Knights of Badassdom (2013)

Nach einer ziemlich anstrengenden Woche mit viel Arbeit, schlaflosen Nächten und einer fiesen Erkältung, war der Freitagabend das erste große Ziel. Zum Abschalten habe ich mich für „Knights of Badassdom“ entschieden, der sich noch ganz frisch in meiner Sammlung befindet. Ob der LARP-Spaß auch nach der Sichtung dort verweilen darf, erfahrt ihr in der folgenden Besprechung…

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Über „Knights of Badassdom“ hat man in den letzten Jahren viel gelesen. Zumindest in den einschlägigen Online-Medien. Der Film liest sich tatsächlich wie der wahr gewordene Traum eines jeden Fantasy-Nerds: eine Rollenspiel-/LARP-Komödie mit Horror-Einflüssen und beliebten Genre-Stars. Neben Peter Dinklage (Tyrion Lannister, „Game of Thrones“) erfreuen Summer Glau (River Tam, „Serenity“), Ryan Kwanton (Jason Stackhouse, „True Blood“), Danny Pudi (Abed, „Community“)  und viele andere bekannte Schauspieler das Herz der Fans. Wirklich ein Fest, aus dem man einen unglaublichen Film hätte zaubern können. Leider jedoch verrennt sich Regisseur Joe Lynch an der einen oder anderen Stelle.

Die erste Hälfte des Films fand ich wirklich sehr unterhaltsam. Zwar ein wenig unbeholfen inszeniert, doch mit dem Herz am richtigen Fleck und ein paar nette Rollenspiel-Klischees aufgreifend. Mit Auftauchen des übernatürlichen Elements beginnt Lynch jedoch ein wenig zu tief in den Bluteimer zu greifen und vernachlässigt Charaktere und Geschichte. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, ob es nicht lustiger gewesen wäre, die LARPer hätten sich nur gegen die Paintballer zur Wehr setzen müssen. Jedoch auch der Kampf gegen die echten Monster besitzt einen gewissen Charme, den man doch viel, viel amüsanter hätte gestalten können.

Letztendlich ist „Knights of Badassdom“ rein objektiv betrachtet kein sonderlich guter Film, zu offensichtlich sind die Schwächen im Drehbuch und der Inszenierung. Dagegen steht ein unglaublich sympathischer Cast, der sichtlich Freude am Spiel hatte, und eine trashig-lockere Atmosphäre, die es schwer macht dem Film böse zu sein. Ich wurde somit auch bestens unterhalten und bin trotz extremer Müdigkeit nicht eingeschlafen. Da muss man auch einmal ein Auge zudrücken können: 6/10 Punkte.

Impressionen vom Bau #18: Heizung und Solaranlage

Wie beim letzten Eintrag zur Innendämmung bereits angekündigt, steht unsere Heizungsanlage (bestehend aus Wärmepumpe und Pufferspeicher) bereits im Keller. Auch die Solaranlage befindet sich bereits auf dem Dach und sorgt (noch sporadisch) für warmes Wasser. Gerade sind wir dabei die Heizung anzuschließen, um die aktive Trocknung des Estrichs zu unterstützen. Somit geht es auch mit den Elektroarbeiten weiter, dann wurde mit der Außendämmung begonnen und die Garage wird auch in den nächsten Wochen geliefert. Es bleibt spannend!

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Wärmepumpe und Pufferspeicher nehmen viel Platz in Anspruch

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Der Heizungskeller ist der bislang einzige geflieste Raum

solar-2Die Solaranlage sorgt hoffentlich schon bald für warmes Wasser

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Das verlorene Symbol (Dan Brown)

verlorene_symbolWie schon sowohl für mein Lesejahr 2014  als auch das aktuelle Lesejahr angekündigt, habe ich es endlich geschafft mich Dan Browns „Das verlorene Symbol“ zu widmen. Mit den bisherigen Abenteuern Robert Langdons verbinde ich sehr gute Erinnerungen, habe ich doch „Illuminati“ gelesen noch bevor die Werke des Autoren groß durchgestartet sind, während mich „Sakrileg“ während einer ziemlich harten Prüfungsphase erfolgreich ablenken konnte. Mit den leider höchstenfalls durchschnittlichen Verfilmungen ging mein Interesse an der Reihe auch verloren und somit hat es Jahre gedauert, bis ich mich an die Fortsetzung wagen sollte…

