Run, Fatboy, Run (2218)

Wider Erwarten hat es letzte Nacht recht viel geschneit. Früh war ich also Schnee schippen, dann gab es ein ausführliches Frühstück und danach habe ich das defekte Abblendlicht des großen Autos gewechselt. Im Schnee natürlich. Dazu jedoch an anderer Stelle mehr. Mittags habe ich mich dann zu einem Lauf durch den schweren Schnee aufgemacht. ❄️

Ein Zehner durch den schweren Schnee

Ein Zehner durch den schweren Schnee

Distanz: 10.27 km
Zeit: 01:04:12
Anstieg: 93 m
Ø Pace: 6:15 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 154 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 1.1 °C
Kalorien: 881 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 83%

2026: 82 km
Januar: 82 km
KW 2: 38 km

Das Vorankommen war heute wieder gar nicht so einfach. Der Schnee war voller Wasser und recht schmierig. Es schneit auch noch weiter. Das wird lustig, wenn kommende Nacht die Temperaturen auf -10 °C fallen sollen und morgen auch nur maximal auf -5 °C steigen. Ob da ein Sonntagslauf drin ist? 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 906 – Lost in Starlight
Im zweiten Ohr: Frank Turner

Wednesday – Staffel 2 (2025)

Knapp zwei Monate haben wir für die acht Episoden dieser zweiten Staffel gebraucht. Ob das an der abfallenden Qualität von „Wednesday – Staffel 2“ liegt? Wenn man sich so die Bewertungen angeschaut hat, dann könnte man davon ausgehen. Ob das auch bei unserer Sichtung der Fall war, könnt ihr in der folgenden Besprechung lesen… 🧟

Wednesday – Staffel 2 | © Netflix

Wednesday – Staffel 2 | © Netflix

Hex-hex, Handlungsstrang vervielfache dich!

Um es ein wenig einzuordnen: Auch für die erste Staffel von „Wednesday“ haben wir beinahe einen Monat gebraucht. Mehr als ein bis zwei Episoden pro Woche sind mit der gesamten Familie nicht drin. Über die Weihnachtsferien hat uns unser „Harry Potter“-Marathon zusätzlich ausgebremst. Es lag also nicht an der Qualität dieser zweiten Staffel, sondern alleine an unserer Priorisierung. Tatsächlich fand auch ich das zweite Jahr an der Nevermore Academy schwächer als das erste. Dieses war wunderbar fokussiert erzählt. Wednesday hatte ein Mysterium zu lösen, es gab ein paar kleinere Nebenhandlungen, welche jedoch der Haupthandlung kaum in die Quere kamen, und die Auflösung war tatsächlich recht unerwartet. Das Beste jedoch: Die Kinder waren so begeistert, wie selten von einer Serie. Der Erfolg gab ihr recht, denn Tim Burton scheint mit dem Quasi-Reboot der „Addams Family“ den Zeitgeist getroffen zu haben.

Die zweite Staffel von „Wednesday“ ist eine typische Fortsetzung, denn sie bietet mehr von allem: Mehr Figuren, mehr Handlungsstränge, mehr Mysterien, mehr Addams. Klingt anstrengend? Ist es zuweilen auch. Mit Steve Buscemi (u.a. bekannt für „Fargo“ oder „Boardwalk Empire“) stößt ein bekannter Schauspieler zum Cast, den ich stets sehr gerne sehe. Gefreut habe ich mich auch über Christopher Lloyd, der in den Verfilmungen der 1990er Jahre als Onkel Fester überzeugen konnte. Was hatte ich inhaltlich erwartet? Ein komplett neues Mysterium an der Nevermore Academy. Das gibt es auch. Irgendwie. Allerdings wird noch ein weiteres eingeführt. Und noch eines. Und die Hyde-Geschichte des ersten Teils geht auch weiter. Dann hängt alles irgendwie zusammen. Auch mit den Addams, die plötzlich auch auf den Schulgrund ziehen. All das lässt die Handlung oft unfokussiert und unnötig verwirrend wirken. Zumal viele Elemente auch nicht wirklich wichtig sind. Am besten hat mir in der zweiten Staffel die sechste Episode „Kenne deine Leiden“ gefallen, die im Grunde nur eine Körpertausch-Komödie zwischen Wednesday und Enid ist. Überhaupt bietet die Serie weiterhin viele wundervolle kleine Details, die auch abseits der überladenen Mystery-Handlung funktionieren.

