Run, Fatboy, Run (1768)

Der Tag hat heute recht früh mit einem Kontrolltermin von Frau bullion beim Arzt gestartet, mittags dann noch ein Termin bei der Bank und nachmittags hatte ich endlich Zeit eine Runde zu laufen. Das Wetter war bescheiden und doch wollte ich die 1.000 km endlich einsacken. Gesagt, getan. 🥳

Die ersten 1.000 km des Jahres sind im Kasten

Die ersten 1.000 km des Jahres sind im Kasten

Distanz: 11.10 km
Zeit: 01:01:13
Anstieg: 75 m
Ø Pace: 5:31 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 17.8 °C
Kalorien: 870 kcal

2024: 1001 km
Mai: 211 km
KW 22: 28 km

Somit ist ein weiterer Laufmeilenstein erreicht. Das ist ein gutes Gefühl. Und auch nötig, denn meine Ernährung lässt momentan wirklich zu wünschen übrig. Auch wenn Frau bullion noch ein wenig länger krankgeschrieben ist, endet mein Urlaub in ein paar Tagen. Somit wird der Alltag auch wieder langsam aber sicher bei uns einkehren. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #822 – Road House
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Diesel Boy, Frank Turner

Sonne und Beton (2023)

Die Operation von Frau bullion ist erfolgreich verlaufen. Morgen früh geht es noch einmal zur Nachsorge, doch das Schlimmste ist hoffentlich vorerst überstanden. Der Zwergofant hat sich spontan für eine zweite Nacht abgemeldet, so dass wir auch beim heutigen Filmabend nur zu dritt waren. Ich habe „Sonne und Beton“ vorgeschlagen und hoffte, dass der Film für das Zappelinchen nicht zu hart werden würde. Es war an der Grenze. Auch für mich. 🌇

Sonne und Beton (2023) | © Constantin Film (Universal Pictures)

Sonne und Beton (2023) | © Constantin Film (Universal Pictures)

Schmerzhaft authentisches Coming-of-Age-Kino

Im Gegensatz zu Frau bullion kannte ich Felix Lobrechts Roman nicht. Ich hatte im Vorfeld nur viel Gutes gehört und war demnach sehr gespannt auf den Film. Speziell das deutsche „Kids“ ist mir als Vergleich im Kopf geblieben, denn Larry Clarks Film aus dem Jahr 1995 hat mich damals nachhaltig mitgenommen. Ganz so hart ist „Sonne und Beton“ nicht, auch wenn er durchaus dahin geht, wo es weh tut. Berlin-Gropiusstadt im Jahr 2003 wirkt, aus meiner privilegierten Kleinstadtwelt betrachtet, wie ein anderer Planet. Die sozialen Verhältnisse sind schwierig, die familiären teils bestürzend. Ich hatte die meiste Zeit des Films einen dicken Kloß im Hals. Hunderte, nein tausende junge Menschen wachsen in diesen Hochhaussiedlungen auf. Die meisten von ihnen haben keine Chance. Ein Felix Lobrecht, der seine Geschichte in unbestimmten Teilen autobiografisch erzählt, ist da die Ausnahme.

Was „Sonne und Beton“ hoffnungsvoller erscheinen lässt als „Kids“, ist der Zusammenhalt der vier Hauptfiguren. Auch Larry Clark hat die freundschaftlichen Aspekte miterzählt, doch in David Wnendts „Sonne und Beton“ wirkt die Verbindung auf naive Art und Weise aufrichtiger. Selbst das in Teilen durchaus schockierende Finale ist viel versöhnlicher und optimistischer, was die vier Freunde angeht. Kein Vergleich zum Schlag in die Magengrube, mit dem uns „Kids“ zurückgelassen hat. Aber ich möchte die beiden Filme gar nicht zu sehr miteinander vergleichen. „Sonne und Beton“ hat eine ganz eigene Stimme. Es ist ein durch und durch deutscher Film und dennoch wirkt er viel frischer als das meiste, was man hierzulande sieht. In jeder Hinsicht wirklich gelungen.

