh schon Horror genug, trachten sie einem in diesem Film sogar aktiv nach dem Leben.
- Bruce aus „Der weiße Hai“ (1975) – Das hier ist wohl eine Meta-Nennung, denn Bruce, wie das Modell des weißen Hais liebevoll getauft wurde, war wohl wirklich ein schlechter Bösewicht und hat nie so richtig gut funktioniert.
- Verschiedene Killer*innen aus den „Scream“-Filmen (ab 1996) – Wenn das Geheimnis um die Killer*innen dann gelüftet wurde, war es mit dem Schrecken meist vorbei und man hat sich teils an den Kopf gefasst, wie die Figuren denn solch einen Schrecken verbreiten konnten.
- Die Ingenieur*innen aus „The Cabin in the Woods“ (2011) – Wenn man Bürokräfte in ein Horror-Setting steckt, dann ist das Scheitern quasi vorprogrammiert. Ein sehr witziger Film, der stark von seiner ungewöhnlichen Prämisse lebt.
- Tucker und Dale aus „Tucker & Dale vs. Evil“ (2010) – Die beiden sind einfach schlechte Bösewichte, weil sie gar keine Bösewichte sind. Sollte man als Freund*in von Horrorkomödien unbedingt gesehen haben.
Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.

