Was für eine Woche das schon wieder war: Zahnarztbesuch mit rausgebohrter Füllung und Haarriss im Zahn, in der Arbeit war ein internationales Team vor Ort, was etliche Workshops mit sich gebracht hat. Von ersten Mitarbeitergesprächen gar nicht zu reden. Freitagabend stand dann noch die Firmenweihnachtsfeier an. Auch privat gab es etliche Vorweihnachtstermine, die sich bis ins Wochenende erstreckt haben: Zwei Chorauftritte (der erste der Kinder und der erste der Frau) sowie ein spontaner Adventskaffee. So richtig viel Zeit ist für nichts und das wird die kommenden zwei Wochen noch in exakt diesem Tempo weitergehen. Dann beginnt endlich der Weihnachtsurlaub und das wird höchste Zeit. Der Energielevel ist jetzt schon im einstelligen Bereich. Nun jedoch erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und euch damit eine schöne zweite Adventswoche! 🕯️🕯️

- Bei dem Output an Neuerscheinungen habe ich mich inzwischen damit abgefunden, dass ich diese frühestens in einigen Jahren sehen werde.
- Virtual und Mixed Reality macht richtiggehend Spaß, denn es ist ein ganz neues Erlebnis und mit klassischen Videospielen kaum vergleichbar. In diesem Artikel habe ich über meine Erfahrungen mit der Meta Quest 3 in Bezug auf meine persönliche Videospielhistorie geschrieben.
- Die Vorstellung ist reizvoll, dass man sich komplett immersiv in virtuelle Welten begeben kann und das funktioniert schon erstaunlich gut.
- Die Weihnachtsstimmung kommt leider nie so richtig in die Gänge weil der Stresslevel einfach zu hoch ist.
- Ich wünschte, es gäbe mehr innovative Projekte wie den Media Monday oder Die 5 BESTEN am DONNERSTAG, welche uns Filmfreund:innen zusammenbringen (wobei ich für noch mehr regelmäßigen Blog-Projekte gar keine Zeit hätte).
- Glühwein trinken ist auch so ein Vorweihnachts- oder Adventsding, das ich nun wieder regelmäßiger mache.
- Zuletzt habe ich mit dem Rest der Familie „Jurassic World“ gesehen und das war ein großes Vergnügen, weil ich den Film inzwischen sehr gerne mag und diese Woche nicht mit einem Filmabend gerechnet hatte.
Ein Teaser-Bild zu meinem Artikel über Virtual Reality mit der Meta Quest 3 (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):
Christkindlmarkt und glühwein muss einfach sein und wenn das Wetter sche…. ist, machen wir uns den Glühwein eben daheim. 🙂
Wenn ich eure Terminplanung so sehe, wundert es mich nicht, dass du keine Weihnachtsstimmung findest. 😉
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Ist das bei euch anders, was z.B. Weihnachtsfeiern oder Auftritte des Juniors angeht?
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Was für Auftritte vom Junior? 😉
Weihnachtsfeier auf der Arbeit hatte ich schon.
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Ich weiß ja nicht, was er so macht: Musik, Theater, Sport o.ä. Das ballt sich doch alles immer in der Vorweihnachtszeit.
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Es gibt nur die THW – Weihnachtsfeier. Er hat zwei Tage die Woche eine Verpflichtung: THW und Schultheater. Das reicht auch.
Ich finde das fürchterlich, wenn Kinder nicht mal Kinder sein können, weil sie 5 oder 6 Tage die Woche irgendwo Verpflichtungen haben. Davon haben wir hier in der Nachbarschaft einige.
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Ist halt auch immer die Frage, ob die Kinder das selbst wollen. Auch meine haben mindestens einen Sport, dann noch ein Musikinstrument, schulische Projektgruppen, Chor und dieses Jahr kommt noch der Auftritt bei der BR Sternstunden-Gala dazu, für den sie unzählige Male proben müssen. Da sammelt sich schon was an. Ist aber nichts wozu wir die Kinder drängen, die wollen das alles selbst. Eher müssen wir sagen: Das nicht auch noch! Aber so ist eben jede Familie und auch jedes Kind anders.
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Das ist bei uns genauso. Junior bestimmt alleine, was er machen will. Ihm reichen THW und die Theatergruppe. 🙂
Auch wenn die Kids das selber wollen, m. E. ist das einfach zu viel Stress in dem Alter. Schule ist ja auch noch.
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Klar, ist immer ein Abwägen, wie voll man die Wochen packt. Dafür fallen halt auch mal andere Dinge weg, doch letztendlich muss es für die Kids passen und dadurch lernen sie ja auch Zeitmanagement. Wenn es zu viel wird, schreiten wir schon ein und „räumen auf“. 🙂
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Wenn es ihnen passt, dann ist ja alles gut. 🙂
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Mir geht es wirklich wie dir. Ich frage mich schon jetzt, wie die zwei Wochen noch klappen sollen und es steht noch so viel Wichtiges an. Durchhalten…
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Dann kann ich auch dir nur sagen: Durchhalten und bis dahin Energie für die Weihnachtstage bewahren. Wir in Bayern haben ja immerhin zwei Wochen Ferien, doch ihr müsst ja auch noch mit einer auskommen.
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Pingback: Run, Fatboy, Run (1917) | moviescape.blog
Bei mir lässt der Stress in mancher Hinsicht etwas nach, glücklicherweise. Dir auf jeden Fall viel Kraft und Durchhaltevermögen!
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Das freut mich und danke dir! Lass uns nächste Woche Freitagnachmittag nochmal sprechen, dann sieht es hoffentlich auch bei mir anders aus. 😅
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