Run, Fatboy, Run (1939)

Momentan bin ich einfach nur platt. Obwohl ich momentan früh schlafen gehe, und mit dem Zwergofanten einen stillen Zimmernachbar habe, fühle mich ich wie gerädert. Mental und körperlich. Was für ein Start in dieses Jahr. Bevor die Nachmittagstermine losgehen, habe ich mich zu einer kurzen Runde aufgemacht. 🏃‍♂️

Heute Ausweichroute, da Feldwege noch gefroren und extrem glatt

Heute Ausweichroute, da Feldwege noch gefroren und extrem glatt

Distanz: 8.65 km
Zeit: 00:51:48
Anstieg: 73 m
Ø Pace: 5:59 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.0 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 10.0 °C
Kalorien: 720 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 96%

2025: 78 km
Januar: 78 km
KW 2: 25 km

Die erste Hälfte kam ich gut voran. Als ich in der zweiten auf die Feldwege abbiegen wollte, musste ich nach zwei Schritten wieder umkehren, da diese immer noch vereist sind. Auf dem Eis befindet sich nun zudem eine dünne Wasserschicht, was den Glättegrad noch einmal steigert. Also bin ich für eineinhalb Kilometer an der Straße entlang und wieder zurückgelaufen, um auf meine üblichen gut 8 km zu kommen. ❄️

Im ersten Ohr: Sneakpod #856 – Red One
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, My Chemical Romance

Die 5 besten Filme aus den 1940er Jahren

Habe ich über meine 5 Lieblingsfilme aus dem Jahr 2024 noch entspannt im Urlaub geschrieben, muss ich für die heutige Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wieder Zeit im Alltag finden. Es geht um die 5 besten Filme aus den 1940er Jahren und damit ein Thema, in dem ich mich nicht sonderlich gut auskenne. Aber immerhin minimal besser als bei den Filmen aus den 1930er Jahren. Das ist doch etwas! 🎬

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #393 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #393 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #393 lautet:

Die 5 besten Filme aus den 1940er Jahren

  1. „Arsen und Spitzenhäubchen“ (1944) – Hier hatte ich davor das Theaterstück gesehen und war davon so begeistert, dass direkt der Film folgen musste. Ein Meisterstück in Sachen schwarzer Humor, von dem sich etliche modernde Filme dieses Genres ein paar Scheiben abschneiden dürften.
  2. „Casablanca“ (1942) – Diesen ikonischen Film kenne ich bisher nur in Ausschnitten und es wird wirklich Zeit, dass ich ihn einmal komplett nachhole. Wie so viele andere Klassiker auch.
  3. „Citizen Kane“ (1941) – Genauso geht es mir auch mit diesem Film: Die Blu-ray steht schon lange im Regal und doch konnte ich mich bisher nicht aufraffen, Orson Welles‘ Meisterwerk nachzuholen.
  4. „Cocktail für eine Leiche“ (1948) – Ganz anders dieser famose Film von Alfred Hitchcock, den ich damals im Studium analysiert und unzählige Male gesehen habe. Allerdings muss das noch vor meinem Blog gewesen sein, da ich keine Besprechung finden kann. Ein großartiger und immersiver Film, ohne den es Werke wie „Victoria“ wohl nicht gegeben bzw. sich die Filmgeschichte anders entwickelt hätte.
  5. „Die Feuerzangenbowle“ (1944)– Auf dem letzten Platz findet sich sogar ein deutscher Film ein, der bei vielen Kultstatus besitzt. Ich habe tatsächlich nur noch die Erinnerung an diese eine Sichtung, welche ich aber überaus gelungen fand. Mag auch an der tatsächlich konsumierten Feuerzangenbowle (oder war es doch nur Glühwein?) gelegen haben.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1938)

Auch heute war ich mittags wieder eine Runde laufen. Dabei habe ich momentan keinerlei Energie. Mein Körper kämpft vermutlich gegen die gleiche Krankheit, die Frau bullion schon seit Tagen plagt. Dennoch musste ich einfach raus, denn 2025 ist jetzt schon ein maximal bes$%& Jahr: Gestern gab es zwei weitere Todesfälle im direkten Umfeld meiner Familie, von denen einer sehr schmerzt. Insgesamt sind das nun schon drei seit Anfang des Jahres. 😔