Mit Washington, D.C. als Setting hatte ich mir so einiges erwartet, denn immerhin zählt die Reise in die US-Hauptstadt mit zu meinen schönsten Erinnerungen – und tatsächlich wurde meine Fantasie  auch durch den Schauplatz befeuert. Mit Robert Langdon bekommt man eine Hauptfigur an die Seite gestellt, die sich bereits über zwei Romane bewährt hat. Ich empfand ihn dieses Mal jedoch als ziemlich blass, was auch für die gesamte Handlung gilt. Antagonist Mal’akh ist noch die interessanteste Figur, wenngleich er auch völlig überzeichnet dargestellt wird. Brown verknüpft in „Das verlorene Symbol“ den mysteriösen Reiz von Geheimbünden mit dem extrem pseudowissenschaftliche Hintergrund der Noetik, was eine krude aber irgendwie auch unterhaltsame Mischung abgibt.

An der Erfolgsformel hat Dan Brown nur wenig geschraubt, was natürlich auch bedeutet, dass wir am Ende des zweiten Akts eine überraschende Wendung präsentiert bekommen – und ja, ich fand sie wirklich überraschend. Das alles macht „Das verlorene Symbol“ zu keinem wirklich guten Buch, aber einem unterhaltsamen. Genau das Richtige eben, um abends kurz vor dem Einschlafen noch einmal 10 Seiten zu lesen. In dieser Form hat mich der 800-seitige Wälzer über das letzte halbe Jahr begleitet (wenngleich ich auch ein paar Comics eingeschoben hatte), was auch so einiges aussagt. Unterhaltsames Mystery-Geschwurbel mit tollem Setting: 7/10 Punkte.

Impressionen vom Bau #17: Die Innendämmung

Seit dem letzten Eintrag zum Bau ist schon wieder ein Monat vergangen. Dabei ist tatsächlich so einiges passiert: Wie man sieht, ist sind Dachgeschoss und Dachspitze inzwischen gedämmt, so dass kein Wind mehr durch unser Haus pfeift. Ich bin schon gespannt, ob der Blower-Door-Test auch entsprechende Ergebnisse liefert. Weiterhin haben wir endlich die wichtigsten Außenanlagen in Auftrag gegeben und mit der Suche nach Umzugsunternehmen begonnen. Berichte zur Heizung/Solaranlage und zur Außendämmung folgen hoffentlich zeitnah…

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Das Dachgeschoss ist endlich dicht…

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…und die Positionen der Strahler sind auch schon eingezeichnet

innendaemmung-5Auch die Dachspitze wird immer wohnlicher

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Media Monday #217

Ein langes Wochenende geht zu Ende: Am Donnerstag haben wir den Freizeitpark Schloss Thurn besucht und am Freitag waren wird in der Teufelshöhle und haben die Sommerrodelbahn in Pottenstein unsicher gemacht. Zum Ausgleich verbrachte ich am Samstag 11 Stunden auf der Baustelle und den heutigen Sonntag haben wir mit einer zweieinhalb stündigen Wanderung abgeschlossen – unsere Kinder müssen hart im Nehmen sein. Nun stehen nur noch die Fragen des Medienjournals an, bevor morgen der Alltag wieder über mich hereinbricht…

