Letzte Woche bin ich ziemlich auf dem Zahnfleisch Richtung langes Osterwochenende und Urlaub gegangen. Doch dann war es endlich soweit: Am Karfreitag haben wir den 13. Geburtstag meines Neffen gefeiert, am Samstag war ich eine lange Runde laufen und ansonsten? Ich kann mich kaum noch an den Tag erinnern. Am Ostersonntag hatten uns mein Bruder und seine Frau zum Essen eingeladen, danach gab es noch Kaffee, Kuchen und nette Gespräche. Abends haben wir noch mit dem Packen angefangen, denn nach Ostern geht es für uns noch auf einen kurzen Städtetrip. Doch morgen steht erst der Ostermontag mit noch mehr Schlemmen an. So viel wie ich esse, kann ich momentan gar nicht laufen. Nun aber zu den Fragen des Medienjournals und damit wünsche ich euch: Frohe Ostern! 🐰

- Mit ein wenig mehr Zeit würde ich ja deutlich mehr Aufwand in meine Beiträge zum „Projekt 52“ stecken und Themen wie Im Bad nicht nur dokumentarisch bearbeiten.
- Mehr Liebesfilme wie „Die statistische Wahrscheinlichkeit von Liebe auf den ersten Blick“ nähme ich mit Kusshand, denn der Film ist so charmant und sympathisch erzählt, dass es eine wahre Freude ist.
- Abgefahren, was man nicht alles hintenanstellt, um in der Woche 70 km laufen zu können.
- „Peter Hase 2: Ein Hase macht sich vom Acker“ ist nun wirklich nicht ein Film, von dem ich mir viel erwartet hatte. Umso positiver hat er mich überrascht und ich habe sehr viel gelacht.
- Es hat etwas für sich, dass ich „Indiana Jones und das Rad des Schicksals“ deutlich positiver gegenüberstehe, als die meisten Kritiker:innen. Es freut mich, dass ich versöhnlich mit einem der größten Helden meiner Jugend auseinandergehen kann.
- „Ein Minecraft Film“ ist jetzt schon Kult, denn die Zielgruppe feiert das Werk.
- Zuletzt habe ich über die fünf einflussreichsten Regieführenden des 21. Jahrhunderts geschrieben und das war gar nicht so einfach, weil Einfluss oft erst mit Abstand deutlich wird.
Die 4K-Version des Filmklassikers ist endlich Bestandteil meiner Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):
Welche Stadt habt ihr euch denn ausgesucht?
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Nach Dresden geht es.
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Ins AfD – Land… auweia.
Trotzdem viel Spaß dort.
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Danke! Bei den Aussagen so mancher Regierungsbildenden können wir froh sein, wenn nicht das ganze Land vom blau-braunen Schatten überzogen wird.
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Das stimmt allerdings…
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Sehr schöne Stadt. 🙂
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Wir freuen uns auch schon. 🙂
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Dir auch frohe Ostern und viel Spaß in Dresden.
„Peter Hase“ habe ich damals sogar im Kino gesehen. Fand den Film ganz nett. Mein Interesse an der Fortsetzung hält sich aber in Grenzen.
https://www.kino.vieraugen.com/kino/peter-hase/
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Danke dir! Ich werde bestimmt berichten, wie es war. Ohne Kinder bietet sich „Peter Hase“ (gerade als Fortsetzung) auch nicht so wirklich an. 😉
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Dresden, dann biste ja „nur“ 2 Stunden entfernt. Ich war schon mehrmals mit dem Großen in Dresden auf Fußballturnieren. Aber glaubst du mir, dass ich bis auf Acker nichts von Dresden gesehen habe?? Die Stadt kenne ich tatsächlich null… Nur das Acker-Fußballfeld vom Turnier *lach*
Ich wünsche euch auf jeden Fall erholsame Tage! So einen Kurztrip könnte ich auch nochmal gebrauchen, aber der Mann muss leider wieder arbeiten.
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Ja, ist nicht mehr allzu weit nach Berlin. Hatten wir uns auch überlegt, doch wollten wir nicht zu lang im Auto sitzen. Ich war schon zweimal in Dresden (einmal vor der Wende als Kind und einmal vor ein paar Jahren mit der Firma) und habe da ungefähr so viel gesehen wie du. 😄
Danke dir! Können das gerade echt gut gebrauchen. Leider kippt das Wetter schon wieder, aber einen schönen Tag sollten wir hier zumindest haben.
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Mit dem Frohe-Ostern-Wünschen bin ich ja nun zu spät dran. Tja nun, dass ich gestern nicht online war, liegt daran, dass ich um halb acht morgens das Haus verlassen und erst nach 23 Uhr zurück gekommen bin. Grund dafür war eine Tagesfahrt nach Meiningen (Thüringen), zur Aufführung der Wagner-Oper „Tristan und Isolde“, und die ging von 15 bis 19:40 Uhr. Plus drei Stunden Busfahrt – was für einige Aufregung bei einzelnen Fahrgästen gesorgt hat. Deshalb könnte ich für mich jetzt 1) umdichten:
Mit ein wenig mehr Zeit würde ich ja als Reiseveranstalter kalkulieren, wenn ich die Fahrt zu einer Wagner-Oper anböte. Warum? Antritt der Heimreise auf 18 Uhr zu legen, wenn die Vorstellung um 15 Uhr anfängt und mehr als vier Stunden dauert, zeigt mir, dass im Vorfeld jemand keine Ahnung hatte.
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Ohje, das klingt ja schrecklich. Also an sich schon eine schöne Sache, aber mit zweimal drei Stunden im Bus? Sehr anstrengend. Ich hoffe, du konntest die Oper dennoch genießen. Hast du dem Reiseanbieter Rückmeldung dazu gegeben?
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Genossen habe ich sie, ich wusste ja, worauf ich mich einlasse. Den Reiseanbieter habe ich heute morgen informiert, dass die Zeiten unmöglich stimmen konnten, und sie haben sich für das Kuddelmuddel entschuldigt.
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Okay, dann passt es doch. Feedback geben ist bei sowas wichtig.
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Bei der Kultfrage bin ich nicht bei dir. Nur weil etwas im hier und jetzt gefeiert wird, macht es noch nicht zum Kult.
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Ach, ich musste doch den Film unterbringen und bei dem, was so in den Kinos abgeht, ist er für viele junge Zuschauer:innen bestimmt jetzt schon Kult. 😉
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