Sehr träger Mittagslauf in diesem wirklich maximal doof startenden Jahr

Sehr träger Mittagslauf in diesem wirklich maximal doof startenden Jahr

Distanz: 8.46 km
Zeit: 00:53:03
Anstieg: 84 m
Ø Pace: 6:16 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 153 spm
Temperatur: 2.2 °C
Kalorien: 721 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 92%

2025: 70 km
Januar: 70 km
KW 2: 17 km

Der Lauf hat zwar ein wenig Ablenkung gebracht, aber gut ist anders. Die Gehwege waren wieder viel zu glatt und ich bin zu gut 50% auf der Straße gelaufen. Momentan kann ich noch nicht absehen, ob es mich gesundheitlich auch zerlegt. Wundern würde es mich nicht. Gerade kommt schon sehr viel zusammen, sowohl privat als auch in der Arbeit. Sollte 2025 nicht besser werden? Schade, dass weglaufen keine Option ist. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 350
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Run, Fatboy, Run (1937)

Der erste Mittagspausenlauf des Jahres. Juhu! Oder eben nicht. Nachdem Frau bullion schon seit einer Woche kränkelt, hat sie es letzte Nacht komplett zerlegt. So sehr, dass sie heute zum Arzt gegangen ist statt zu arbeiten. Und das mag etwas heißen. Die Nacht war somit ziemlich schlaflos und auch ich habe mich alles andere als fit gefühlt. Dennoch wollte ich mittags zu einer kurzen Runde raus. 🏃‍♂️

Mittagspausenlauf am ersten Arbeitstag im neuen Jahr; immerhin Rehe gesehen

Mittagspausenlauf am ersten Arbeitstag im neuen Jahr; immerhin Rehe gesehen

Distanz: 8.57 km
Zeit: 00:53:37
Anstieg: 81 m
Ø Pace: 6:16 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 153 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: 5.0 °C
Kalorien: 753 kcal

2025: 61 km
Januar: 61 km
KW 2: 8 km

Anfangs kam ich noch ganz gut voran, da der Schnee fast weg war. Auf der zweiten Feldhälfte war der Weg doch noch komplett gefroren (siehe Foto), was mich für ca. zwei Kilometer eher schlittern ließ (natürlich hatte ich heute keine Trailschuhe an). Dafür habe ich ein paar Rehe gesehen und war sogar mit dem Foto schnell genug. Insgesamt alles ausbaufähig, würde ich sagen. Bis auf die Rehe, die waren toll. 🦌

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 656 – Megalowpolis
Im zweiten Ohr: Skye Wallace

Media Monday #706 – Jahreswechsel, Sternsingen und Schneeläufe

Nun ist es unweigerlich soweit. Die zwei Wochen Weihnachtsurlaub sind vorbei. Es kommt mir vor wie gestern, dass ich hier den vorweihnachtlichen Media Monday beantwortet habe. Es waren teils erholsame zwei Wochen, doch letztendlich auch zu wenig Zeit. Wir haben nichts unternommen, dabei wollten wir Schlittschuhlaufen und ins Kino. Die Gründe, warum das doch nicht mehr geklappt hat, sind tragisch und ich möchte hier nicht genauer darauf eingehen. Nur soviel: Das Leben ist unfair und wir sollten alle viel mehr im Moment leben. Ich hoffe sehr, dass auch ich diese Denkweise zumindest ein wenig mit ins neue Jahr nehmen kann. Was ist sonst noch in der letzten Woche passiert? Wir haben ruhig Silvester gefeiert, die Kinder waren zwei Tage mit ihrem Cousin und ihrer Cousine als Sternsinger:innen unterwegs und heute steht ein weiterer Geburtstag in der Familie an. Ich habe so viel gebloggt, wie das ganze restliche Jahr nicht, denn die Jahresrückblicke standen an. Weiterhin habe ich vier Filme gesehen, eine Serie beendet und war wild durch den Schnee laufen. Und ich habe endlich die Milano von LEGO (siehe Foto unten) fertig gebaut, die ich vor gut vier Monaten zum Geburtstag geschenkt bekommen habe. Alles keine großen Aktionen und die Tage gingen nahtlos ineinander über. Ich habe selten vor 2 Uhr geschlafen und versucht alles aus den Tagen herauszuholen. Nun beginnt ab morgen der Alltag wieder und niemand von uns ist dafür bereit. Nun aber erst einmal zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und euch damit einen gelungenen Start ins neue Jahr! 🎉