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  1. Den Roman „Schattenmond“ musste ich abbrechen, denn die Fortsetzung des Fantasy-Klassikers „Willow“ ist so unglaublich schlecht geschrieben ist, dass ich mich da einfach nicht durchkämpfen konnte.
  2. Wenn ich doch nur bedeutend mehr Zeit hätte, würde ich mein Buch zu Ende schreiben und ansonsten all die Dinge, die ich jetzt schon liebe (Zeit mit den Kindern verbringen, Filme schauen, bloggen, laufen und schwimmen usw.) einfach noch häufiger und intensiver machen.
  3. Die Synchronstimme von sowohl Bud Spencer als auch Terence Hill finde ich einfach großartig! Ansonsten schaue ich kaum noch Synchros…
  4. Fragt man mich nach meiner/meinem derzeitigen LieblingsdarstellerIn könnte ich keine eindeutige Antwort geben.
  5. Die Vorlage zu „Battleship“ hat mir mal überhaupt nicht gefallen, obwohl ich den Film auch nicht besser fand – aber wenigstens wurden darin meine strategisch platzierten Schiffe nicht immer versenkt.
  6. Wenn das deutsche Fernsehen versucht, amerikanische TV-Formate zu adaptieren, geht das selten gut. Bestes Beispiel ist vermutlich eine dieser unsäglichen Reality-Shows, die ich weder aus dem US-TV noch dem deutschen Fernsehen kenne.
  7. Zuletzt habe ich das Finale der ersten Staffel von „Shameless“ (US) gesehen und das war ein wahrlich famoses Serienerlebnis, weil die Autoren Drama und Komödie perfekt zu kombinieren wissen.

Shameless (US) – Season 1

Über die US-Fassung von „Shameless – Season 1“ habe ich in den letzten Jahren schon viel Gutes gelesen. So viel Gutes, dass ich mir inzwischen schon die ersten drei Staffeln zugelegt habe, obwohl ich mir nicht ganz sicher war, dass diese Serie tatsächlich auf meiner Wellenlinie liegt. Nun habe ich mit der Sichtung begonnen und kann nur in den allgemeinen Begeisterungstaumel einstimmen. Die Gallaghers sind wirklich eine ganz besondere Familie…

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Mit US-Remakes von UK-Erfolgsserien ist das so eine Sache. Oft werden diese komplett an die Wand gefahren und verschwinden noch innerhalb ihres ersten Jahres von der Bildfläche – oder kann sich jemand von euch noch an die Remakes von „Coupling“ oder „The IT Crowd“ erinnern? Eben. Andere Remakes bzw. US-Versionen, wie  zum Beispiel „The Office“, konnten dagegen große Erfolge verbuchen. Vermutlich auch, weil sie sich über ihre Laufzeit von der UK-Version emanzipiert haben. In diese Kategorie fällt wohl auch „Shameless“, was sich spätestens mit der zweiten Staffel komplett vom UK-Original lösen soll. Ich kann dies jedoch (noch) nicht beurteilen, zumal ich auch die UK-Fassung, von ein paar Ausschnitten auf YouTube einmal angesehen, nicht gesehen habe.

Wenn man unvoreingenommen an die Serie herangeht, dann erlebt man doch ein paar Überraschungen. So unverblümt und schamlos werden in anderen Serien wohl selten politisch unkorrekte Themen verarbeitet. Einzig „It’s Always Sunny in Philadelphia“ würde mir hier einfallen, wobei „Shameless“ was die Charaktere angeht doch ein wenig komplexer ist: Die Gallaghers bewegen sich am sozialen Rand, den wir in unserer Gesellschaft nur zu gerne ignorieren. Anders als man es erwarten würde, zieht die Serie daraus nicht nur Drama, sondern vor allem viel Humor. Die Autoren gehen dabei komplett mitleidslos mit ihren Charakteren um und schwenken oft in einem Bruchteil von Sekunden von Mitleid zu Abscheu, wobei die Sympathie mit den Gallaghers meist die Oberhand behält. Zumindest mit den Kindern, denn Familienoberhaupt Frank, kongenial gespielt von William H. Macy (bekannt aus „Fargo“ oder „Magnolia“), ist einer der selbstzerstörerischsten und narzisstischsten Charaktere, die mir jemals untergekommen sind – und dennoch schaut man ihm sehr gerne zu.

