SmokeFree ist Freiheit!

Gestern Abend war ich mit einem Freund etwas trinken. Ein Kneipenabend. So ziemlich die einzige Gelegenheit bei der ich rauche. Irgendwann ist auch das Thema Rauchverbot aufgekommen. Ebenso wie kuriose Geschäftsideen (u.a. ein Feuerzeugautomat). Im weiteren Verlauf des Abends hat sich dann die Idee eines Zigarettenfilters herauskristallisiert. Wäre doch die perfekte Lösung. Der Raucher schadet nur noch sich selbst. Der Rauch wird aufgefangen (oder gefiltert – da bedarf es noch genauerer Pläne). Und der elendliche Gestank fällt weg. Zudem wäre der Erfinder – in diesem Fall ich 😀 – bei Umsetzung des Rauchverbots und Genehmigung des Filters ziemlich schnell ziemlich reich. Hier schon einmal ein erster Entwurf für die bundesweite Marketingkampagne:
smokefree.gif

Man könnte zudem unzählige Farbvarianten anbieten oder dem gefilterten Rauch Düfte beimischen. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt. Sobald die Finanzierung steht, können erste Bestellungen angenommen werden. Pro Abnahme von 1000 Stück gibt es ein Packerl Kippen gratis!

…und da sag noch einer bei so einem Kneipenabend kommt nichts bei rum.

12 Gedanken zu “SmokeFree ist Freiheit!

  1. Kommt mir ein bisschen so vor, als ob das Risiko des Rauchers selbst ein klein wenig verharmlost wird… 😉

    Ich bin da auch ein bisschen zwiegespalten, weil ich einerseits auch nur (noch) bei Zusammenkünften in Kneipen oder so rauche und andererseits aber den Rauch in solchen Lokalitäten immer sehr störend finde. Die Klamotten stinken, die Haare stinken, das ist doch Mist. Und wenn man sich erst mal ans Nichtrauchen in Kneipen gewöhnt hat, juckt es eh keinen mehr.

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  2. Naja, was der Raucher mit sich anstellt, kann doch eigentlich allen – außer dem Raucher selbst – egal sein. Er weiß ja schließlich um sein Risiko (oder sollte es wissen).

    So richtig Rauchen könnte ich auch nicht. In einer lustigen Runde so einmal alle 14 Tage schmeckt es mir schon ganz gut. Das ganze drumherum (Gestank in den Klamotten, Haaren, der eklige Geschmack im Mund etc.) bräuchte ich allerdings nicht.

    Ich denke auch, dass das Rauchverbot dem Geschäft keinen Abbruch tut und kommt es ja allen zugute. Endlich mal wieder rauchfrei auswärts essen. Woanders funktioniert es doch auch. Außerdem raucht es sich draußen sowieso am schönsten – außer natürlich man benutzt SmokeFree. 😉

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  3. Als ehemalige Raucherin halte ich meist lieber die Klappe. „Das sind die Schlimmsten von allen“ heisst es dann nun… OK,

    aber lieber Bullion, ich mache dir Konkurrenz beim Caipi. Ich schicke meine Zeichnung heute raus. ;-P

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  4. Ehemalige Raucherin also. Dann kann ich dir mein tolles Produkt vermutlich nicht andrehen… 😀

    Auf deine Zeichnung bin ich schon sehr gespannt! Mein Schnabeltier fühlt sich da drüben nämlich schon recht einsam… 😉

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  5. da habe ich grossartig gesagt, ich werde ich mein Kunstwerk sofort verschicken – und habe die Email-Adresse falsch abgeschrieben! Aaargh! Nun ja, ich habs nochmal verschickt, und hoffe, dass dein Viechlein beim Caipi bald Gesellschaft kriegt!

    Tja, das mit dem Rauchen… Ich habe 12 Jahre gebraucht, und musste ans andere Ende der Welt fliegen, um damit aufzuhören… und gehöre tatsächlich nun zu den Besserwissern, die alle andern davon abhalten möchten, weil mich der Rauch irgendwie stört… Daher könnte ich das Produkt vielleicht meinen Freunden in der Schweiz schenken, wenn ich einmal zurückkehre… 😉

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  6. Ganz allein ist mein Flap ja nun nicht mehr. Trotzdem würde er sich natürlich sehr über die Gesellschaft deines Kunstwerks freuen. Ich bleibe am Ball!

    Gratuliere auf jeden Fall zum Aufhören. Nach 12 Jahren ist das wohl nicht so einfach. Bzgl. deiner schweizer Freunde: Deal! 😀

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  7. Ich hab ja seltsamerweise nie mit dem Rauchen angefangen und jetzt bin ich einfach zu geizig dafür. Aber Nick Naylor aus „Thank You For Smoking“ hätte an der Idee sicher seine Freude gehabt 😉

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  8. Ist wohl auch die bessere Entscheidung gewesen! 😉

    Ist der Film eigentlich empfehlenswert? Hört sich zumindest interessant an. Ich fand schon Michael Manns „The Insider“ recht recht gelungen (wenn auch nicht grandios), der ja auch von der Tabakindustrie handelt.

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  9. Ist das Problem nicht eher der Rauch, den die Raucher aus ihren Lungen abgeben, als der, der sich an der Spitze der Zigarette kräuselt?

    Vielleicht sollte man noch einen zweiten Filter mitliefern, durch den ausgeatmet werde kann :->

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