Media Monday #706

  1. Vom neuen Jahr erhoffe ich mir, diesem mit deutlich mehr Gelassenheit begegnen zu können, als noch dem vergangenen Jahr.
  2. Meine investierte Zeit möchte ich gern anders machen, denn im Jahr 2024 habe ich zu viel Zeit mit Arbeit verbracht; nicht nur viel zu viele Überstunden, auch gerade meine Gedankenwelt in der Freizeit.
  3. Nicht unbedingt ein (guter) Vorsatz, aber ich möchte 2025 mindestens einen Kilometer mehr laufen als 2024 (Details im sportlichen Jahresrückblick).
  4. Das „Projekt 52“ wirft seine/ihre Schatten voraus, die sich bereits in einem ersten Foto zum Thema „Klein, aber oho“ manifestiert haben.
  5. Zu denken, dass mit dem Jahreswechsel alle Blog-Zahlen wieder auf null gesetzt werden mag frustrierend wirken, doch bin ich nach dem erfolgreichen Jahr 2024 (Details im Blog-Jahresrückblick) umso gespannter auf 2025.
  6. Mein Filmjahr 2024 ist wirklich ein Grund, um zu jubeln, denn ich habe viele fantastische Filme gesehen (Details im filmischen Jahresrückblick).
  7. Zuletzt habe ich die Serie „WandaVision“ und die Filme „Die Tribute von Panem: The Ballad of Songbirds and Snakes“, „Cast Away: Verschollen“, „Maze Runner: Die Auserwählten im Labyrinth“ und „Solo: A Star Wars Story“ gesehen und das war wundervoll, weil mich Filme und Serien im Urlaub doch sehr entspannen.

Es war ein Großprojekt und wurde zu einem der schönsten Lego-Modelle meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Solo: A Star Wars Story (2018) (WS1)

Der letzte Ferienabend. Das Zappelinchen war auswärts bei einer Freundin, Frau bullion musste den ersten Schultag vorbereiten und ich habe den Zwergofanten gefragt, was er gerne schauen würde. Seine Wahl ist auf „Solo: A Star Wars Story“ gefallen. Neben „Rogue One: A Star Wars Story“ der letzte Film des Franchises, den er noch nicht kennt. Wie ihm der Film beim ersten und mir beim zweiten Mal gefallen hat?

Solo: A Star Wars Story (2018) | © Walt Disney

Solo: A Star Wars Story (2018) | © Walt Disney

Keine Überraschungen auf ausgetretenen Pfaden

Ich kann mich kurz fassen: Mein Eindruck war ziemlich genau der gleiche, wie bei meiner ersten Sichtung vor fünf Jahren. Es wird eine Vorgeschichte erzählt, die niemand so genau wissen wollte. Alden Ehrenreich macht seine Sache zwar kompetent, doch einen Harrison Ford kann man einfach nicht ersetzen. Der ganze Syndikatsplot wäre schon belanglos genug gewesen, doch dann wird auch noch  krampfhaft versucht, Anknüpfungspunkte zur Rebellion und alten Bösewichten zu finden. Man merkt dem Film hier seine unzähligen Überarbeitungen und Nachdrehs an. Es ist fast schon verwunderlich, was Ron Howard hier noch an konsistenter Geschichte herausgeholt hat. Dennoch muss ich sagen, dass ich an vielen Stellen erneut gegen den Schlaf zu kämpfen hatte. Vielleicht liegt das doch am Film?

Der Zwergofant war um einiges begeisterter als ich. Verständlicherweise. Ich muss auch sagen, dass ich „Solo: A Star Wars Story“ keineswegs schlecht fand. Ich mag die Schauplätze und auch die Schauspieler:innen. Donald Glover als Lando Calrissian ist fantastisch besetzt und Woody Harrelson sehe ich ohnehin stets gerne. Die Action bleibt nachvollziehbar und es kommt doch einiges an „Star Wars“-Atmosphäre auf. Aber richtig gepackt hat mich der Film leider nicht. Zu viel Altbekanntes. Der Film fühlt sich an wie auf der Stelle treten. Das ist mir umso mehr aufgefallen, da wir direkt im Anschluss noch die erste Episode von „Star Wars: Skeleton Crew“ angeschaut haben, die so viel frischer und auch unterhaltsamer wirkte. Erzählt doch bitte mal neue Geschichten in diesem Universum und gebt frischen Figuren eine Chance!

