Run, Fatboy, Run (380)

Eigentlich wollte ich heute gar nicht laufen. Aber ich wusste, dass mir ein Lauf gut tun würde. Also habe ich mich in die Laufschuhe geschwungen und bin bei schwül-warmen Temperaturen kurz vor einem Wolkenbruch noch eine Runde gelaufen. Auf meine Standardstrecke hatte ich keine Lust, also habe ich die erste Hälfte der Halbmarathon-Strecke angepackt. Das war zwar hügelig, hat aber Spaß gemacht.

run-fatboy-run-380

Distance: 10.23 km
Duration: 00:56:35
Elevation: 116 m
Avg Pace: 5:31 min/km
Avg Speed: 10.85 km/h
Heart Rate: 170 bpm
Stride Frequency: 149 spm
Energy: 851 kcal

Die Zeit ist heute wahrlich nichts Besonderes, aber sie könnte schlechter sein. Der letzte große Anstieg hat sich ziemlich gezogen und ich war am Ende auch froh, wieder zu Hause zu sein. Es gibt solche Tage. Dennoch war es mein erster Lauf im August und ich bin gespannt, wie viele noch folgen werden…

Im Ohr: FatBoysRun – Episode 48: Interview Sascha Kowalski

11 Gedanken zu “Run, Fatboy, Run (380)

  1. Hey, du bist gelaufen! Und eine ansehnliche Distanz – das ist gut. Ich musste gerade abbrechen, da ein versperrtes Tor mich zum Training hätte zu spät kommen lassen (wollte als warmup hin joggen). Aber es hat dann auch fies angefangen zu regnen…

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    • Du trainierst wohl mit einer Läufergruppe? Unüberwindbare Hindernisse sind auf jeden Fall doof, hatte ich auch schon. War in deinem Fall aufgrund des Regens vielleicht auch Fügung… 😉

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      • Ah, ok. Ich laufe bisher ja immer alleine, wobei es durchaus auch eine kleine Laufgruppe unter den Nachbarn gibt. Ich genieße aber auch alleine unterwegs zu sein. Habe ich ja sonst den ganzen Tag nicht… 😉

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      • Hat alles seine Vor- und Nachteile. Ich trainiere Laufen normalerweise alleine, da ich einen Plan habe und zur/von der Arbeit oder in der Mittagspause laufe. Dann ist das abends alles schon erledigt 🙂
        In der Gruppe hat den Vorteil der Verantwortung/Verabredung und es ist wahrscheinlicher, dass man geht. Ich mache das auch gerne bei speziellen Sessions, denn man trainiert oft haerter als alleine.

        So habe ich angefangen, ab und zu, wenn es passt, zum Gruppentraining zu gehen. Die recovery/easy runs und die long runs mache ich normalerweise immer alleine.

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      • Vielleicht teste ich das Laufen in der Gruppe mal. Was ich so mitbekomme sind es immer Läufe unter 45 Minuten und da könnte ich höchstens mal eine kurze, schnelle Einheit einschieben. Vielleicht leiste ich aber auch Überzeugungsarbeit und kann für die schönen 10-km-Strecken begeistern… 😉

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      • Wenn diese Gruppe deine einzige Moeglichkeit ist, dann versuch es einfach mal – Abwechslung ist alleine schon ein Grund.
        Was ich eher mache ist eine Session mit Trainier, d.h. Hills, Intervals/Fartlek oder Track

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  2. Pingback: Run, Fatboy, Run (381) | Tonight is gonna be a large one.

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