Mein erster Monat mit Flattr

Ja, was soll ich sagen? Es war nett. Ziemlich nett. Einige meiner Lieblingsblogs besitzen inzwischen schon einen Flattr-Button und somit konnte ich meine Anerkennung relativ weitgefächert verteilen.

Insgesamt habe ich – laut Statistik – wohl 10 Flattr-Buttons betätigt. Teils sogar mehrere auf einem Blog. Irgendwann verliert man aber auch die Übersicht und flattrt einfach wild drauf los, wenngleich ich durchaus darauf geachtet habe nur Blogs zu flattrn, welche ich schon wirklich lange lesen und/oder welche mir durch ihre Inhalte einen wirklichen Mehrwert bieten.

Auch mein Blog wurde geflattrt. Insgesamt 5 mal, was mich durchaus gefreut hat. Vermutlich wäre sogar mehr drin gewesen, wenn in letzter Zeit nicht die (für die Mehrheit der Leser) belanglosen Sporteinträge überhand genommen hätten. Im Moment fehlt mir einfach die Zeit für Filme.

Meine Flattr-Bilanz für den Monat Juni sieht letztendlich so aus:

Angeflattrt
0,78 EUR
Verflattrt
-1,17 EUR
Summe -0,39 EUR

Die verflattrten 1,17 EUR kommen dadurch zustande, dass ich noch nicht zum Monatsanfang bei Flattr eingestiegen bin. Insgesamt also ein leichter Verlust, was aber nicht weiter schlimm ist. Mein Ziel wäre es in den kommenden Monaten zumindest eine ausgeglichene Flattr-Bilanz zu haben. Mal sehen, ob das auch nur annähernd zu realisieren ist. Haltet euch also nicht zurück und klickt eifrig. Einladungen zu Flattr habe ich übrigens auch noch zu vergeben. Schreibt einfach einen Kommentar oder schickt mir eine Email.

7 Gedanken zu “Mein erster Monat mit Flattr

  1. Hm, „nur“ ein ganz gewöhnlicher (aber durchaus interessanter) post. Dabei dachte ich, euer Baby hätte sich inzwischen blicken lassen. Warte ich also ungeduldig weiter ab. Nach wie vor: happy birthing! Und genieße die Rest-Stunden deiner Vaterlosigkeit 😉

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  2. Glaube mir, ich hätte auch lieber etwas anderes gepostet. Das Warten ist ganz schön zermürbend. Inzwischen wette ich auf Samstag. Mal sehen, ob unser Wurm da mitspielt. Danke auf jeden Fall für deine netten Worte!

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  3. Ach je, flattr … Wirklich rentieren wird sich das tatsächlich nur für die großen Blogs à la Spreeblick, für alle anderen bleibt es eine Spielerei mit mehr oder weniger unansehnlichen Buttons, bei denen nur flattr selbst groß absahnt, aber der durchschnittliche Blogbetreiber eben bei plus/minus null hängen bleibt. Und wenn in zwei Monaten auch jeder verstanden hat, dass es nichts bringt, bin ich wieder der, der es zuerst gewusst hat. 😉

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  4. Oder aber Flattr wird nach der Betaphase den Durchbruch schaffen und sich als Micropayment-Service in der Blogosphäre durchsetzen. Doch das wird sich erst noch zeigen müssen. Ich finde das Prinzip spannend und durchaus mitmachenswert, wenngleich es – um wirklich zu funktionieren – auch reine Konsumenten geben müsste. So allerdings werden tatsächlich nur die Großblogger (und Flattr sowie Paypal) Gewinn machen. Letztendlich ist es aber noch zu früh um eine Richtung abzusehen. Die Buttons finde ich für so Web 2.0 Gedöns eigentlich recht ansehnlich…

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  5. Pingback: Mein zweiter Monat mit Flattr « Tonight is gonna be a large one.

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