Fazit

Wenn ich so mein Fazit von damals lese, dann bleiben meine Kritikpunkte und die doch versöhnlichen Schlussworte. Ich habe mich gefreut wieder in dieser Welt zu sein bzw. die Begeisterung des Zwergofanten zu spüren. Als Sci-Fi-Gangster-Abenteuer macht „Solo: A Star Wars Story“ einiges richtig. Doch dafür hätte man nicht Han und Chewie aus der Versenkung holen müssen: 7/10 Punkte. (Zappelinchen: war bei einer Freundin; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Run, Fatboy, Run (1936)

Was für ein Wetter. Nachdem es letzte Nacht noch einmal geschneit hatte, ist der Regen schon am Vormittag gekommen. Draußen war es spiegelglatt und meine Familie hat mich (zurecht) für verrückt erklärt, jetzt laufen zu gehen. Da ich morgen aufgrund eines Geburtstages aber keine Zeit haben werde, wollte ich zumindest in der ersten Januarwoche mein Laufziel von 50 km pro Woche erreichen. 🥶

Wilder Lauf durch matschigen Schnee und Eisregen

Wilder Lauf durch matschigen Schnee und Eisregen

Distanz: 11.09 km
Zeit: 01:19:56
Anstieg: 147 m
Ø Pace: 7:13 min/km
Ø Geschwindigkeit: 8.3 km/h
Ø Herzfrequenz: 147 bpm
Ø Schrittfrequenz: 151 spm
Temperatur: 0.0 °C
Kalorien: 965 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 81%

2025: 52 km
Januar: 52 km
KW 1: 52 km

Der Lauf war kein großer Spaß. Vor allem verstehe ich nicht, warum in unserem ach so tollen Land Autos immer über das Wohl der Menschen gestellt werden. Alle Straßen waren ordentlich geräumt und gesalzen, wollte man sich aber zu Fuß fortbewegen, dann war das auf den Gehsteigen und Gehwegen ein Ding der Unmöglichkeit, weil dort einfach nichts geräumt oder gesalzen war. Sprich ich hatte drei Optionen: a) Auf der Straße laufen und riskieren, dass mich ein Auto mitnimmt, b) auf den Gehwegen laufen, fies ausrutschen und mich verletzen oder c) irgendwie zum Wald kommen und dort durch den matschigen Schnee laufen. Letztendlich habe ich mich für c) entschieden und war ziemlich alleine im Wald und auf den Feldern unterwegs. Gesehen habe ich drei Rehe, die kurz vor mir über den Weg gesprungen sind. Hach, das war toll. Ich bin froh und auch ein wenig stolz auf mich, dass ich mich rausgewagt habe. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 656 – Megalowpolis
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Maze Runner: Die Auserwählten im Labyrinth – OT: The Maze Runner (2014) (WS2)

Wir nähern uns mit viel zu großen Schritten dem Ende der Ferien und damit auch meines Urlaubs. Der Rest der Familie war den ganzen Tag fürs Sternsingen unterwegs und Frau bullion wird so langsam richtig krank. Wie passend. Ich hatte bis auf meinen Schneelauf und ein wenig Hausarbeit einen recht ruhigen Tag. Abends haben sich alle auf „Maze Runner: Die Auserwählten im Labyrinth“ gefreut, den ich ich Vorfeld bereits angepriesen hatte. Wie der Film bei den Kindern angekommen ist?

Maze Runner: Die Auserwählten im Labyrinth (2014) | © 20th Century Fox

Maze Runner: Die Auserwählten im Labyrinth (2014) | © 20th Century Fox

Ein sehr spannendes Young-Adult-Abenteuer

Schon verrückt, dass ich „Maze Runner: Die Auserwählten im Labyrinth“ inzwischen schon zum dritten Mal gesehen habe. Meine letzte Sichtung liegt gut vier Jahre zurück und ich konnte mich noch an den Großteil des Inhalts erinnern. Somit gab es für mich dieses Mal keine Überraschungen und ich konnte eher den Look und die Dramaturgie des Films genießen. Schon ziemlich unfassbar, was Regisseur Wes Ball hier mit einem überschaubaren Budget von gerade einmal 34 Millionen US-Dollar gezaubert hat. So gut sehen selbst 10 Jahre später nur wenige CGI-lastige Filme mit teils fünfmal so hohem Budget aus. Auch inhaltlich weiß der Film die wichtigsten Stationen der Vorlage abzuhaken und dabei die Atmosphäre des Buches einzufangen.

