Eine kurze Arbeitswoche geht zu Ende. Feiertag sei Dank. Aufgrund dringender Arbeitsthemen habe ich mir keinen Brückentag gegönnt, auch wenn dies vor etlichen Monden einmal der Plan gewesen ist. Der Feiertag kam dennoch gelegen und wir haben ihn durchaus würdig für einen Vatertag verbracht, sprich wir waren trotz miesen Wetters wandern und abends stand noch das „Stranger Things“-Finale auf dem Programm. Für die ganze Familie das Ende einer Ära (siehe Foto unten). Den Samstag haben wir zu viert in der Obermain-Therme in Bad Staffelstein verbracht, was wirklich sehr erholsam war. Den ganzen Tag nur in warmen Becken durchweichen lassen und dazwischen etwas lesen oder wegdösen. Herrlich! Selbst den Kindern hat es gefallen und es war ihnen nicht zu langweilig, auch wenn gerade der Zwergofant durchaus auch an den Rutschen eines Spaßbades gefallen gefunden hätte. Am Sonntag war meine Mama zu Besuch, wir sind mittags asiatisch essen gegangen, haben danach lecker Kaffee getrunken und waren spazieren. Am späten Nachmittag sind die drei Damen des Hauses noch auf eine Literaturlesung gegangen und ich habe den Zwergofanten zu einem Gottesdienst im Rahmen der Firmvorbereitung begleitet. Ungewöhnlich für mich, aber für ihn wichtig, deshalb gut investierte Zeit. Nun ist das Wochenende schon wieder vorbei und ich widme mich den Fragen des Medienjournals. Euch damit einen guten Wochenstart! ☀️

- Jetzt, da endlich die Sonne wieder scheint, muss ich nicht mehr bei Regenwetter und winterlichen Temperaturen laufen.
- Der Anton-Leidinger-Weg bei Oberrieden ist nun wirklich nicht das großartigste Ausflugsziel, doch für eine nette Vatertagswanderung hat er allemal getaugt.
- Regelrecht philosophisch werde ich bei meinen heutigen Antworten nicht mehr.
- Unsere rückwärtsgewandte Politik macht mich skeptisch, denn sollten wir nicht eine möglichst gute Zukunft für unsere Kinder schaffen?
- Es hat sicher seinen Sinn, dass Aliens aus Filmen und Serien ab und zu auch liebenswert sein dürfen.
- Es scheint nicht, als hätte ich es diese Woche geschafft, meinen Artikel für das „Projekt 52“ fertigzustellen.
- Zuletzt habe ich einen langen Artikel über die komplette Serie „Stranger Things“ veröffentlicht und das war gut für mein Serienherz, weil sich der Abschied von Hawkins doch auch schmerzhaft angefühlt hat.
Das passende Vatertagsgeschenk zur finalen Staffel von „Stranger Things“ gab es vom Zappelinchen (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):
Bei der momentanen Politik hier und drüben bei den Burgerbratern bin ich froh, dass meine Haare nicht noch grauer werden können. 😆
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Daran liegt das mit den grauen Haaren also! 😄
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Sieht ganz danach aus. 😆
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Dann wundert mich nichts mehr. 😅
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😆 😆
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Ich glaube auch, dass meine Haare seit dem Beginn der Regierung Merz grauer geworden sind! 😉
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Hmm, ich sehe schon eine Sammelklage gegen die Regierung Merz… 😄
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Wenn es dem Kind etwas bedeutet und wichtig ist, dann tut man es. Egal ob es eher ungewöhnlich für einen ist oder nicht… ich meine hallo… über 10 Jahre Fußball…
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Ja, völlig richtig. Das sind dann auch die Dinge, die bei den Kindern im Kopf bleiben. Und auch bei mir bzw. den Eltern, denn irgendwas kann man dann ja doch meist daraus ziehen.
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