Run, Fatboy, Run (1871)

Heute bin ich direkt im Home Office geblieben. Nach einer unruhigen Nacht, in der ich intensiv von meinem Vater geträumt habe, war ich emotional doch ziemlich mitgenommen. Aber hilft ja nichts und nach dem Einloggen warteten bereits ein paar komplexere Themen auf mich. Umso froher war ich, mittags eine Runde laufen zu können. Es hat sogar für ein paar Minuten die Sonne geschienen.

Mittagspausenlauf am Montag

Mittagspausenlauf am Montag

Distanz: 8.62 km
Zeit: 00:49:37
Anstieg: 67 m
Ø Pace: 5:45 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 153 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 15.0 °C
Kalorien: 723 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 51%

2024: 1968 km
Oktober: 53 km
KW 41: 8 km

Ich kam durchaus flott voran und der Lauf hat mir auch gut getan. Inzwischen ist es draußen wieder grau und regnet und das schlägt mir aufs Gemüt. Fast schon gut, dass ich heute noch ein paar ablenkende Termine habe. Mal sehen, wann ich diese Woche das nächste Mal zum Laufen kommen werde. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 652 – Mein ChatGPT hat ein Safeword
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Media Monday #693 – Langes Wochenende, Horrorctober und ein sehenswerter Flop

Was hatte ich mich auf dieses lange Wochenende gefreut! Gerade nachdem der Mittwoch im Büro immer länger und länger wurde und ich fast 12 Stunden aus dem Haus war. Abends war die Frau strawanzen und ich bin mit den Kindern nur noch völlig platt zu „Joko & Klaas gegen ProSieben“ aufs Sofa gefallen. Außer Hausarbeit und ein wenig Arbeit im Chaoskeller haben wir an den kommenden Tagen nicht viel gemacht. Da ich zu Beginn der Woche nicht laufen war, habe ich dies an den freien Tagen nachgeholt und bin innerhalb von vier Tagen 44 km gelaufen. Die Kinder waren unabhängig voneinander zu großen Teilen ausgeflogen, was das Wochenende irgendwie seltsam fragmentiert wirken ließ. Nun ist es schon wieder vorbei uns die kommende Arbeitswoche wird wieder eine komplette. Ich prangere das an! Doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Hattet ihr ein langes Wochenende und habt ihr aufregendere Dinge unternommen als ich? 🤔

Media Monday #693

  1. Was das letzte Viertel des Jahres angeht so hoffe ich auf viele gemütliche Filmabende, welche den Stress des Jahresendspurts ausgleichen.
  2. Nun, da vielerorten Horror(ctober) wieder im Vordergrund steht, befinde ich mich größtenteils in Beobachterposition, da ich momentan fast nur Filme mit den Kindern schaue und diese für Horror noch zu jung sind.
  3. Den Look von „Rogue One: A Star Wars Story“ empfinde ich als durchweg faszinierend, denn er schließt erstaunlich gut an die Filme der Originaltrilogie an.
  4. Ich staune ja immer wieder nicht schlecht, wenn ich sehe, wie erfolgreich die Eberfhofer-Krimis doch sind. Dann schaue ich einen, so wie am Wochenende „Kaiserschmarrndrama“, und weiß wieder wieso das der Fall ist.
  5. Der Animationsfilm „Titan A.E.“ hat ein ungemein spannendes Konzept und ich liebe den Film dafür, auch wenn er leider ein riesengroßer Flop war und damit auch der letzte Film von Don Bluth.
  6. Es hat auch etwas Beruhigendes, dass es so viele fantastische Filme mit Girl Power gibt.
  7. Zuletzt habe ich den vierten Reisebericht unseres Sommerurlaubs in den Niederlanden veröffentlicht und das war thematisch rund um „Drachensteigen & Action am Strand und im Meer“, weil dies ein großer Bestandteil unseres Urlaubs war.

„Ted Bundy: No Man of God“ ist neu in meiner Filmsammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1870)

Heute stand wieder ein gemütlicher Sonntagslauf auf dem Programm, bei dem mich das Zappelinchen auf den ersten drei Kilometern begleitet hat. Danach habe ich mich noch zu einer größeren Runde aufgemacht, so dass am Ende sogar 11 km auf der Uhr standen. 🏃‍♂️

Sonntagslauf mit bester Begleitung auf den ersten drei Kilometern

Sonntagslauf mit bester Begleitung auf den ersten drei Kilometern

Distanz: 11.09 km
Zeit: 01:07:04
Anstieg: 65 m
Ø Pace: 6:03 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 136 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 8.9 °C
Kalorien: 843 kcal

2024: 1960 km
Oktober: 44 km
KW 40: 44 km

Heute lief es wirklich gut und am Ende ist fast noch ein Gesamt-Pace von 6 min/km rausgekommen. Nicht schlecht. Was der restliche Sonntag noch bringt? Vielleicht noch eine kurze Runde radeln und die mentale Vorbereitung auf die nächste Woche. Schade, dass auch dieses lange Wochenende schon wieder vorbei ist.