Es wäre leicht gewesen, die Charaktere der Lächerlichkeit Preis zu geben oder sie aus der Distanz belächeln zu lassen, doch man ist ganz nahe bei ihnen. Ihre Probleme werden greifbar und selbst aus den absurdesten Situationen entwickelt sich glaubwürdiges Drama. Da es sich um eine Pay-TV-Serie handelt, wird auch mit Sex und Gewalt nicht gegeizt, was glücklicherweise nicht aufgesetzt wirkt, sondern gut in diese Welt passt. Ebenfalls perfekt gewählt wurde der Soundtrack, der sich größtenteils aus Alternative Rock von Punk bis Indie-Ballade zusammensetzt. Wahrlich großartig. Hierzulande unbekanntere Bands wechseln sich mit großen Namen wie Jimmy Eat World (mit „Littlething“ aus INVENTED in der letzten Montage der Staffel) ab, was für eine ganz besondere Atmosphäre sorgt.

Aufgrund der Thematik hatte ich im schlimmsten Fall ein selbstzweckhaftes Sozial-Drama erwartet, das die falschen Töne trifft. Tatsächlich ist „Shameless“ eine wunderbar entfesselte Familienserie, die nah an ihren Charakteren dran ist und uns Zuschauer ohne jegliche Distanz involviert. Die Handlungsstränge sind ungewöhnlich, die Autoren nehmen kein Blatt vor dem Mund – und über kurz oder lang sind einem die Gallaghers einfach ans Herz gewachsen. Ich freue mich schon extrem auf die zweite Staffel: 9/10 (8.8) Punkte.

Teufelshöhle & Burg Pottenstein

Aufgrund des anstehenden Umzugs, gilt es dieses Jahr jede Urlaubstag zu sparen. Somit musste meine Familie die Kindergartenferien größtenteils ohne mich verbringen, doch während der letzten zwei Tage hatte ich Urlaub – und diesen haben wir natürlich entsprechend genutzt:

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Am Donnerstag waren wir den ganzen Tag im Erlebnispark Schloss Thurn (da hatte ich die DSLR zu Hause gelassen) und am heutigen Freitag haben wir der Fränkischen Schweiz einen Besuch abgestattet.

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Grabbers (2012)

Nachdem ich es letztes Wochenende nicht geschafft habe einen Film zu sehen, nutze ich den Beginn meines Sommerurlaubs (ganze zwei Tage), um dieses Versäumnis nachzuholen. Die Wahl fiel auf „Grabbers“, der schon länger im Regal steht und der angenehm britische bzw. irische Horrorkomödienkost versprach. Ob der Film dieses Versprechen auch einlösen konnte, lest ihr in der folgenden Besprechung…

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Mit Richard Coyle in der Hauptrolle, den ich in der TV-Serie „Coupling“ großartig fand und auch in der Terry Pratchett-Verfilmung „Going Postal“ sehr gemocht habe, erwartete ich mir viel Humor und eine sympathische Hauptfigur. Irgendwie bekam ich das auch, wenngleich der Funke auch nicht vollends überspringen wollte. Woran das liegt, ist leicht auszumachen: Das Drehbuch bietet zwar eine nette Grundidee, ein tolles Setting und urige Charaktere, doch Wortwitz und Timing hätten deutlich mehr Feinschliff nötig gehabt, um wirklich zu zünden.

Erstaunlicherweise sind es gerade die audiovisuellen Elemente, die den Film aus dem B-Movie-Sumpf herausheben: Es gibt wunderschöne Landschaftsaufnahmen zu sehen, die CGIs und Animationen sind äußerst hochwertig und selbst der Score geht angenehm ins Ohr – zudem weist er Reminiszenzen an Jerry Goldsmiths „Alien“-Score auf. Die Geschichte dagegen driftet von einem Klischee ins nächste, was für diese Art von Film durchaus passend gewesen wäre, doch wird nie mit der Erwartungshaltung gebrochen, was jede Überraschung im Keim erstickt. Die Handlung entwickelt sich einfach zu sehr nach Schema F.