Fazit

„Sonne und Beton“ ist kein einfacher Film, aber doch einer der nachwirkt. Das Zappelinchen war sichtlich verstört, weil es eben keine eindeutige Identifikationsfigur gibt. Dennoch hat irgend etwas geklickt. Für mich ist „Sonne und Beton“ einer der besten deutschen Filme der letzten Jahre. Kleines und doch umso größeres Kino. Sollte man gesehen haben: 9/10 Punkte. (Zappelinchen: 7/10 Punkte; Zwergofant: hat erneut bei seiner Patin übernachtet)

Run, Fatboy, Run (1767)

Nach einer recht kurzen und schlaflosen Nacht, habe ich mich früh morgens direkt zu einem Lauf aufgemacht. Die Operation von Frau bullion wurde noch einmal um eine Stunde nach vorne geschoben und ich wollte pünktlich zurück sein, um sie fahren zu können. Nun warte ich auf das Signal vom Arzt, damit ich sie wieder abholen kann.

Die 200 km im Mai sind geknackt

Die 200 km im Mai sind geknackt

Distanz: 8.63 km
Zeit: 00:48:50
Anstieg: 68 m
Ø Pace: 5:40 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 13.9 °C
Kalorien: 701 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 58%

2024: 990 km
Mai: 200 km
KW 22: 17 km

Der Lauf war hart und es war auch noch recht frisch. Aber ich bin froh, den Kopf freigelaufen zu haben. Die 200 km im Mai sind somit auch geknackt, worüber ich ganz glücklich bin. Besonders da der Juni wieder recht voll und stressig werden wird. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #822 – Road House
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Der Gesang der Flusskrebse – OT: Where the Crawdads Sing (2022)

Ein spannender Tag geht zu Ende: Die Operation von Frau bullion wurde nun tatsächlich recht spontan auf morgen vorverlegt, sprich es bleibt aufregend. Der Zwergofant hat bei seiner Patin übernachtet, weshalb wir einen erwachseneren Film schauen wollten. „Der Gesang der Flusskrebse“ war eines der letzten Lieblingsbücher von Frau bullion und ist brandneu auf Netflix verfügbar. Somit war die Wahl schnell klar und ich hoffte auf Ablenkung für die ganze Familie. 🦢

Der Gesang der Flusskrebse (2022) | © Sony Pictures Entertainment (PLAION PICTURES)

Der Gesang der Flusskrebse (2022) | © Sony Pictures Entertainment (PLAION PICTURES)

Ein ganzes Leben in einem Film

Ich wusste zuvor nur wenig über die Geschichte des Films. Eben das, was mir Frau bullion erzählt hatte, und quasi den Klappentext des Buches bzw. der Adaption. Ich hatte vermutet, dass der Mordfall viel stärker im Fokus steht, doch letztendlich wohnen wir der Lebensgeschichte des Marschmädchens bei. Von der frühen Kindheit bis zum letzten Atemzug. Im Zentrum der Geschichte steht eine Liebesgeschichte, die über lange Jahre unerfüllt bleibt. Zusammen mit dem Setting in den Südstaaten, hat mich „Der Gesang der Flusskrebse“ doch stark an „Wie ein einziger Tag“ erinnert. Zugegebenermaßen liegt die Sichtung der Nicholas-Sparks-Adaption schon sehr lange zurück, doch in meinem Kopf gleichen sich beide Filme doch sehr. Dabei wird „Der Gesang der Flusskrebse“ doch eher gelobt und „The Notebook“ (so der Originaltitel des anderen Films) als Kitsch abgetan. Wäre spannend, beide Filme noch einmal miteinander zu vergleichen.