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 652 – Mein ChatGPT hat ein Safeword
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Frank Turner

Titan A.E. (2000) (WS1)

Heute habe ich mir lange überlegt, welchen Film wir uns denn anschauen wollen. Das Zappelinchen war auf einer Geburtstagsfeier, weshalb wir nicht mit dem nächsten MCU-Film weitermachen konnten. Nach ein wenig Stöbern im Filmregal und den Streaming-Diensten ist mir „Titan A.E.“ eingefallen, der es erst kürzlich auf meine Liste der beeindruckendsten Animationsfilme für Erwachsene geschafft hat. Die DVD befindet sich irgendwo in einer Kiste im Chaoskeller, doch Disney+ hat sogar die HD-Fassung im Programm. Gesagt, getan. 🚀

Titan A.E. (2000) | © 20th Century Studios

Titan A.E. (2000) | © 20th Century Studios

Einer der beeindruckendsten Animationsfilme

Meine letzte Sichtung von „Titan A.E.“ liegt inzwischen schon über 14 Jahre zurück. Völlig verrückt. Noch unvorstellbarer ist nur, dass der Film selbst schon 24 Jahre auf dem Buckel hat. Damals habe ich ihn sogar im Kino gesehen. Was für ein Glück! Leider war das Sci-Fi-Abenteuer ein solch großer Flop, dass Don Bluth sein Animationsstudio (u.a. „In einem Land vor unserer Zeit“ oder „Mrs. Brisby und das Geheimnis von NIMH“) deshalb schließen musste. Eine Schande, denn „Titan A.E.“ war innovativ, mutig und hat sein Ding ohne Rücksicht auf Verluste durchgezogen. Trotz der seltsamen FSK-6-Freigabe richtet sich der Film an ein erwachseneres Publikum. Die Geschichte ist düster, die Charaktere schroff und das Blut spritzt in so mancher Szene gewaltig. Inhaltlich wird eine packende Sci-Fi-Geschichte erzählt, die vor allem durch die Figuren zum Leben erweckt wird. Wenn man will, erkennt man, dass Joss Whedon am Drehbuch beteiligt war. Parallelen zu „Firefly“ sind durchaus vorhanden.

Auch die Animationstechnik war wohl fordernd für das damalige Publikum. Der Film kombiniert klassische 2D-Animation mit gerenderten Elementen. Hier merkt man dem Film seine frühe Entstehungszeit durchaus an. In manchen Szenen (z.B. dem finalen Katz-und-Maus-Spiel im Eisfeld) funktioniert diese Technik perfekt, andere dagegen wirken wie aus einer Videospiel-Zwischensequenz Anfang der 2000er Jahre. Dennoch ist der Stil faszinierend und funktioniert (für mich) tadellos. Ebenso stilistisch ausgefallen sind manche Passagen, die mit damals modernen Rock-Songs (u.a. „Over My Head“ von Lit) unterlegt werden. Vermutlich ist es auch dieser mutige Mix abseits der normalen Sehgewohnheiten, der „Titan A.E.“ letztendlich zu einem großen Flop gemacht hat. Oder einfach nur falsches Marketing. Mich jedenfalls hat der Film auch heute wieder extrem begeistert.

Fazit

Ich blicke mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf „Titan A.E.“ zurück. Lachend, weil mich der Film immer noch so sehr zu begeistern weiß, wie damals. Weinend, weil er der letzte Sargnagel für Don Bluth und sein Animationsstudio war. Falls ihr den Film bisher noch nicht gesehen habt, kann ich ihn euch nur dringend empfehlen. Mir wurde bei der Sichtung wieder richtig warm ums Herz und der Zwergofant hatte zumindest seinen Spaß: 10/10 Punkte. (Zappelinchen: war auf einer Geburtstagsfeier; Zwergofant: 7/10 Punkte)

Prädikat: Lieblingsfilm

Run, Fatboy, Run (1869)

Auch am Samstag stand natürlich ein Lauf auf dem Programm. Gegen Mittag hat noch die Oma vorbeigeschaut und kurz danach ist der Zwergofant von seiner Übernachtung zurückgekommen. Somit bin ich erst am frühen Nachmittag losgekommen. Da das Zappelinchen um 14:30 Uhr schon wieder zu einer Geburtstagsfeier gebracht werden wollte, war das mit dem Lauf dazwischen fast schon eine knappe Nummer. 🏃‍♂️

Zehner am nasskalten Samstag

Zehner am nasskalten SamstagDistanz: 10.11 km
Zeit: 00:59:04
Anstieg: 93 m
Ø Pace: 5:51 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 154 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 11.1 °C
Kalorien: 852 kcal