Fazit

Auch wenn „Wednesday“ uns im zweiten Jahr nicht mehr so komplett begeistern konnte, wie noch die erste Staffel, so bietet die Serie weiterhin gute Unterhaltung. Für das dritte Jahr wünsche ich mir wieder mehr Fokus. Trotz meiner Kritikpunkte hatten die Kinder und auch wir Erwachsenen wieder viel Spaß mit „Wednesday“ und freuen uns schon auf die dritte Staffel: 8/10 (7.6) Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (2217)

Der Schneesturm „Elli“ brachte letzte Nacht tatsächlich noch einmal Schnee. Heute früh hat es auch reingeregnet, so dass der Schnee unglaublich schwer und matschig war. Die Kinder wurden deshalb in die Schule gefahren und das große Schneechaos blieb vorerst aus. Somit habe ich mich mittags auch an einem Lauf versucht. ❄️

Der Schnee war griffiger als befürchtet

Der Schnee war griffiger als befürchtet

Distanz: 8.64 km
Zeit: 00:53:16
Anstieg: 72 m
Ø Pace: 6:10 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 152 spm
Temperatur: 6.1 °C
Kalorien: 739 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 81%

2026: 71 km
Januar: 71 km
KW 2: 28 km

Ich muss sagen, dass der Schnee deutlich griffiger war als befürchtet. Er war zwar angematscht, aber ich bin erstaunlich gut vorangekommen. Selbst auf den Feldwegen. Somit konnte ich meine Standardrunde laufen. Sehr schön! Mal sehen, wie viel Schnee bzw. Regen der Nachmittag bringt, denn heute Abend soll es noch zum Karate-Training gehen. Dann ist auch schon Wochenende. Juhu! 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 906 – Lost in Starlight
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Run, Fatboy, Run (2216)

Es schneit und schneit und ist kalt und kalt. Heute Morgen war es so glatt, dass die Kinder nicht mit dem Fahrrad in die Schule fahren konnten. Kommt ja auch immer so überraschend, dass es bis mittags dauert, bis die Straßen geräumt sind. Rad- und Fußwege sogar noch länger. Mittags habe ich mich dennoch zu einer kurzen Runde aufgemacht, da ich gestern schon aufgrund von Handwerkern aussetzen musste. ❄️

Rutschiger Schneelauf

Rutschiger Schneelauf

Distanz: 8.60 km
Zeit: 00:52:55
Anstieg: 70 m
Ø Pace: 6:09 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.7 km/h
Ø Herzfrequenz: 151 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: -2.2 °C
Kalorien: 726 kcal

2026: 63 km
Januar: 63 km
KW 2: 19 km

Auf den geräumten Passagen (meist direkt auf der Straße) bin ich trotz Trail-Schuhen recht flott vorangekommen. Die Feldwege waren voller Schnee und rutschig. Dort habe ich langsam getan. Bin froh draußen gewesen zu sein, denn morgen soll das Wetterchaos dank Tief „Elli“ vollends zuschlagen. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 906 – Lost in Starlight
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Die 5 besten Geheimtipps, die ich 2025 gesehen habe

Von den fünf besten Filmen des Jahres 2025 springen wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG direkt weiter zu den fünf besten Geheimtipps 2025. Da ich allerdings keine aktuellen Geheimtipps gesehen habe, krame ich auch ältere Geheimtipps bzw. Filme, die vielleicht nicht jeder auf dem Schirm hat, heraus. Immerhin habe ich all die unten genannten Filme 2025 gesehen. Somit nur leicht gemogelt. 😇

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 445 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 445 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe 445 lautet:

