Die große Welt der Filmmusik (2009)

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Gestern Abend drehte sich einmal wieder alles um DIE GROSSE WELT DER FILMMUSIK. Wie bereits im letzten Jahr war das Konzert der KLASSIK RADIO POPS ganz großes Kino, wenngleich ich die Titelwahl des 2008er Programms insgesamt etwas ansprechender fand. Hier die diesjährigen Titel:

    1. 2001: Odyssee im Weltraum (Richard Strauss)
    2. Silverado (Bruce Broughton)
    3. Tatsächlich Liebe (Craig Armstrong)
    4. E.T. (John Williams)
    5. Legenden der Leidenschaft (James Horner)
    6. Doktor Schiwago (Maurice Jarre)
    7. Der mit dem Wolf tanzt (John Barry)
    8. Chariots of Fire (Vangelis)
    9. El Cid (Miklós Rósza)

Konzertpause

    1. Miss Marple (John Goodwin)
    2. Batman (Danny Elfman)
    3. Ice Age 2 (John Powell)
    4. Mary Poppins (Richard Sherman)
    5. Chocolat (Rachel Portman)
    6. Hook (John Williams)
    7. Der Duft von Lavendel (Nigel Hess)
    8. Zusammen ist man weniger allein (Frédéric Botton)
    9. Fluch der Karibik 3 (Hans Zimmer)

Zugaben

  1. Die Brücke am Kwai (Malcolm Arnold)
  2. Austin Powers (Quincy Jones)

Favoriten zu benennen, fällt mir in diesem Jahr nicht so leicht. Toll waren John Williams „E.T.“ und „Hook“, weil ich damit aufgewachsen bin. Danny Elfmans „Batman“ fand ich auch sehr beeindruckend und bei „Chariots of Fire“ von Vangelis hatte ich eine Gänsehaut. Insgesamt eine stimmige Auswahl, die erneut mit Anekdoten des Konzertleiters Nic Raine angereichert wurde. Diese kurzen Einblicke in die musikalische Welt der Traumfabrik waren das Salz in der Suppe und wurden von Moderator Holger Wemhoff auf sympathische Weise in das Konzert eingeflochten.

Irgendwie habe ich das dumpfe Gefühl, dass ich auch nächstes Jahr wieder mit dabei bin wenn die KLASSIK RADIO POPS mit DIE GROSSE WELT DER FILMMUSIK auftreten. Ein Konzert wie gemacht für die Freunde von klassischen Scores. Absolut hörenswert.

6 Gedanken zu “Die große Welt der Filmmusik (2009)

  1. Sehr interessantes Programm, wobei da tatsächlich einiges dabei ist, das mir nun wieder weniger gefällt („Tatsächlich Liebe“, „Chocolat“, „Austin Powers“). Da hätten die ruhig mehr Williams reinnehmen können. 🙂

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  2. Ich glaube bei solch einem Konzert – soweit ich weiß sogar eine Wahl der Klassik Radio Zuhörerschaft – kann man es wohl nie jedem 100%ig recht machen. Insgesamt war es doch wirklich gelungen und man konnte als Besucher ein paar längst vergessene Perlen wiederentdecken. Bin gespannt auf das 2010er Programm!

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