Burgturm vs. Lightroom

Zur effizienteren Bildbearbeitung habe ich mir nun endlich Lightroom zugelegt und bin im Moment noch etwas erschlagen von den Funktionen. In Photoshop kenne ich mich zwar ziemlich gut aus, doch der generelle Workflow in Lightroom unterscheidet sich dann doch ziemlich von dem in Adobes Platzhirsch unter den Bildbearbeitungsprogrammen.

Hier einmal ein Schnellschuss vom Wochenende, den ich wohl viel zu effektbeladen auf alt und stimmungsvoll getrimmt habe. Aber ich bin ja noch in der Übungsphase. Wer übrigens Tipps in Bezug auf Bibliothekenverwaltung, Workflow und Bearbeitung hat, dann immer raus damit. Links zu interessanten Tutorials sind natürlich auch stets willkommen.

11 Gedanken zu “Burgturm vs. Lightroom

  1. Bin vor ca. 2 Jahren auch zu Lightroom gewechselt. Kann mir jetzt nicht mehr vorstellen, wie (und warum) ich das damals alles in Photoshop gemacht habe.

    Tipp Nummer 1: Nur noch in RAW fotografieren. Auf einmal kann man so viel mehr aus seinen schlechten Bildern rausholen…

    Bei Landschaftsaufnahmen kann man so z.B. mit dieses Verlaufswerkzeug noch schön alle Wolken aus dem meist überbelichteten Himmel holen.
    Und „Klarheit“ geht auch immer 😉

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  2. Ja, die liebe RAW-Fotografiererei. Würde ich gerne machen, habe aber etwas Angst vor der lieben Datenflut, die durch meine exzessive Fotowut teils jetzt schon immense Ausmaße angenommen hat. Mal sehen, wie ich damit in Zukunft umgehen werde.

    Verlaufswerkzeug? Klarheit? Ich sehe schon, da muss ich mich wirklich einmal dahinterklemmen. Gibt es vielleicht auch ein empfehlenswertes Buch? Inzwischen lese ich wieder sehr viel lieber ganz altmodisch nach, als mir Webseiten zu einem Thema reinzuziehen.

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  3. Lass dich von der Datenflut nicht abhalten. Das waren auch erst meine Bedenken. Bis ich es dann einfach einmal ausprobiert habe und fassungslos war, wie viel mehr Potential in diesen Raw-Daten steckt, vor allem was (Über-)belichtungen und Weißabgleich/Temperatur (noch was, was ich eigentlich immer mache: Bilder wärmer machen) angeht.
    Lieber nochmal ne größere Platte kaufen, als schlechtere Bilder in Kauf nehmen (ok, man könnte das alles auch einfach schon „richtig fotografieren“, aber das muss man halt können. Ich kann es nicht und muss darum dann nachträglich korrigieren, was natürlich viel besser geht, wenn man die kompletten Daten vorliegen hat).

    Zu Büchern und Tutorials kann ich leider nix sagen, hab mir das größtenteils selber beigebracht, oder im Netz Häppchenweise aufgeschnappt. Zum Beispiel auch bei kwerfeldein, wo es z.B. ein Videotutorial zum Himmel und dem verlaufstool gibt: http://kwerfeldein.de/index.php/2009/03/21/lightroom-video-tutorial-den-himmel-duesterer-machen/

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  4. Von richtig fotografieren bin ich leider auch noch weit entfernt. Werde mich mal etwas mit dem Zusammenspiel zwischen RAW und Lightroom auseinandersetzen und dann entscheiden, ob mir der Qualitätsgewinn groß genug ist – was er natürlich sein wird, das weiß ich jetzt schon.

    Danke übrigens für das Video-Tutorial. Das ist doch schon einmal ein Anfang, besonders da das beschriebene Problem eines der häufigsten ist, mit dem ich zu kämpfen habe.

    Ich sehe schon, dass das kommende Wochenende wieder deutlich zu kurz werden wird, zumal auch der Geburtstag unseres Zappelinchens ansteht. Das werden wieder Unmengen an Fotos… 😉

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  5. Pingback: Winterliche Pferdekoppel « Tonight is gonna be a large one.

  6. Danke für den Tipp! Werde ich da mal schlau machen. Im Endeffekt wird es wohl sowieso wieder auf Tutorials und Ausprobieren herauslaufen – nur schade, dass man dafür nicht mehr so viel grenzenlose Zeit aufwenden kann, wie damals im Studium… 😉

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  7. Jetzt bin ich schon bei den 2011er Beiträgen, ei, das ging schnell. Da müssen wirklich mehr Bilder her 😉
    Es ist erstaunlich wie viel man aus so einem Bild herausholen kann. Werde ich mir bald auch mal zulegen.
    Deine übermäßige Benutzung von Effekten gefällt mir eigentlich, ist gar nicht mal so übertrieben 😉

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    • Allzu viel komme ich leider nicht zum – um es hochtreibend zu formulieren – künstlerischen Fotografieren. Das meiste sind dann doch eher Bilder der Kinder, die zwar auch schön sind, aber hier keinen Platz haben… 😉

      Lightroom kann ich wirklich nur empfehlen. Eine Investition, die sich auf jeden Fall lohnt, wenn man sich näher mit dem Thema auseinandersetzen will. Bin schon auf erste Ergebnisse gespannt!

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