Swim, Fatboy, Swim (010)

Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr gab es bei mir in der Firma aufgrund von Temperaturen um die 40 °C Hitzefrei. Somit habe ich es, trotz Verlegung des Schwimmkurses unseres Zappelinchens auf die Arbeitswoche, rechtzeitig nach Hause geschafft. Die Freude bei den Kindern war entsprechend groß und wir haben daraus gleich einen 5-stündigen Freibadbesuch gemacht – und bei diesem hat natürlich auch der Papa Zeit für ein paar Bahnen gefunden…

Länge: 30 x 50 m
Zeit: 00:43:00
min/Bahn: 01:26
Energie: ca. 569 kcal

Auch wenn das Schwimmerbecken heute unmenschlich voll war (wen wundert es?) habe ich meine geplanten 30 Bahnen durchgezogen. So viel wie ich stets ausweichen musste, waren es sogar vermutlich mehr als nur 1500 m. Hat jemand zufällig Erfahrungen mit Multi-Sport-Uhren, speziell der TomTom Multi-Sport, mit denen man auch geschwommene Bahnen tracken kann? Ich verzähle mich so leicht… 😉

8 Gedanken zu “Swim, Fatboy, Swim (010)

  1. Hihi, wir hatten heute angenehme 18C und Sonne.

    Meine Suunto Ambit 2S kann multisport inkl Transition, dh jeden Sport einzeln oder als Tri/Duathlon.
    Die kann open water und pool (mit Kalibrierung der Technik). Ich habe aber bisher Schwimmen nicht ausprobiert.

    Bin sehr zufrieden mit der Uhr, wobei die (entsprechend teurere) Ambit 3 mit wireless bequemer die Daten übertragen kann

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    • Danke für deine Empfehlung! Dir Uhr hatte ich mir auch schon angeschaut, da ich zur Recherche auf deinem Blog auch nach der Uhr, mit der du läufst, gesucht hatte. Ich befürchte nur, sie ist mir zu teuer. Im Moment habe ich zwei Favoriten: Die Garmin Forerunner 220 oder eben die TomTom Multi-Sport – speziell letztere scheint vom Preis-/Leistungsverhältnis recht gut zu sein.

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      • Ah, ich war davon ausgegangen, dass tomtom teurer ist – bekannterer Name und so.

        Wobei Garmin in Preis-Leistung normalerweise ganz unten kommt. Da hast du dann wahrscheinlich eine Menge weniger Features. Wobei 220 ist ein älteres Modell, oder? Das ist dann wieder etwas günstiger. Empfehlenswert ist nach Möglichkeit die Version mit Pulsgurt. Beim Schwimmen geht das natürlich nicht, wobei es einige neue Uhren gibt, die direkt am Handgelenk messen

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      • TomTom sind ganz frisch in diesem Markt, deshalb ist die Uhr recht günstig (129 Euro als Multi-Sport-Variante) und soll dennoch sehr gut sein, speziell was GPS-Geschwindigkeit und -Genauigkeit angeht. Davon gibt es auch eine Variante mit Puls im Handgelenk, doch die kostet gleich wieder 100 Euro mehr. In letzter Zeit habe ich zudem immer wieder gelesen, dass nach Puls laufen gar nicht so das Wahre ist, sondern Pace wichtiger ist – zumindest, wenn man keine Herz-/Kreislaufkrankheiten o.ä. hat.

        Die Forerunner 220 ist recht aktuell, auch sehr schick, aber hat eben kein Multi-Sport und kostet dennoch 169 Euro. Gibt es auch mit Handgelenk-Pulsmesser, aber auch wieder 100 Euro mehr.

        Du siehst: Ich stecke mitten in der Recherche! 😀

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      • Wenn du multisport willst, dann beachte den Garmin gar nicht weiter, denn du wirst es bereuen.
        Dein Vorteil ist, dass du schon länger läufst und einschätzen kannst, welche Funktionen für dich nützlich sein könnten.
        Deswegen sind Kritiken wichtig, Erfahrungsberichte von Normalsterblichen insbesondere. Wenn das Budget knapp ist, wirst du Kompromisse eingehen müssen – wie beim Hausbau – und das beste Modell nehmen, das du dir gerade noch leisten kannst.

        Zum Puls: ein weiteres „kontroverses“ Thema, wo es eigentlich nur darauf ankommt, was für dich funktioniert. Ich laufe nach Pace, weil Puls nur für sehr wenige Läufer funktioniert, die genau Durchschnitt sind und wenig Variabilität. Mein Puls ist hoch und am Anfang scheinbar tödlich, aber bei mir normal.
        Der Pulsgurt gibt mir zusätzliche Informationen, die eher im Vergleich über die Zeit interessant werden.

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      • Ja, ich habe schon etliche Erfahrungsberichte von privaten Bloggern, Einträge in Foren usw. gelesen und dort wird die TomTom durchaus gelobt. Sie bietet halt viel für den Preis, doch hatte sie zu Beginn noch etliche Kinderkrankheiten, die inzwischen aber wohl durch Firmware-Updates behoben wurden. Ein Kompromiss ist es immer, aber könnte ich zurzeit wohl nicht guten Gewissens 200 oder 300 Euro in eine Laufuhr investieren.

        Was Puls angeht, so habe ich mich auch schon vielfältig informiert. Ich würde die Funktion durchaus mitnehmen, doch 100 Euro hin oder her machen eben einiges aus. Vielleicht kaufe ich mir dann lieber einen günstigen Brustgurt und teste mal, ob es für mich überhaupt relevante Daten liefert. Ansonsten werde ich mich wohl weiterhin am Pace orientieren, damit kann ich meine Leistung inzwischen schon recht gut einschätzen.

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  2. Pingback: Media Monday #215 | Tonight is gonna be a large one.

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