„Maze Runner: Die Auserwählten im Labyrinth“ ist exzellent besetzt und einige seiner Jungstars, allen voran Will Poulter, konnten danach noch eine große Karriere hinlegen. Wer zudem wissen will, was aus Thomas Brodie-Sangster, der den kleinen Jungen in Tatsächlich… Liebe“ gespielt hat, geworden ist, sollte sich die Filmreihe auch einmal anschauen. Durch den Mystery-Aufbau der Geschichte saßen sowohl der Zwergofant als auch das Zappelinchen voller Spannung vor dem Fernseher. Der Film hat bei ihnen ziemlich ins Schwarze getroffen und ich bin schon gespannt, wie ihnen die Trilogie im weiteren Verlauf gefallen wird. Ob sie, wie nach der „The Hunger Games“-Reihe, auch die Bücher lesen werden?

Fazit

Auch beim dritten Mal hatte ich wieder viel Spaß mit „Maze Runner: Die Auserwählten im Labyrinth“. Gerade das Finale, wenn es aus dem Labyrinth rausgeht, hat mir dieses Mal besonders gut gefallen, was Hoffnung für die beiden folgenden Filme macht. Diese werden wir jedoch vermutlich erst nach den Ferien sehen. So einig sind wir uns wertungstechnisch schon lange nicht mehr gewesen: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 8/10 Punkte; Zwergofant: 8/10 Punkte.)

Projekt 52 – 2025 #01: Klein, aber oho

Projekt 52 LogoIch habe mich leichtsinnigerweise zu einer neuen Blogaktion angemeldet. Ich fotografiere seit jeher gerne und hatte früher sogar einmal eine eigene Kategorie auf dem Blog. Inzwischen jedoch sind Fotos hauptsächlich unter alles, was ich unter „Familie und Freizeit“ kategorisiere, gerutscht. Reiseberichte und sowas eben. Doch mit dem Projekt 52, welches von Sari aus der Versenkung gehoben wurde, soll sich das nun ändern. Sprich ich werde einmal wieder dediziert Fotos machen. Da die erste Woche des Jahres fast schon vorbei ist, habe ich nur schnell im Vorbeigehen ein Motiv mit dem Smartphone fotografiert und auch nicht weiter groß bearbeitet. Kein Perfektionismus, sondern erst einmal nur dabei sein:

Klein, aber oho und wer passt da besser als Baby Groot?

Klein, aber oho und wer passt da besser als Baby Groot?

Motiv: Baby Groot in der Milano von LEGO aus „Guardians of the Galaxy Vol. 2“
Kamera: Honor Magic Pro 5
Bildbearbeitung: Windows Fotoanzeige

Relevante Links von Initiatorin Sari auf Heldenhaushalt:

Ihr wollt mehr?
Meine bisherigen Beiträge zu Projekt 52…

Run, Fatboy, Run (1935)

Als ich heute morgen aufgestanden bin, war die ganze Familie schon ausgeflogen. Der zweite Tag Sternsingen steht auf dem Programm. Nach einem Kaffee habe ich mich in die Laufklamotten gezwängt und bin erneut über verschneite Felder und durch verschneite Wälder gelaufen. ❄️

Schneelauf #2 war teils fies glatt heute

Schneelauf #2 war teils fies glatt heute

Distanz: 10.31 km
Zeit: 01:06:59
Anstieg: 117 m
Ø Pace: 6:13 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.2 km/h
Ø Herzfrequenz: 150 bpm
Ø Schrittfrequenz: 154 spm
Temperatur: -1.1 °C
Kalorien: 891 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 86%

2025: 41 km
Januar: 41 km
KW 1: 41 km

Gerade auf den Feldern war es teils fies glatt, da sich unter dem Schnee inzwischen eine richtige Eisschicht befindet. Somit musste ich sehr vorsichtig laufen. Dennoch war ich zumindest etwas schneller unterwegs als beim gestrigen Lauf. Morgen dürfte auch spannend werden, denn es ist für den ganzen Tag Niederschlag angesagt, der ab mittags in Regen umschlägt, da die Temperaturen bis Montag auf +8 °C steigen. Wer braucht denn bitte sowas? 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Nerdtalk Sendung 656 – Megalowpolis
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner