Nachdem ich das Foto bereits für das Thema Gegensätze hätte verwenden wollen, schien es mir letztendlich doch passender für die aktuelle Aufgabe des Projekt 52: Es geht um das Thema Hoffnung und in der heutigen Zeit ist es nicht immer einfach, Hoffnung zu haben. Zumindest mir fällt das schwer. Ohne meine Familie und insbesondere meine Kinder, würde ich in vielen Dingen vermutlich auch teils schon früher aufgeben. Doch für meine Kinder lohnt es sich, für die Zukunft zu kämpfen. Faschistischen Tendenzen gegenüberzutreten, sich für Klimaschutz zu engagieren und für das Richtige und Wichtige einzutreten. Mit den Kindern über Politik zu diskutieren und ihnen das mitzugeben, was ihre Zukunft besser machen kann. Auch wenn sie es nicht leicht haben werden. Wenn ich auf meine Kinder schaue, wie empathisch und vernünftig sie sind, zumindest bei den wirklich wichtigen Dingen, dann habe ich Hoffnung für die Zukunft:
Motiv: Meine Kinder als Symbol für eine hoffnungsvolle Zukunft
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2
Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:
- Projekt 52 im Jahr 2025: Alles Wichtige, was Ihr wissen müsst!
- Projekt 52 im Jahr 2025: Die Anmeldung
- Projekt 52: Die Teilnehmer 2025
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Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Kinder! Eine großartige Wahl!!
Du hast recht, wenn wir es richtig angehen können wir viel Hoffnung in unsere Kinder stecken!
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Ja, das finde ich eben auch. Kinder sind auch eine gute Motivation, die Welt zu einer besseren machen zu wollen. Selbst wenn es für einen selbst vielleicht unbequem ist.
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Pingback: Media Monday #725 – Kleinanzeigen, selbstgemachtes Sushi und ein Elfenbeinturm | moviescape.blog
Wie einträchtig sie da laufen! Ich habe selbst keine Kinder und kann doch verstehen, dass die Zukunftsaussichten für sie besorgniserregend sind und dann Kinder an sich aber Hoffnung machen.
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Die Welt wäre eine bessere, würden wir Kinder länger Kinder sein lassen und sie uns zu Vorbildern nehmen, was Empathie und Hinterfragen angeht.
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Ach Mensch, das ist mal richtig schön. ❤️
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Ja, fand ich eben auch. Muss man sich im Kleinen wie im Großen immer wieder vor Augen führen (wenn sie mal wieder wochenlang nur streiten zum Beispiel).
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