Run, Fatboy, Run (398)

Neben Arbeitsstress und Freizeitstress kennt man als Elternteil auch Kinder- und Orgastress. So bin ich heute nach der Arbeit schnell zum Fußball gefahren, um unserem Zwergofanten noch 5 Minuten (ja, früher habe ich es nicht geschafft) zuschauen zu können. Morgen ist Elternabend im Kindergarten und heute hat Frau bullion noch eine Arbeitsgruppe. Also nur ein schneller Lauf zwischen Tür und Angel. Im Trubel hatte ich ganz vergessen ein Foto während des Laufs zu schießen, weshalb es heute einfach mal meine bisherige Jahresstatistik (Distanz) gibt:

run-fatboy-run-398

Distance: 7.18 km
Duration: 00:36:10
Elevation: 33 m
Avg Pace: 5:02 min/km
Avg Speed: 11.91 km/h
Heart Rate: 167 bpm
Stride Frequency: 153 spm
Energy: 575 kcal

Es war so richtig kalt: um die 10 °C bei eisigem Wind. Winter is coming. Vielleicht bin ich deshalb auch ein wenig stolz auf mich. Das Aufraffen werte ich trotz der kurzen Distanz als Erfolg. Mit der Zeit bin ich zwar durchaus zufrieden, letztendlich wäre ich aber gerne wieder unter 5:00 min/km geblieben. Naja, vielleicht beim nächsten Mal…

Im Ohr: Plauschangriff: Sylvester Stallone Teil 1 – Rocky & Rambo

4 Gedanken zu “Run, Fatboy, Run (398)

  1. Uh, ein Diagramm, ein Diagramm. 🙂 Die Regel scheint zu sein: Spitzenwert, Abfall, Steigerung, Spitzenwert, Abfall, Steigerung, Steigerung, Spitzenwert. Demnach ist jetzt wieder Abfall dran und im November ein erneuter Spitzenwert.

    Und dein Horoskop für heute sieht übrigens das Regnen von Gänsen und Leberwurst voraus. *liest weiter in seinem Kaffeesatz*

    Aber ernsthaft. Ich finde es toll, dass du trotzdem zum Fußball gefahren bist. „Obwohl“ es „nur“ fünf Minuten waren. Auch die können wichtig sein. Immerhin bist du gekommen. Und hast fünf Minuten gesehen.

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    • Das Orakel Zeilenende… 😆

      Ich glaube die 100 Kilometer pro Monat knacke ich dieses Jahr nicht noch einmal, somit dürfte der April weiterhin der Spitzenreiter bleiben (auch wenn es im September mit knapp über 97 Kilometern knapp war).

      Ja, Fußball war auch für 5 Minuten nett. Dennoch ist es kein gutes Gefühl sich zwischen Arbeit und Familie zerreißen zu müssen. Es kommen aber bestimmt auch wieder andere Phasen…

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      • Völlig richtig. Wenn ich daran denke, was ich jetzt mit der Zeit anfangen könnte, die ich als Schüler hatte bzw. als Schüler mit den heutigen Möglichkeiten. Wahnsinn. Aber vielleicht ist es auch besser so wie es ist… 😉

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