Ich mag solche Geschichten und bin empfänglich für diesen ein Leben umspannenden Kitsch. Dabei wirkt „Der Gesang der Flusskrebse“ in seinen Themen sehr modern, gerade auch was unterschiedliche Männerbilder angeht. Diese sind fast schon stereotyp gezeichnet: Tate als moderner Mann, der lieber dreimal nach Einverständnis fragt und Kya in jeder Hinsicht respektiert. Auf der anderen Seite steht Chase, der jede(!) Grenze überschreitet und Kya nur als Besitz ansieht. Eigentlich sollte das alles nicht so recht funktionieren, denn die Intentionen sind zu offensichtlich. Jedoch spielt Daisy Edgar-Jones das Marschmädchen Kya mit einer erfrischenden Mischung aus Naivität und Stärke, dass man ihr ihre Entscheidungen einfach abnimmt. Auch die Inszenierung Olivia Newmans beweist viel Fingerspitzengefühl. Sie erweckt die Marschlandschaft zum Leben und macht aus ihr einen weiteren Charakter. Die Auflösung des Kriminalfalls ist am Ende nur noch eine Pflichtübung und unterstreicht den vorab etablierten Emanzipationsaspekt mehr oder weniger gekonnt.

Fazit

Mir hat „Der Gesang der Flusskrebse“ wirklich gut gefallen. Vielleicht auch weil es so eine ganz andere Art von Film ist, wie ich ihn momentan schaue. Das Zappelinchen war ebenfalls sehr angetan und Frau bullion findet zwar das Buch stärker, bestätigt der Adaption aber, dass sie alle wichtigen Stationen abhakt und sehr gelungen ist. Somit war es ein erfolgreich ablenkender Filmabend: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: hat bei seiner Patin übernachtet)

Run, Fatboy, Run (1766)

Die Ereignisse überschlagen sich, der OP-Termin für Frau bullion wird vermutlich schon auf morgen vorverlegt. Der Start in den Tag war somit sehr aufregend. Da ich eh schon wach war, bin ich gleich morgens laufen gegangen. Die übliche, kurze Runde. War gut. 🏃‍♂️

Laufstart in die neue Woche

Laufstart in die neue Woche

Distanz: 8.64 km
Zeit: 00:50:21
Anstieg: 63 m
Ø Pace: 5:50 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 18.9 °C
Kalorien: 706 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 79%

2024: 981 km
Mai: 191 km
KW 22: 8 km

Somit stehe ich kurz vor den 200 km im Mai und den ersten 1.000 km des Jahres. Wenn alles klappt, wie ich mir das erhoffe, werde ich beide Meilensteine noch innerhalb der nächsten Tage erreichen. Hängt auch ein wenig von der Situation hier zu Hause ab. Glücklicherweise habe ich diese Woche noch Urlaub.

Im ersten Ohr: Sneakpod #821 – Roter Himmel
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Paramore

Media Monday #674 – Filmbegeisterung, Schweinehund und Reiseberichte

Die erste Urlaubswoche liegt bereits hinter mir. Das Highlight war zweifellos unser Besuch des Europa-Parks in Rust, wo wir zwei spannende Tage verlebt haben (siehe Foto unten). Zwei bis drei ausführliche Artikel dazu werden bestimmt noch folgen. Heute sind wir gleich früh morgens zum Bahnhof geradelt, da wir nach Nürnberg fahren wollten, um hinter die Kulissen des Opernhauses zu schauen. Der Zug ist ausgefallen. Natürlich. Also schnell wieder aufs Rad, nach Hause und ins Auto gesprungen. Wenn man sich in Deutschland auf den öffentlichen Nahverkehr verlässt, dann ist man wahrlich verlassen. Die Führung durch das Opernhaus war dennoch toll. Doch nun erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch eine sonnige Woche (hier ist leider komplett Regen angesagt). ☀

