Run, Fatboy, Run (353)

Da ich diese Woche noch Urlaub habe, wollte ich gleich früh aufstehen und mich zu einem längeren Lauf aufmachen. Das hat auch geklappt, doch leider hat es nach knapp 500 Metern bereits ziemlich zu regnen begonnen – und dieser Regen sollte auch für die restlichen 13 Kilometer nicht aufhören. Nässe und Kälte waren weniger das Problem, doch die eingeschränkte Sicht hat mich dann doch ziemlich genervt. Die Freuden des Brillenträgers:

run-fatboy-run-353

Distance: 13.53 km
Duration: 01:21:57
Elevation: 118 m
Avg Pace: 6:03 min/km
Avg Speed: 9.91 km/h
Heart Rate: 169 bpm
Stride Frequency: 148 spm
Energy: 1179 kcal

Nach dem Hundedebakel beim letzten Lauf, habe ich mich dieses Mal für eine Strecke entschieden, bei der ich einfach die Straßenseite wechseln kann. Schon doof, dass der Klügere immer nachgibt. Ich hatte einfach keine Lust, mich bei diesem Regenwetter in irgendwelche Büsche schlagen zu müssen. Somit ging es größtenteils auf Asphalt dahin, was bei dem Wetter vielleicht ohnehin die bessere Wahl war. Meine Füße blieben bis kurz vor dem Ziel relativ trocken und ich war ganz gut unterwegs. Bei Kilometer zehn hatte ich auch noch einen Schnitt von unter 6 min/km, doch die letzte Steigung hat mich dann zerbröselt. Dennoch bin ich froh einmal wieder einen längeren Lauf angegangen zu sein. Wer weiß? Vielleicht raffe ich mich diese Woche ja noch ein drittes Mal auf…

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 30: FatBoysTrain mit Rafael Nr. 1
Im zweiten Ohr: Sneakpod #428 – Eddie the Eagle

3 Gedanken zu “Run, Fatboy, Run (353)

  1. Sehr beeindruckend! Und es war sicherlich nicht so schlimm, wie befuerchtet, dh der Regen hat nicht so sehr gestoert, dass er dich abhalten sollte.
    Was Hunde angeht, so bin ich seit anderthalb Jahren „im Training“ um nicht nachgeben zu muessen. All die schoenen Strecken wuerden sonst tabu sein und ich schaffe es mittlerweile sogar an mehreren kleinen und grossen Hunden einfach vorbei zu laufen. Es gibt auch uneinsichtige (oder taube) Besitzer, aber das ist ein Fall gegen hunderte, wo es keine Probleme gibt.

    Gefällt 1 Person

    • Nein, war wirklich nicht schlimm. Regen ist eigentlich auch ok, selbst wenn ich natürlich lieber ohne Laufe. Schön im Urlaub auch einmal dafür Zeit zu finden… 🙂

      Ich gebe leider immer noch zu oft nach, allerdings habe ich auch keine Lust noch ein drittes Mal gebissen zu werden. Das Problem ist ja, dass die meisten leinenlosen Hunde (zumindest hier in der Gegend) einfach auf einen zulaufen und es den Herrchen und Frauchen total egal ist. Und wenn man sie direkt anspricht, dann sind sie zu großem Teil auch uneinsichtig. Das werde ich nie verstehen.

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  2. Pingback: Run, Fatboy, Run (357) | Tonight is gonna be a large one.

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