Nach einer Woche Strandurlaub im schönen Griechenland ist es irgendwie ein herber Schlag bei 20° weniger wieder im regnerischen Deutschland zu sitzen. Doch alles hat eben ein Ende. Lasst mich euch nun wenigstens einen kleinen Einblick in diese wärmere und sonnendurchflutete Welt bieten. Eskapismus der anderen Art.

Die Vögel II – Angriff der Killermöwen
Nach Ankunft in Griechenland setzten wir mit der Fähre auf Thassos über, was uns gleich einmal wunderbar auf das kristallklare Meer und die herrliche Seeluft eingestimmt hat. Die knapp dreiviertelstündige Fahrt wird von unzähligen Möwen begleitet, welche es auf spendierfreudige Touristen abgesehen haben. Und derer gab es viele. Ein interessantes Schauspiel, an dem Hitchcock seine Freude gehabt hätte.

Strand, Meer und Killerameisen
Das Hotel selbst war wirklich ein Glücksgriff. Modern, sehr gepflegt und wunderbar idyllisch gelegen. Wir haben jeden Tag ausgiebig am Strand verbracht und waren einfach nur faul. Im glasklaren Wasser schnorcheln, lesen und relaxen. Das hätte ich noch mindestens eine weitere Woche ausgehalten. Einzig die unzähligen Seeigel und vereinzelte Quallen haben den Badespaß teilweise etwas getrübt. Aber nichts, was uns die Laune hätte verderben können.

Griechenlandfeeling pur
Die Insel selbst bietet auch einige Berge, welche zum Wandern einladen. Allerdings haben wir bis auf eine kleine Erkundungstour mit dem öffentlichen Bus keine weiteren Aktivitäten unternommen. Eine Ausgrabungsstätte, ein wenig durch kleine Gässchen bummeln. Mehr Zerstreuung war gar nicht nötig. Der perfekte Entspannungsurlaub. Nun werde ich noch die freie Restwoche genießen, bevor am Montag wieder die Arbeit ruft.