Letztendlich mochte ich die Idee, dass stark alkoholisierte Iren einer Alien-Invasion trotzen, sehr gerne. Die Umsetzung ist famos, doch leider schwächelt das Drehbuch an vielen Stellen. Das Resultat ist ein netter, kleiner Genrefilm, der nie 100%-ig überzeugen kann, dabei aber zumindest stets unterhaltsam bleibt. Kann man sich als Monsterfilmfreund durchaus anschauen: 6/10 Punkte.

Run, Fatboy, Run (339)

Eigentlich habe ich meinen Arbeitsplatz heute pünktlich verlassen, um zeitig laufen zu gehen, doch wie es mit Kindern eben so ist, gab es einen kleinen Unfall, viel Geschrei und Theater, weshalb ich dann doch erst um kurz vor 19 Uhr losgekommen bin. Macht aber nichts, denn die Sonne geht ja erst schon um kurz nach 20 Uhr unter. Es ist zum heulen! Jetzt geht das wieder los…

Distance: 8.33 km
Duration: 00:47:22
Avg Speed: 10.55 km/h
Avg Pace: 5:41 min/km
Energy: 670 kcal

Vielleicht liegt es doch an den neuen Laufschuhen, denn auch heute war ich wieder recht flott unterwegs und habe mich auch am Ende sogar noch fit gefühlt. Schade, dass keine längere Runde drin war. Auch habe ich mit 52 km (bitte aufhören zu lachen!) meinen bisher besten Laufmonat in diesem Jahr erreicht – und wir sind ja erst bei der Hälfte. Kann also noch werden. Hoffe ich.

Im ersten Ohr: Nerdtalk Extended: Animation, Zeichentrick und CGI
Im zweiten Ohr: Spieleveteranen #70: Amiga, Karacho & Whisky

Media Monday #216

Ein vollgestopftes Wochenende geht zu Ende, an dem ich nicht einmal einen Film gesehen habe: Den Samstag habe ich auf einer Hochzeit verbracht und den Sonntag auf der Baustelle, beim Laufen und beim Brettspielen. Nun regnet es in Strömen, was mich dazu bewogen hat meinen eigentlich für morgen und übermorgen geplanten Urlaub zu verschieben. Somit läuten die Fragen des Medienjournals auch für mich einen ganz normalen Montag ein…

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  1. Kein Anspruch, kein Niveau, kein gar nix; trotzdem finde ich ja „Hot Tub Time Machine“ richtig klasse, denn er kombiniert Zeitreisefilm mit 80er Jahre Komödie und funktioniert für mich deshalb erstaunlich gut.
  2. Die Serie „Akte X“ ist einer dieser zeitlosen Klassiker, schließlich macht die Sichtung (aktueller Stand ist die zweite Staffel) auch nach 20 Jahren noch enorm viel Spaß.
  3. Aus der Figur des bullion könnte man eigentlich viel mehr machen wie ich finde, denn ein paar Mal öfter Laufen oder Schwimmen könnte der Figur bestimmt nicht schaden!
  4. „Die Bestimmung: Divergent“ konnte meine Erwartungen leider überhaupt nicht erfüllen, weil es nur ein generischer Young-Adult-Streifen ist, der „The Hunger Games“ nacheifert.
  5. Aus einem Animations- einen Realfilm zu machen oder anders herum kann durchaus spannend sein: Auf die Realverfilmungen von „Akira“ und „Ghost in the Shell“ bin ich schon sehr gespannt, wenn sie denn mal kommen… 😉
  6. Terry Pratchett schreibt eigentlich durchweg großartige Bücher, bzw. hat geschrieben muss man ja inzwischen leider sagen…
  7. Zuletzt habe ich die fünfte Episode der ersten Staffel von „Shameless“ gesehen und das war bombige Unterhaltung, weil die Serie den Spagat aus Drama und völlig abgefahrener Comedy wirklich perfekt schafft.