Den heutigen Artikel bearbeite ich sehr spät, aber immerhin noch vor Mitternacht. Wie immer blicke ich zunächst kurz auf die vergangene Woche zurück und die hatte es in sich: Ich kann und will nicht näher ins Detail gehen, doch arbeitstechnisch war mein Stresslevel konstant auf elf gedreht. Ein Thema ist noch bis ins Wochenende geschwappt und ich war vermutlich selten froher, kommende Woche Urlaub zu haben. Nicht weil schöne Urlaubsdinge anstehen, sondern einfach nur, um wenigstens kurz Abstand zu gewinnen. Aber was steht denn nun im Urlaub an? Es sind Winter- bzw. Faschingsferien und für diese haben wir uns die Renovierung des Kinderzimmers unseres Zwergofanten vorgenommen. Seit November ist er nun Teenager und da soll er auch ein entsprechendes Zimmer bekommen. Sprich wir haben das Wochenende mit Auf- und Ausräumen verbracht (ihr glaubt nicht, was sich über die Jahre alles angesammelt hat). Als nächstes steht das Streichen in einer neuen Farbe an (ich hasse Streichen) und danach gilt es noch neue Möbel aufbauen und das Zimmer wieder einräumen. Realistisch gesehen wird uns das die gesamten Ferien beschäftigen. Ein paar nette Erlebnisse planen wir dennoch ein: So war ich Sonntagabend mit befreundeten (Ex-)Kollegen lecker essen und für die Damen des Hauses geht es heute noch auf ein Konzert von ClockClock, während der Zwergofant und ich uns einen Filmabend gönnen. Nun aber erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und euch eine schöne Faschingswoche. 🥳

- Ich könnte mir gut vorstellen, dass ich die 200 km Laufen im Monat Februar knapp verfehle, doch immerhin 100 km stehen bereits auf der Uhr.
- Die zweite Staffel von „The Last of Us“ ist mitunter heftig, wenn auch mit Hauptfiguren gnadenlos umgegangen wird.
- Der Mut, einen Film wie „She Said“ zu drehen sollte unbedingt gewürdigt werden.
- Jeder dieser fünf Oscar-prämierten Filme (Bester Film) wirkt extrem vielversprechend und ist unbedingt sehenswert.
- Es hätte nicht viel gefehlt, um alles hinzuschmeißen.
- Der Zwergofant hat wirklich ein Übermaß an Talent wenn es um das Sammeln diverser Erinnerungsstücke geht.
- Zuletzt habe ich das Thema Aufräumen im Rahmen des „Projekt 52“ umgesetzt und das war recht spontan, weil mir die Idee zum Foto quasi in den Schoß gefallen ist.
Die zwei umfassenden „Star Wars“-Archive stehen jetzt im Bücherregal (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):