Media Monday #674

  1. Ich finde es genial, dass man mittlerweile „The Abyss“ von James Cameron in guter Qualität kaufen kann. Das war lange Jahre nicht der Fall.
  2. Der Zwergofant kann seine Wurzeln nicht verhehlen, wenn er genauso in seiner Filmbegeisterung aufgeht, wie sein alter Herr.
  3. Faszinierend, wie die Nacherzählung einer wahren Begebenheit mich über Wochen beschäftigen kann, so wie der zweite Film auf dieser Liste.
  4. Das MCU ist wirklich eine Bank, wenn es darum geht unterhaltsame Blockbuster zu erzeugen. Das dachte ich mir auch wieder bei „Avengers: Age of Ultron“, selbst wenn es nicht der gelungenste Film der Reihe ist.
  5. Es wäre sicherlich ein Leichtes, den inneren Schweinehund gewinnen zu lassen, doch dann wäre ich diese Woche weder einen Halbmarathon noch 52 km insgesamt gelaufen.
  6. Wählen zu gehen lohnt mehr denn je, denn es gilt die Demokratie zu verteidigen.
  7. Zuletzt habe ich über unsere Wanderung bei Donaustauf zur Walhalla geschrieben und das war aufwändig, weil Reiseberichte immer mit viel Arbeit verbunden sind, aber sich für mich auch lohnen.

Ein paar Eindrücke aus unserem Kurzurlaub im Europa-Park (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1765)

Am heutigen Sonntag haben wir recht spontan Karten für einen Blick hinter die Kulissen des Nürnberger Opernhauses bekommen. Danach gab es noch für alle ein Eis und nachmittags haben sich die Kids dann ins Freibad aufgemacht. Ich selbst bin eine Runde laufen gegangen. 🏃‍♂️

52 km sind es diese Woche geworden, Urlaub sei Dank

52 km sind es diese Woche geworden, Urlaub sei Dank

Distanz: 10.48 km
Zeit: 01:00:19
Anstieg: 89 m
Ø Pace: 5:45 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 149 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 23.9 °C
Kalorien: 847 kcal

2024: 972 km
Mai: 182 km
KW 21: 52 km

Heute habe ich mein linkes Sprunggelenk wieder stark gespürt. Vermutlich müsste ich wieder verstärkt Stabilisationsübungen machen. Aber wer will das schon? Dafür stehen einmal wieder über 50 km auf der Uhr. Momentan während der Arbeit einfach nicht möglich. Urlaub ist schon was Feines. ☀

Im ersten Ohr: Sneakpod #821 – Roter Himmel
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner, blink-182

Avengers: Age of Ultron (2015) (WS1)

Wir sind zurück aus unserem Kurzurlaub im Europa-Park (Bericht folgt) und hatten einen entspannten Samstag. Die Kids sind zu den Großeltern geradelt und ich war eine Runde laufen, habe gebloggt und Fotos bearbeitet. Abends stand mit „Avengers: Age of Ultron“ ein Film auf dem Programm, auf den ich mich schon sehr gefreut habe. Zum einen, weil es einmal wieder einen Filmabend gibt, zum anderen weil ich mich kaum noch an den Film erinnern konnte. 🤖

Avengers: Age of Ultron (2015) | © Walt Disney

Avengers: Age of Ultron (2015) | © Walt Disney

Gute Ideen treffen auf ermüdende Action

Nach dem fantastischen ersten „The Avengers“ waren die Erwartungen an Joss Whedon hoch. Leider jedoch blieb „Avengers: Age of Ultron“ hinter eben jenen Erwartungen zurück. Auch ich war bei der ersten Sichtung nicht sonderlich begeistert. Selbst heute fallen mir die Schwächen als erstes auf: Warum muss Ultron unbedingt einen weiteren, generischen Roboter-Körper haben? Warum müssen die Gegner erneut unzählige Roboter sein? Hat man das in „Iron Man 3“ und Co. nicht bereits ausreichend oft gesehen? Auch die Dynamik zwischen den Avengers ist in vielen Szenen nicht mehr so gelungen, wie im ersten Teil. Darüber hinaus musste das Seitenverhältnis unbedingt auf Cinemascope geändert werden, was einiges an Wucht, speziell in der 3D-Präsentation, vermissen lässt. Warum hat der Film für mich heute dennoch deutlich besser funktioniert?

