Für die letzte Aufgabe des Projekt 52 im April hatte ich keine wirklich gute Idee bzw. auch keine Zeit, mir dazu Gedanken zu machen. Deshalb habe ich alles auf unseren Kurzurlaub in Dresden gesetzt. Tatsächlich fand ich hier ein paar Motive, die ich für das Thema Gegensätze hätte verwenden können. Letztendlich habe ich das jüngste Motiv genommen, das mir vor die Linse gekommen ist: Das Militärhistorischen Museum der Bundeswehr, welches eine besondere Architektur aufweist. Das historische Gebäude wird durch einen modernen Keil durchtrennt. Man kann hier viel Interpretationsarbeit leisten: Steht der Keil für die Zerstörung Dresdens im zweiten Weltkrieg? Soll er den Kontrast zwischen Militär im historischen Kontext und der modernen Welt zeigen? Auf der Bundesbau-Seite gibt es ein paar Informationen dazu. Ich fand die Architektur enorm spannend und sie hat bei mir ein eher bedrückendes Gefühl ausgelöst. Vermutlich auch, weil die Ausstellung bedrückende Themen in den Mittelpunkt rückt. So viel Krieg und Zerstörung. Dazu jedoch in meinem Urlaubsrückblick mehr. Das Bild lasse ich vorerst für sich stehen:
Motiv: Gegensätzliche Architektur im Militärhistorischen Museum in Dresden
Kamera: Honor Magic 5 Pro
Bildbearbeitung: Adobe Lightroom 3.6, Adobe Photoshop CS2
Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:
- Projekt 52 im Jahr 2025: Alles Wichtige, was Ihr wissen müsst!
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Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

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Ich finde es sehr passend gewählt. Architektur kann manchmal auch echt spannende Gegensätze aufweisen. Wie oft steht ein sehr altes Altbaugebäude vor einem modernen Plattenbau.
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Meine Alternative wäre übrigens auch ein Bild meiner Kinder gewesen, so wie du es umgesetzt hast. Bin aber mit meiner Wahl auch zufrieden. Architektur kann schon spannend sein.
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Weia… ist das hässlich.
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Ich finde es eher spannend und, was den Raum angeht, inhaltlich sehr passend inszeniert. Kann ein einzelnes Foto vermutlich nicht ausdrücken.
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Das will ich nicht abstreiten. So sieht es zumindest übel aus. 😉
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Soll auch wie eine Verletzung wirken, so zumindest meine Interpretation.
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Das könnte passen.
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