Die 5 besten Geheimtipps, die ich 2025 gesehen habe

  1. „65“ (2023) – Der einzige Film, den ich 2025 komplett alleine gesehen habe. Der Sci-Fi-Actioner mit Dinos ist leider ziemlich untergegangen. Trotz Adam Driver. Kein Meisterwerk, doch kann man sich als Genrefan durchaus gut anschauen.
  2. „Aftersun“ (2022) – Meine Neuentdeckung des Jahres. Selten hat ein Film bei mir so ins Schwarze getroffen, wie dieses Vater-Tochter-Drama. Ist in Filmliebhaberkreisen bestimmt kein Geheimtipp, doch sicher auch kein Mainstream. Eine dicke Empfehlung!
  3. „Die statistische Wahrscheinlichkeit von Liebe auf den ersten Blick“ (2023) – In den Film hätte ich nie reingeschaut, hätte ich nicht eine flammende Empfehlung in einem meiner Lieblingspodcasts gehört. Tatsächlich konnte mich diese Romanze auch wirklich begeistern. Schaut also ruhig einmal rein, solltet ihr diesem Genre nicht abgeneigt sein.
  4. „Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben“ (2023) – Auch dieser Film ist wahrlich kein Geheimtipp. Aber er hat leider nicht genug eingespielt, um fortgesetzt zu werden. Solltet ihr ihn also noch nicht kennen, schaut ihn euch an und kauft am besten die teuerste Fassung. Mein liebster Fantasy-Film der letzten Jahre.
  5. „The Cave“ (2005) – Auch dieser kleine, feine Survival-Thriller ist in Genrekreisen vermutlich bekannt. Ich habe den Film inzwischen schon dreimal gesehen und jedes Mal konnte er mich blendend unterhalten. Gibt eben auch nicht so viele Filme über Höhlentaucher.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (2215)

Es fängt schon wieder an, dass ich schlecht schlafe. Mein Schlafrhythmus ist momentan zugegebenermaßen nicht der gesündeste, doch wache ich spätestens irgendwann nach 7 Uhr auf und kann nicht mehr schlafen. Nun gut. Ab morgen muss ich eh wieder lernen früher als 1 Uhr morgens ins Bett zu gehen, da der Wecker gnadenlos um 5:30 Uhr klingelt. Aber ich schweife ab. Müde habe ich ich mich nach dem Frühstück zu meinem letzten Urlaubslauf aufgemacht. 😭

Der letzte Lauf des Urlaubs

Der letzte Lauf des Urlaubs

Distanz: 10.77 km
Zeit: 01:08:43
Anstieg: 97 m
Ø Pace: 6:23 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 152 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: -2.2 °C
Kalorien: 935 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 89%

2026: 54 km
Januar: 54 km
KW 2: 10 km

Es war kalt und der Schnee hat mich ausgebremst. Dieses Mal bin ich wieder eine Standardstrecke mit ca. 50% Asphalt gelaufen, der auch größtenteils schneefrei war. Mit den Trailschuhen nicht besonders angenehm. Da die nächsten zwei Tage bereits verplant sind (Geburtstag und Handwerker), komme ich frühestens am Donnerstag wieder zum Laufen. Mal sehen, ob bis dahin noch Schnee liegt. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod 906 – Lost in Starlight
Im zweiten Ohr: Frank Turner

Media Monday #758 – Silvester & Neujahr, Jahresrückblicke 2025 und Geburtstagsvorbereitungen

Was habe ich mich vor dieser Ausgabe des Media Monday gegraust. Mir war klar: Sobald ich diese Zeilen schreibe, ist der Weihnachtsurlaub so gut wie vorbei und eine ziemlich große Stresswelle rollt auf mich zu. Nun ist es soweit. Weihnachten ist nur noch eine ferne Erinnerung, den Jahreswechsel haben wir erfolgreich hinter uns gebracht und alle Jahresrückblicke 2025 sind geschrieben. Ansonsten stand letzte Woche viel im Zeichen der Vorbereitungen zum 70. Geburtstag des Schwiegervaters und der Zwergofant war mit seinen Cousins sowie seiner Cousine beim Sternsingen. Ich selbst habe mich um ein paar organisatorische Dinge gekümmert und bin viel durch den Schnee getrabt. Filme haben wir nicht so viele gesehen, wie ich wollte, doch dafür haben wir uns Stück für Stück durch die letzten beiden Folgen „Das Duell um die Welt“ geschaut. Das war famos und auch für uns das Ende eine Ära. Die kommenden zwei Tage steht nun alles im Zeichen des oben genannten Geburtstages und dann geht es zurück in den Alltag. Zumindest ein wenig erholter als davor, dafür immer noch mit Rückenschmerzen. Doch immerhin mit dem Vorsatz, 2026 etwas an meinem Stresslevel ändern zu müssen. Nun aber erst einmal zu den brandneuen Fragen des Medienjournals und euch ein frohes Jahr 2026! 🍀