Gerade die ruhigen Szenen haben mir abermals ausgesprochen gut gefallen. Auch die Idee, Hawkeyes Haus und Familie zu zeigen und in mögliche Lebensentwürfe unserer Superheld:innen einzutauchen, fand ich extrem spannend. Davon hätte ich mir mehr gewünscht. Auch Ultron als Bösewicht ist faszinierend und hätte richtig viel Potenzial gehabt. Leider jedoch sehe ich hier direkt die Produzent:innen vor mir, wie sie die immer gleich ablaufenden Action-Szenen diktieren. Alles andere wäre ja zu abstrakt. Tatsächlich hat mir die viel gescholtene Action dieses Mal ganz gut gefallen. Sie sieht immer noch fantastisch aus und ist einfach unterhaltsam. Allerdings war sie auch zu viel des Guten. Kein Vergleich zum ersten „The Avengers“, der deutlich ausgewogener und reicher an Highlights war.

Fazit

Auch wenn „Avengers: Age of Ultron“ kein weiterer, perfekter Meilenstein innerhalb des MCU geworden ist, so setzt er doch ein paar Weichen und schneidet bereits einige Themen an, die im Folgenden noch eine Rolle spielen werden. Ich hatte heute sehr viel Spaß mit dem Film und die Kinder ebenso. Dennoch sind wir uns einig, dass es insgesamt ein kleiner Rückschritt zum ersten Teil ist: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Bayerischer Wald 2024 #2: Wanderung bei Donaustauf zur Walhalla

Ich habe es in meinem ersten Artikel in dieser Reihe bereits erwähnt: Aufgrund eines aufziehenden Gewitters, mussten wir unsere Wanderung leider spontan umplanen. Das war schade, denn ich hatte mittels Komoot eine schöne Route ausgesucht. Also am Frühstückstisch spontan die App angeschmissen und letztendlich entschieden, Richtung Regensburg zu fahren, der Walhalla bei Donaustauf einen Besuch abzustatten und diesen mit eine Wanderung zu verbinden. 🏛

Der Blick von der Walhalla auf die Donau

Der Blick von der Walhalla auf die Donau

Nach einer mehr oder weniger entspannten Nacht, haben wir morgens unsere Sachen gepackt. Danach ging es zum Frühstück, das leider eher schlecht organisiert war und nicht Platz für alle Gäste bot. Letztendlich konnten wir uns dennoch stärken, bevor wir unsere Koffer ins Auto gepackt haben. Gegen 10 Uhr sind wir dann Richtung Regensburg aufgebrochen.

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Run, Fatboy, Run (1764)

Nachdem ich die letzten drei Tage für einen Kurzurlaub im Europa-Park unterwegs war, hatte ich eine längere Laufpause. Mein Körper wurde dennoch ziemlich beansprucht, doch dazu an anderer Stelle mehr. Heute jedoch habe ich mich einmal wieder zu einem Lauf aufgemacht. 🏃‍♂️

Nach Kurzurlaub im Europa-Park endlich wieder laufen

Nach Kurzurlaub im Europa-Park endlich wieder laufen

Distanz: 12.10 km
Zeit: 01:09:53
Anstieg: 104 m
Ø Pace: 5:47 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 18.9 °C
Kalorien: 1010 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 49%

2024: 962 km
Mai: 172 km
KW 21: 42 km

Die Laufpause hat mir auch gut getan, denn der Halbmarathon am Montag war ziemlich hart. Heute kam ich gut voran und auch das Wetter hat mitgespielt. Damit bin ich sehr zufrieden und kann mich nun entspannt den Urlaubsfotos widmen. ☀

Im ersten Ohr: Sneakpod #821 – Roter Himmel
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner, blink-182