Schon der zweite Advent. Die Zeit rennt unaufhaltsam. Leider vor allem am Wochenende. Die vergangene Arbeitswoche war mit drei Präsenztagen und (viel zu) vielen Meetings samt Weihnachtsfeier extrem voll. Danach habe ich mich so sozial ausgelaugt gefühlt, wie schon lange nicht mehr. Das Wochenende war auch recht vollgepackt und leider kränkeln beide Kinder ziemlich. Kein Wunder, denn momentan hustet und rotzt es überall. Doof nur, dass dies mitten in der Schulaufgabenphase sein muss. Hoffentlich kommt kein Fieber dazu. Am Samstag haben wir das Adventskonzert meiner Nichte besucht, danach waren wir recht durchgefroren und haben uns auf einen ruhigen Filmabend gefreut. Am Sonntag ging es mit der erweiterten Familie ins Dehnberger Hof Theater, wo wir uns das Weihnachtsmusical „Edgar, der Schrecken der Briefträger“ angeschaut haben. Obwohl das Stück für kleinere Kinder war, hatten wir alle viel Spaß damit. Wirklich toll, was so kleinere, lokale Bühnen auf die Beine stellen. Danach ging es noch auf den Laufer Weihnachtsmarkt und schon war das Wochenende vorbei. Nun aber endlich zu den Fragen des Medienjournals und euch damit eine schöne Adventswoche. 🕯️🕯️

- Ich hätte ja kaum für möglich gehalten, dass sich das Chaos in unserem Keller, wie hier im Rahmen des „Projekt 52“ festgehalten, irgendwann eindämmen lässt.
- Chris Columbus‘ „Harry Potter und der Stein der Weisen“ begeistert mich mit ihrer/seiner wundervoll magischen Atmosphäre sowie der, aus heutiger Sicht, klassischen Inszenierung.
- Es ist wirklich eine Wohltat, zu sehen, dass in zwei Wochen ganze 18 Tage dringend nötiger Weihnachtsurlaub anstehen.
- Filme zum Thema „Essen“ zu schauen hat den Vorteil, dass man danach bestimmt Inspiration zum Kochen hat.
- Es wäre durchaus charmant, wenn all meine Lieblingsfilme so wundervolle Editionen erhalten würden wie „Zurück in die Zukunft“ (siehe Foto unten).
- 37 km pro Woche laufen ist nun wirklich nicht viel für mich, aber mehr war letzte Woche zeitlich einfach nicht drin.
- Zuletzt habe ich einen Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt getrunken und das war lecker und wärmend, weil es trotz Plustemperaturen schon recht frisch war.
Die Detailvorstellung der Limited Collector’s Edition von „Zurück in der Zukunft“ zum Durchklicken (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):
Was kostete der Glühwein? Das macht keinen Spaß mehr bei 5 – 6 Euro plus 5 Euro Pfand.
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Weiß ich nicht, wurde von der Schwägerin eingeladen. 😄
Schätze aber so 4 Euro, wenn ich mich recht erinnere.
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Huch! 5 oder 6 Euro für einen Glühwein? Ich habe bisher 4 Euro bezahlt, manchmal auch 4,50 Euro – egal ob in Trier, Ostfriesland, bei mir daheim oder in Mannheim.
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Sechs Euro habe ich hier auch noch nicht gesehen. War aber auch noch nicht in Nürnberg dieses Jahr.
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Da wir vor Weihnachten einmasl nach München reinfahren werden, bin ich mal gespannt, was die dort nehmen.
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Bestimmt so viel wie für eine Maß Bier. 😁
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Keine Ahnung. Ich trinke im Jahr 5 Maß Bier: 3 innerhalb von 10 Tagen auf unserem Volksfest und 2 auf unserem Stadtteilfest. Ansonsten fasse ich keine Maß an. Was eine normale Maß im Rest des Jahres kostet, kann ich dir nicht mal sagen.
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Da bist du mir fünf Maß Bier voraus. 🍺😄
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Ich mag die eigentlich auch nicht. Trinke nur Halbe.
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Ich trinke eigentlich nur noch IPA oder ab und zu ein Weizen, meist sogar alkoholfrei. Das normale Helle hab ich irgendwie über.
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Was ist IPA?
Weißbier mag ich gar nicht. Ich trinke nur Helles. Von Pils bekomme ich Kopfschmerzen.
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Das (India Pale Ale) ist ein obergäriges, stark hopfiges Bier. Meist sehr bitter und herb, dabei aber wunderbar fruchtig. Liebe ich.
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Ok, da bin ich schon mit durch…. 😆
Bitter und herb… zwei NoGos.
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Aber fruchtig. 😋
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Igitt.
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😂
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Ok, 4 ist ja schon seit zwei Jahren oder so Standard.
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Ich bin da nicht so drin. Mehr als einen, maximal zwei Glühwein trinke ich im Jahr eh nicht auf einem Weihnachtsmarkt. Da fällt es dann nicht so ins Gewicht.
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trinken den auch eher Zuhause.
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Ja, das machen wir auch ab und zu. Gerade wenn es draußen kalt ist.
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Den trinken wir in der Winterzeit öfter.
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Da passt es ja auch perfekt.
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Auf alle Fälle.
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Das klingt aber schon sehr weihnachtlich mit Markt und Theater und Kuschelzeit. Hach… schön… auch wenn die Woche selbst herausfordernd war.
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Ja, war auch ein wirklich schönes Wochenende. Jetzt sind beide Kinder leider krank zu Hause. Stehen auch noch viele Schulaufgaben und Auftritte an diese Woche. Ich mache echt drei Kreuze, wenn die Weihnachtsferien da sind.
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Pingback: Run, Fatboy, Run (2197) | moviescape.blog
Ich persönlich habe den ersten „Harry Potter“-Film damals (2001) im Kino und dann nochmal ein paar Jahre später im Fernsehen angeschaut. Aus meiner Sicht leidet etwas enttäuschend, vor allem weil er so sklavisch am Buch klebt. 30 bis 45 Minuten weniger hätten es auch getan. Erst ab Teil 3 wurde die Filmreihe IMO gut.
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Auch ich war damals im Kino. Ein gutes Jahr für Fantasy. Die meisten mögen die ersten Teile nicht so sehr, aber ich finde es gerade toll wie viel Zeit sich Columbus für die Welt und ihre Figuren nicht. Der dritte Film ist objektiv betrachtet bestimmt der beste.
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