Run, Fatboy, Run (2324)

Am heutigen Vatertag wollten wir, da das Wetter eher bescheiden war, eigentlich in eine Therme fahren, doch das haben wir letztendlich auf das Wochenende verschoben. Morgens hat sich teils noch die Sonne gezeigt, weshalb ich spontan eine Wanderroute rausgesucht habe und wir uns in der Kernfamilie aufgemacht haben. Wir waren knapp zweieinhalb Stunden unterwegs und kamen nur minimal in den Regen. Danach habe ich mich noch zu einem Vatertagslauf aufgemacht, denn lieber laufen statt saufen.

Heute quasi Vatertagshalbmarathon: Hälfte wandern, Hälfte laufen

Heute quasi Vatertagshalbmarathon: Hälfte wandern, Hälfte laufen

Distanz: 10.58 km
Zeit: 01:01:31
Anstieg: 95 m
Ø Pace: 5:49 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 150 spm
Temperatur: 12.2 °C
Kalorien: 835 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 87%

2026: 1061 km
Mai: 117 km
KW 20: 35 km

Unsere Wanderung umfasste exakt 10,57 km und mein Lauf witzigerweise 10,58 km. Zusammen also ziemlich genau die Halbmarathondistanz. Ich habe nun 23.000 Schritte auf der Uhr und bin damit sehr zufrieden. Unterwegs bin ich an Horden mittelalter Männer (keine Teenies wohlgemerkt, sondern deutlich 40+) vorbeigelaufen, die stark betrunken und viel laut waren sowie es für eine gute Idee hielten, mitten auf den Feldweg zu pinkeln. Mega peinlich. In diesem Sinne: Lieber laufen statt saufen.  🏃

Im ersten Ohr: Sneakpod 923 – Rental Family
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

3 Gedanken zu “Run, Fatboy, Run (2324)

  1. Pingback: Vatertag 2026: Anton-Leidinger-Weg bei Oberrieden | moviescape

  2. „Laufen statt saufen“ hat natürlich meine vollste Zustimmung. Überraschenderweise bin ich bei meinem Lauf gar keinen Säufern begegnet – wobei ich die Anfänge des kleinen hiesigen Nachwuchsbandfestivals aber auch auf der anderen Flussseite umlaufen habe…

    Angesichts der Wanderung stellt sich mir die Frage: Bist du eigentlich schon mal 2x am selben Tag gelaufen, etwa aus Zeit- oder Wettergründen?

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    • Bei unserer Wanderung sind wir auch keinen betrunkenen Horden begegnet, doch hier in Stadtnähe waren es schon drei Gruppen, an denen ich vorbei musste. Sehr unangenehm. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie das für Frauen sein muss, an solchen Horden vorbeizumüssen. Gruselig.

      Ja, ich bin schon ab und zu zweimal am Tag gelaufen. Weil mich abends noch Nachbarn gefragt haben oder weil ich eh Wartezeit hatte, z.B. wenn ein Kind irgendwo beim Training war. Kommt aber tatsächlich nur selten vor.

      Gefällt 1 Person

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