Media Monday #758

  1. 2026 mache ich auch wieder beim „Projekt 52“ mit und habe die erste Aufgabe Blume bereits umgesetzt.
  2. Auf der verlinkten Liste könnte sich der beste Film des Jahres 2025 befinden.
  3. Sobald es schneit freue ich mich über viele Läufe durch den Schnee, weshalb ich letzte Woche auf 52 km gekommen bin.
  4. Der Abschied vom vergangenen Jahr hat stets etwas Melancholisches für mich.
  5. Kommende Woche wird der Alltag wieder Einzug halten.
  6. Die Entscheidung, das „Harry Potter“-Finale auf zwei Filme aufzuteilen, wird letzten Endes wohl auch eine finanzielle gewesen sein. Dennoch profitiert „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“ auch inhaltlich stark davon.
  7. Zuletzt habe ich vier Jahresrückblicke veröffentlicht und das war zu den Themen „Mein Filmjahr 2025“, „Mein Serienjahr 2025“, „Mein Sportjahr 2025“ und „Meine Blog-Statistik 2025“, weil das die bestimmenden Themen meines Blogs sind (den privaten Fokus gibt es stets zum Blog-Geburtstag).

Silvester gab es natürlich Raclette bei uns, von dem ich viel zu viel gegessen habe (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (2214)

Die Nacht war wieder viel zu kurz. Der zweite Tag Sternsingen stand an, weshalb der Rest der Familie früh raus musste. Ich habe mich angeschlossen und bin gleich morgens eine Runde durch den Schnee getrabt. ❄️

Schneelauf Nummer 4

Schneelauf Nummer 4

Distanz: 11.16 km
Zeit: 01:11:30
Anstieg: 82 m
Ø Pace: 6:24 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: -2.2 °C
Kalorien: 944 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 87%

2026: 43 km
Januar: 43 km
KW 1: 52 km

Die Abschnitte durch den Schnee waren heute besonders anstrengend: Unter dem Schnee ist inzwischen eine Eisschicht und der Schnee darüber auch recht rutschig. Somit habe ich wieder langsam gemacht. War ein guter Lauf und ich habe es in der anteilig ersten Woche des Jahres direkt auf 52 km gebracht. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 673 – Zuckerbrot und Segen zugleich
Im zweiten Ohr: Frank Turner

Projekt 52 – 2026 #1: Blume

Projekt 52 LogoEs geht mit dem Projekt 52 ins neue Jahr. Die erste Aufgabe 2026 lautet Blume und diese habe ich sehr pragmatisch und ausnahmsweise ohne größere Geschichte umgesetzt. Mein Blick fiel auf einen unserer zwei Weihnachtssterne und da es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis auch dieser als eines der letzten Überbleibsel von Weihnachten verschwindet, habe ich ihn direkt festgehalten:

Ein Weihnachtsstern als eines der letzten Überbleibsel von Weihnachten

Ein Weihnachtsstern als eines der letzten Überbleibsel von Weihnachten

Motiv: Ein Weihnachtsstern als eines der letzten Überbleibsel von Weihnachten
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (2213)

Heute Morgen musste der Zwergofant früh raus, weil er zusammen mit seinen Cousins und seiner Cousine wieder beim Sternsingen mitläuft. Ich wollte mich danach eigentlich noch einmal hinlegen, doch konnte ich natürlich nicht mehr schlafen. Also habe ich schnell einen Kaffee getrunken und mich danach zu einem Lauf aufgemacht. Es hatte in der Nacht noch einmal geschneit. ❄️

Wieder ein schöner Trail-Lauf durch den Schnee

Wieder ein schöner Trail-Lauf durch den Schnee

Distanz: 12.10 km
Zeit: 01:19:54
Anstieg: 153 m
Ø Pace: 6:36 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: -1.1 °C
Kalorien: 1062 kcal

Training: Lange Laufeinheit
Ausführungswert: 75%

2026: 32 km
Januar: 32 km
KW 1: 41 km

Auch heute bin ich wieder eine eher ungewöhnliche Runde gelaufen. Viel über kleinere Waldwege mit größeren Anstiegen. Dabei war ich erstaunlicherweise doch schneller unterwegs als noch beim gestrigen Lauf. Mehr Impressionen gibt es wieder in meinem Instagram-Post. Der Lauf hat Spaß gemacht und ich genieße (noch) die Freiheit so spontan längere Runden laufen zu können. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 673 – Zuckerbrot und Segen zugleich
Im zweiten Ohr: Skye Wallace