Projekt 52 – 2025 #52: Meine Superheldin

Projekt 52 LogoDie letzte Ausgabe des Projekt 52 in diesem Jahr. Schon verrückt, wenn ich mir vor Augen führe, wie im Januar alles angefangen hat. Inzwischen habe ich in dieser Kategorie 52 Fotos samt ihrer Geschichten hinterlegt, welche ihr euch gesammelt hier anschauen könnt. Die letzte Aufgabe des Jahres lautet mein Superheld bzw. meine Superheldin und dieses Thema umzusetzen war gar nicht so einfach. Mir war klar, dass ich eine reale Person aus meinem Leben nehmen würde. Letztendlich habe ich das Zappelinchen gewählt. Weil wir ein schwieriges Jahr zusammen hatten. Weil sie mich trotz aller Konflikte immer wieder positiv überrascht hat. Weil sie mutiger ist, als ich es in ihrem Alter jemals gewesen bin. Weil sie jeden Tag kämpft und das wahrlich nicht ohne Verluste. Wenn sie als Schulsanitäterin oder im Rahmen des BRK-Bereitschaftsdienstes ehrenamtlich tätig ist oder als Klassensprecherin schwierige Themen bei Lehrkräften anspricht oder an einem Erasmus-Austauschprogramm teilnimmt, dann ist sie meine Superheldin. Als solche ist ihre größte Schwäche wohl der Selbstzweifel. Gerade außerhalb der Familie. Manchmal könnte sie auch als Superschurkin durchgehen, doch die Grenze ist eben manchmal fließend. Für diese Aufgabe habe ich auf ein Archivbild zurückgegriffen, als das Zappelinchen mit kurzer und dünner Wanderhose ganz oben auf dem Gletscher des Kitzsteinhorns stand. Eine meiner Lieblingserinnerungen des Jahres 2025:

Das Zappelinchen ganz oben auf dem Kitzsteinhorn

Das Zappelinchen ganz oben auf dem Kitzsteinhorn

Motiv: Das Zappelinchen ganz oben auf dem Kitzsteinhorn
Kamera: Realme 8 via Frau bullion
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

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14 Gedanken zu “Projekt 52 – 2025 #52: Meine Superheldin

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  2. Pingback: Projekt 52 – 2026 #1: Blume | moviescape.blog

  3. Eine tolle Wahl. Und manchmal ist die größte Herausforderung aber auch das schönste Ergebnis am Ende. Wir hatten auch so ein schwieriges Jahr mit dem großen Sohn und dann plötzlich wurde alles umgänglicher. Der Ton, die Art, wie wir miteinander umgehen konnten, die Gespräche… alles anders. Und auch er lässt sich vor allem von seinem Umfeld regelmäßig verunsichern und hört dann auf an sich zu glauben, obwohl er so toll ist… Hachja!

    Eine tolle Umsetzung!

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    • Danke dir. Das Zappelinchen war auch sichtlich gerührt, als sie den Artikel gelesen hat. Es gibt eben solche und solche Tage. Typisch Pubertät eben. Deshalb finde ich es auch wichtig, sich das große Bild vor Augen zu führen und bewusst auf die guten Momente zu achten, denn der Kampf findet ja meist über Kleinigkeiten statt. Zumindest bei uns ist das so. 😅

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