Essen am laufenden Band

Nach einer krankheitsbedingten Verschiebung haben wir gestern endlich den Running Sushi-Abend nachgeholt. Ein – besonders für mich als Sushi-Jungfrau – interessantes Erlebnis. Sushi schmeckt doch um einiges angenehmer, als ich mir das jemals vorgestellt hätte. Zudem gab es gebratene Nudeln, Frühlingsrollen, Salate, Nachspeisen und vieles, vieles mehr. Zu viert haben wir gestern bestimmt 40 Teller(chen) vertilgt. Danach konnte ich mich zwar kaum mehr bewegen, aber man gönnt sich ja sonst nichts – hatte ich erwähnt, dass der nächste gastronomische Ausflug bereits für heute Abend anberaumt ist? 😉

Running Sushi ist auf jeden Fall eine lustige Angelegenheit. Man isst ja auch nicht nur, sondern kommt mehr ins Gespräch und nimmt sich einfach mehr Zeit für alles. Ein Event-Essen. Schöne Sache das! Wird definitiv wiederholt.

3 Gedanken zu “Essen am laufenden Band

  1. Ist mit „Running Sushi“ gemeint, daß das Essen so am Laufband vorbeiflitzt? Das ist wirklich toll! Wobei ich die Bars, in denen es auf kleinen Böötchen an einem vorbeischippert, noch ein Tickchen besser finde 🙂 Und so eine gibt es sogar in Göttingen!

    Ich war auch erst vor ca. einem halben Jahr, das erste Mal Sushi essen und recht skeptisch. So klassisches Sushi ist immern och nichts für mich – dazu bin ich einfach nicht Fisch-Freund genug. Wenn die Auswahl aber größer wird und auch California-Rolls & Co dazukommen, dann ist auch für mich was dabei. Das mit den gebratenen Nudeln klingt aber auch toll!

    Vor einiger Zeit hab ich auch mal mit Freunden einen Sushi-Abend gemacht, da haben wir selber Sushi zubereitet. Den Reis hinzukriegen ist recht schwer, dafür hatten wir einen Experten 😉 Aber das Rollen ist gar nicht so kompliziert wie man denkt.

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  2. Genau das ist mit Runnung Sushi gemeint! 😀

    Ist wirklich lustig, besonders wenn man gegen die Fahrtrichtung sitzt und den ganzen Abend seinen Hals verrenkt, damit man keine leckeren Sachen verpasst. Böötchen? Das hört sich natürlich noch besser an! Muss mich mal umschauen, ob es hier auch so etwas gibt…

    Ich war ja bzgl. Sushi auch sehr skeptisch, da ich auch nicht so der Fisch-Freund bin. Aber ein paar Röllchen (u.a. mit Sesam: lecker!) waren schon supergut. Zudem war die sonstige Auswahl auch groß genug.

    Sushi selbermachen scheint wirklich nicht so einfach zu sein. Eine Freundin meiner Schwester hat dazu sogar einmal einen VHS-Kurs belegt. Aber du bringst die nötige Fingerfertigkeit vermutlich schon vom Stricken mit. 😉

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  3. Pingback: Running Out of Stomach « Tonight is gonna be a large one.

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