2024: 1949 km
Oktober: 33 km
KW 40: 33 km

Letztendlich hat aber zeitlich alles gut geklappt und mit dem Lauf bin ich auch zufrieden. Ein wenig mehr Schlaf letzte Nacht wäre gut gewesen, aber da bin ich ja selbst schuld. Morgen will ich noch einen Zehner laufen, da ich noch ein paar Kilometer nachzuholen habe. Dann darf es gerne ein paar Grad wärmer und trockener sein. 🌧

Im ersten Ohr: Sneakpod #844 – Furiosa: A Mad Max Saga
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Frank Turner

Kaiserschmarrndrama (2021)

Heute sind wir recht spät vor den Fernseher gekommen. Der Zwergofant war bis 19:30 Uhr beim Karate-Training und das Zappelinchen und ich haben die Wartezeit für einen Einkauf genutzt. Nach dem Duschen habe ich den Zwergofanten direkt zum Übernachten zu seinen Freunden gebracht, mit denen er sich heute „Der Hobbit: Smaugs Einöde“ anschauen wird. Bei uns stand mit „Kaiserschmarrndrama“ eine Rückkehr nach Niederkaltenkirchen auf dem Programm. 👨‍🦽

Kaiserschmarrndrama (2021) | © Constantin Film Verleih GmbH

Kaiserschmarrndrama (2021) | © Constantin Film Verleih GmbH

Der siebte Teil wirkt frischer und bringt Spaß

Mit „Leberkäsjunkie“ liegt unsere letzte Sichtung eines Eberhofer-Krimis fast schon ein halbes Jahr zurück. Verrückt. Somit war ich mir nicht ganz sicher, wie schnell wir wieder in diese Welt reinkommen würden. Der Abstand hat uns aber gut getan und nachdem die letzten beiden Filme schon ein wenig angestaubt wirkten, ist gefühlt wieder frischer Wind durch Niederkaltenkirchen geweht. Dabei ist der Kriminalfall erneut dünner als das Haar des Herrn Birkenberger. Abermals macht das gar nichts, denn die Dynamik und Beziehungen der liebgewonnenen Figuren untereinander sind erneut die wahre Stärke des Films.

Ein Handlungsstrang wird sogar richtig rührselig, wenn Ludwig, der Hund der Familie Eberhofer, das Zeitliche segnet. Diese Geschichte bekommt sogar erstaunlich viel Raum. Auslöser dafür war wohl, dass der Ludwig verkörpernde Hund im wahren Leben verstorben ist. Fast schon süß von Regisseur Ed Herzog, das so prominent in den Film einzubauen. Davon abgesehen überwiegt aber der zotige Humor, so manch dummer Spruch und am Ende kommen sich die Figuren sogar etwas näher. Schön.

Fazit

Mit „Kaiserschmarrndrama“ ging es in meinen Augen wieder aufwärts mit Franz Eberhofer und Co. Das Zappelinchen hat sehr viel gelacht und auch ich habe mich wieder richtig wohl in Niederkaltenkirchen gefühlt. Nun bleiben uns noch zwei Filme der Reihe, bevor wir auf dem aktuellen Stand sind. Mal sehen, ob wir bis zum nächsten wieder so lange warten werden: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: hat bei Freunden übernachtet)

Run, Fatboy, Run (1868)

Heute habe ich mir den Brückentag freigenommen. Damit ist das vermutlich der einzige Tag des Jahres, an dem der Rest der Familie in die Schule muss und ich frei habe. Dennoch bin ich morgens mit den anderen aufgestanden und war sogleich eine Runde laufen. Es war nass und kalt und ist mir wirklich schwergefallen. 😴

Ein sehr früher 10er am Brückentag

Ein sehr früher 10er am Brückentag

Distanz: 10.43 km
Zeit: 01:01:35
Anstieg: 72 m
Ø Pace: 5:54 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 8.9 °C
Kalorien: 853 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 63%

2024: 1939 km
Oktober: 23 km
KW 40: 23 km

Aber ich bin froh, den Lauf heute schon abgehakt zu haben. Nun werde ich mich daran machen, das Haus zu putzen und dabei ein paar Podcasts nachzuholen. Abends steht wieder Karate für den Zwergofanten an, der danach bei Freunden übernachtet. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #844 – Furiosa: A Mad Max Saga
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Niederlande: Nordholland 2024 #4 – Drachensteigen & Action am Strand und im Meer

Nach dem Bericht über unseren Ausflug ins Naturschutzgebiet Zwanenwater folgt nun wieder ein Sammelbericht. Denn auch wenn wir viel entspannte Strandtage hatten, so fand während dieser zumindest ein wenig aktive Bewegung statt. In diesem Artikel soll es nun also um Drachensteigen und andere Action am Strand und im Meer gehen. Ausführliche Strandspaziergänge sind hier übrigens noch ausgenommen. Zu diesen folgt natürlich noch ein gesonderter Artikel. 🪁

