Was hat es mich vor diesem Sonntag gegraust. Urlaubsende. Das letzte Durchatmen vor dem Sommer. Die kommenden zwei Wochen bin ich durchgehend, inklusive Wochenende, mit Arbeitsdingen beschäftigt. Das wird ein harter Wiedereinstieg. Danach folgt der Juli, der auch privat komplett ausgebucht ist. Aber nun erst einmal ein Rückblick auf die vergangene Woche: Ich war etliche Kilometer in der Hitze laufen und habe viel im Garten gelesen. Auch waren wir mit der Oma im Kino und haben uns „Drachenzähmen leicht gemacht“ angeschaut. Das größte Ereignis war wohl die Höhlenwanderung in der Fränkischen Schweiz. Leider haben wir seit Mittwoch zwei Ausfälle, denn sowohl den Zwergofanten als auch das Zappelinchen hat eine Erkältung erwischt und damit leider auch einige Pläne zunichte gemacht. Dennoch habe ich mich in den letzten zwei Wochen gut erholt und kann hoffentlich einigermaßen gestärkt mit den Herausforderungen der kommenden Tage umgehen. Nun aber erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch damit einen guten Wochenstart. ☀️

- Könnte ich nur einmal noch meinen Urlaub verlängern, ich würde es tun.
- Christoper Nolan ist begnadet darin, Genregeschichten mit großem Budget für die breite Masse zu erzählen und dabei dennoch Anspruch und Ästhetik zu wahren, wie man wunderbar an „Interstellar“ sieht.
- Es ist jedes Mal eine Freude einen ganzen Tag in der Natur zu verbringen, so wie bei unserer Höhlenwanderung um Velden mit Geisloch, Rohenloch, Raumhöhle und Fingerstein.
- Jeder der fünf besten Filme zum Thema „Künstliche Intelligenz“ wird erst dadurch richtig rund, dass er dem Thema neue Facetten abgewinnt.
- Ich will es nicht beschwören, aber die „Drachenzähmen leicht gemacht“-Realverfilmung schickt sich an, einer der erfolgreichsten Filme des Jahres zu werden.
- Die (fehlende) Intelligenz vieler Menschen taugt leider nichts, denn ohne die noch wichtigere Empathie wird sie skrupellos für egoistische Zwecke eingesetzt.
- Zuletzt habe ich für das „Projekt 52“ die Aufgabe Auf dem Weg erfüllt und das war eine Herausforderung, weil ich erst einmal überlegen musste, was mir denn so auf meinem Weg begegnet.
Unsere Höhlenwanderung um Velden war wirklich sehr schön (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):
So lange Leute wie Trump, Putin oder Netanjahu an der Macht sind… kannst dich eigentlich nur darüber freuen, dass noch kein Krieg vor deiner Haustür steht.
Urlaub verlängern klingt gut.
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Das stimmt leider. Das mag man sich gar nicht überlegen, wie schnell das noch weiter eskalieren kann.
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So schaut’s aus. Das könnte noch übel werden…. Hoffen wir mal das Beste. 😁
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Bleibt uns leider nichts anderes übrig in dieser von machthungrigen Egomanen regierten Welt.
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So isses.
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Oh je, Erkältungen im Sommer sind kein Spaß. Mich hat es 2003 mit 40 Grad Fieber bei 38 Grad Außentemperatur erwischt. Gute Besserung an deine Kids.
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Das klingt nicht schön. Bei meinen Kids ist es glücklicherweise „nur“ eine Erkältung gewesen mit leicht erhöhter Temperatur, sprich sie konnten heute schon wieder in die Schule gehen. Doof war es nur für die letzten ungenutzten Ferientage.
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Hauptsache du konntest dich erholen. Ich finde gerade das immer so schwer, weil man immer erst in diesen Modus des „Runterkommens“ finden muss und wenn man dann endlich drin ist, steht schon wieder der Alltag vor der Türe und blöderweise ist man da wieder viel schneller drin, als im Ruhemodus. Der Sohn hat gestern auch gemault, dass Montag vor der Türe steht, da er heute eine Arbeit schreibt…
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Ja, das ist auch leider so. Mit nur einer Woche hätte ich es nicht geschafft, mich so gut zu erholen. Und du hast komplett recht: Im Alltag ist man wieder viel zu schnell drin. Meine Erholung ist schon wieder sowas von am schwinden, da kann man direkt zuschauen. Aber ich versuche den Herausforderungen noch mit Gelassenheit zu begegnen. Meine Kids hatten heute Morgen auch gar keine Lust, denn auch bei ihnen stehen diese Woche etliche Arbeiten an.
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Vollzeit arbeiten und dann noch dienstliche Termine am Wochenende? Weiß die Firma nicht, dass du Familienvater bist?
Bei mir werden die nächsten Arbeitswochen auch vsl. stressig. Ich muss und will noch möglichst viel abarbeiten und meine jetzigen Kolleg*innen instruieren, bevor ich dann am 1. August meine neue Stelle antrete. Was ich aber nie wieder machen werde ist fast ein halbes Jahr ohne längeren (2 Wochen) Urlaub zu schuften. Das ist mir von Januar bis Juni zu stark an die Substanz gegangen.
Gute Besserung an die Kinder! Von meiner Erkältung ist nur noch ein bisschen Husten übrig.
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Doch, das wissen sie schon. Ist auch „nur“ ein Team Event, also eigentlich was Positives und Freizeitartiges. Aber eben auch nicht wirklich. Sind dann halt doch die Kolleg:innen, Chefs und alles nur so halb freiwillig.
Oh, eine neue Stelle! Gratuliere und viel Erfolg beim Übergang. Du hast völlig recht, zu lange ohne Urlaub ist einfach nichts. Dürfen dann auch gerne zwei Wochen sein, denn bei allem drunter fällt abschalten oft schwer.
Danke für deine Besetzungswünsche! Den Kids geht es, so wie dir, schon wieder viel besser.
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