Ein weiteres Strandkunstwerk zu unserem Urlaub

Ein weiteres Strandkunstwerk zu unserem Urlaub

Strand ist für uns, zumindest die Kinder und mich, gleichbedeutend mit im Meer baden. Da ist es fast schon egal, wie das Wetter ist. Da es an der Nordsee nie so richtig warm wird und ein beständiger Wind herrscht, ist das Wasser auch entsprechend frisch. Dennoch kann man es meist schon gut aushalten, was wir auch eifrig genutzt haben:

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Run, Fatboy, Run (1867)

Ich war die letzten drei Tage nicht laufen. Kann mich gar nicht daran erinnern, wann ich zuletzt solch eine lange Laufpause hatte. Naja, hat sich einfach nicht mit der Arbeit vereinen lassen. Doch heute ist Feiertag und da hat es mich natürlich rausgezogen. 🏃‍♂️

Der erste Lauf nach drei Tagen Pause auf der Runde mit den fiesesten Anstiegen

Der erste Lauf nach drei Tagen Pause auf der Runde mit den fiesesten Anstiegen

Distanz: 13.04 km
Zeit: 01:17:18
Anstieg: 158 m
Ø Pace: 5:56 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 157 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 1109 kcal

2024: 1928 km
Oktober: 13 km
KW 40: 13 km

Eigentlich wollte ich heute ausschlafen, doch habe ich mich seit kurz nach 6 Uhr im Bett gewälzt. Gedankenkarussell einmal wieder. Gegen 8 Uhr bin ich noch einmal kurz weggenickt, doch erholsam war das alles nicht. Danach gab es einen Kaffee und es ging raus auf die Strecke. Ich habe direkt die Abzweigung zur langen Runde mit vielen Höhenmetern gewählt. Das Wetter war nass und kalt. Da konnte ich es mir auch gleich dreckig geben. Hat für ein paar Kilometer sogar Spaß gemacht. Damit ist der Anfang im Oktober endlich getan.

Im ersten Ohr: Sneakpod #844 – Furiosa: A Mad Max Saga
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Die 5 besten Filme mit Girl Power!

Im Oktober lassen wir unsere liebsten Kindheitsheld:innen aus Serien hinter uns und wenden uns bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG den besten Filmen mit Girl Power zu. Was das genau bedeutet, darf wohl wild interpretiert werden. So habe ich es auch gehalten und präsentiere unten einen bunten Mix an Filmen. 🦸‍♀️

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #379 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #379 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Studiogstock (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #379 lautet:

Die 5 besten Filme mit Girl Power!

  1. „Alien: Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt“ (1979) – Lt. Ellen Ripley setzt sich im Sinne der Wissenschaft ein. Sie ist die einzige Person, die einen kühlen Kopf behält und pragmatische Entscheidungen trifft. Leider wird sie von der größtenteils männlichen Crew überstimmt und die Geschichte, wie wir sie kennen, nimmt ihren Lauf.
  2. „Mad Max: Fury Road“ (2015) – Furiosa befreit fünf Frauen aus Immortan Joes Harem und macht dabei keine Kompromisse. Was für eine Wucht von einem Film und Furiosa ist eine tolle Figur! Ich freue mich schon sehr darauf, ihre Vorgeschichte im Prequel „Furiosa: A Mad Max Saga“ kennenzulernen.
  3. „The Hunger Games“-Reihe (2012 bis 2015) – Vermutlich die Filmreihe überhaupt, die eine Heldin etabliert hat, welche für eine gute Sache kämpft. Natürlich waren es bereits Suzanne Collins‘ Bücher, die Katniss zu einer Ikone gemacht haben, doch die Filmumsetzungen sind in meinen Augen beinahe ebenso gelungen.
  4. „Thelma & Louise“ (1991) – Ich habe den Film vor langer Zeit gesehen und doch ist hängengeblieben, dass Thelma und Louise sich für ihre Unabhängigkeit einsetzen. Bis zum drastischen Finale. Ihre Freiheit ist wichtiger als alles andere. Sehr beeindruckend.
  5. „Terminator 2: Tag der Abrechnung“ (1991) – Neben Ellen Ripley ist Sarah Connor wohl die Action-Heldin überhaupt, die sich ganz einfach für das Überleben der Menschheit einsetzt. Bis heute eine ikonische Figur, welche beinahe schon einen mythischen Status erreicht hat. Am besten gefällt sie mir immer noch in James Camerons Fortsetzung des ersten Teils.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme und/oder Serien sind jeweils über den Titel verlinkt.