Sweet Tooth – Die komplette Serie (Staffel 1 bis 3)

Schon verrückt, da schaue ich eine Serie, die ich zuvor nicht wirklich auf dem Schirm hatte, nur weil sie abgeschlossen ist und sich zugleich nicht zu lange zieht, und finde eine neue Lieblingsserie. Die Rede ist von „Sweet Tooth“, welche ich am ehesten als Mischung aus „The Last of Us“ und „His Dark Materials“ bezeichnen würde. Warum ich das so sehen und wieso sie mir so gut gefallen hat, erfahrt ihr in der folgenden Besprechung der kompletten Serie… 🦌

Sweet Tooth | © Netflix

Sweet Tooth | © Netflix

„Sweet Tooth“ basiert auf einem abgeschlossenen Comic, was ein wirklicher Mehrwert ist. Obwohl sich einzelne Aspekte in beiden Medien durchaus zu unterscheiden scheinen, so ist der grobe Handlungsbogen komplett ausgearbeitet und musste nicht von Staffel zu Staffel weiterentwickelt werden. Die Geschichte ist deshalb sehr rund und läuft konsequent auf ein Finale hinaus. Wie schon angedeutet war „Sweet Tooth“ für mich eine extrem positive Überraschung. Mehr Details erfahrt ihr hier:

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Run, Fatboy, Run (1920)

Nach dem aufregenden Fernsehauftritt der Kinder gestern Abend war die Nacht eher kurz. Da ich morgens nicht mehr schlafen konnte, bin ich gleich früh raus und war eine Runde laufen. Bei frostigen 0 °C. 🥶

Frostiger Morgenlauf nach kurzer Nacht

Frostiger Morgenlauf nach kurzer Nacht

Distanz: 8.64 km
Zeit: 00:52:38
Anstieg: 77 m
Ø Pace: 6:05 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.9 km/h
Ø Herzfrequenz: 142 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 0.0 °C
Kalorien: 691 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 92%

2024: 2418 km
Dezember: 87 km
KW 50: 34 km

Normalerweise wäre ich heute wieder meine 10-km-Runde gelaufen, doch wollte ich rechtzeitig zum späten Frühstück zurück sein. Schließlich hatten der Zwergofant und ich danach noch etwas Wichtiges vor: Wir haben unseren Weihnachtsbaum gekauft. Da der Tag schon wieder viel zu voll ist, steht er noch im Carport und wir werden ihn dieses Jahr erst am vierten Adventswochenende aufstellen. Irgendwie schade, aber gemeinsames Schmücken würde sonst nicht funktionieren. Und der Lauf? Der war trotz eisiger Kälte ganz okay. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 348: Fritz Sitte durchläuft Afrika
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182

Run, Fatboy, Run (1919)

Die vorletzte Arbeitswoche geht zu Ende. So langsam gehe ich auf dem Zahnfleisch. Heute bin ich einmal wieder im Home Office geblieben und konnte deshalb mittags auch eine Runde raus. Bei 0 °C. Brrrr. 🥶

Eiskalter Mittagslauf am Freitag

Eiskalter Mittagslauf am Freitag

Distanz: 8.60 km
Zeit: 00:49:03
Anstieg: 73 m
Ø Pace: 5:42 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.5 km/h
Ø Herzfrequenz: 146 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 0.0 °C
Kalorien: 675 kcal

2024: 2409 km
Dezember: 78 km
KW 50: 25 km

Ich kam wieder erstaunlich flott voran, was mich etwas wundert. Vielleicht treibt mich die Kälte an? Das kommende Wochenende ist wieder vollgestopft und doch hoffe ich zwei Läufe unterzubringen, bevor die letzte Arbeitswoche des Jahres startet. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 348: Fritz Sitte durchläuft Afrika
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Die 5 besten Filme aus den 1930er Jahren

Wir ziehen von meinen liebsten Darstellerinnen und ihre besten Rollen weiter: Heute stehen bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG die fünf besten Filme aus den 1930er Jahren auf dem Aufgabenblatt. Bisher wohl eines der schwierigsten Themen für mich, da ich so weit in der Filmgeschichte nur äußerst selten zurückgehe und in den letzten Jahren schon gar nicht mehr. Deshalb musste ich die Aufgabe ein wenig umdeuten und habe auch Filme reingenommen, die ich gerne noch sehen möchte. 🎬

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #389 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #389 | © Passion of Arts, Gorona Guiboud, Bizkette1 (Freepik.com)

Das Thema für Ausgabe #389 lautet:

Die 5 besten Filme aus den 1930er Jahren

  1. „Der Zauberer von Oz“ (1939) – Der einzige Film auf dieser Liste, den ich auch 100% sicher gesehen habe. Ich fand ihn großartig! Die Songs des Musicals sind unfassbar eingängig, die Geschichte ist packend und die Ausstattung unfassbar. Definitiv ein Tipp für alle Filmfans.
  2. „Im Westen nichts Neues“ (1930) – Ich habe weder die Neuverfilmung noch die ursprüngliche Adaption aus dem Jahr 1930 gesehen. Dennoch reizt mich auch diese sehr. Ein Vergleich wäre vermutlich spannend.
  3. „King Kong und die weiße Frau“ (1933) – Hier kann ich nicht mit Sicherheit sagen, ob ich nur Ausschnitte kenne oder doch den gesamten Film. Was ich gesehen habe ist unfassbar beeindruckend. Kein Wunder, dass Peter Jackson dem Film mit seinem „King Kong“ ein Denkmal gesetzt hat.
  4. „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ (1931) – Die Mörderhatz von Fritz Lang habe ich bisher auch noch nicht gesehen. Im Studium war der Film einmal Thema, doch an mehr als Ausschnitte kann ich mich nicht erinnern. Auch er ist ganz oben auf der Liste der Filme aus den 1930ern, die ich nachholen will.
  5. „Moderne Zeiten“ (1936) – Auch den Charlie-Chaplin-Klassiker kenne ich vermutlich nur in Ausschnitten. Dennoch gehört er zu den Filmen der 1930er Jahre, die ich noch einmal komplett sehen möchte. Irgendwann, wenn mich die Muße küsst, einmal wieder in längst vergangene Zeiten zurückzukehren.

Anmerkung: Die Liste ist rein alphabetisch, nicht nach Wertung, sortiert und die Besprechungen der Filme, Serien und/oder Bücher sind jeweils über den Titel verlinkt.

Run, Fatboy, Run (1918)

Der zweite Home-Office-Tag diese Woche, Zeit für einen Mittagslauf. Es war eiskalt und richtig ungemütlich. Hatte keine große Lust und vielleicht war der Lauf deshalb ganz gut. Ich kam recht flott voran und bin nicht im Matsch ausgerutscht. Damit habe ich nun die 2.400 km im Jahr 2024 geknackt. 🥶

Die 2.400 km im Jahr 2024 sind geknackt

Die 2.400 km im Jahr 2024 sind geknackt

Distanz: 8.59 km
Zeit: 00:49:38
Anstieg: 69 m
Ø Pace: 5:47 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.4 km/h
Ø Herzfrequenz: 127 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 1.1 °C
Kalorien: 613 kcal

2024: 2401 km
Dezember: 69 km
KW 50: 17 km

Um das letzte Jahr zu übertrumpfen, fehlen mir nun noch 103 km, was eigentlich machbar sein sollte. Vorausgesetzt mich erwischt keine Erkältung mehr. Gestern Abend habe ich mich nicht sonderlich fit gefühlt und einen leichten Schnupfen habe ich auch. Aber wer hat das momentan nicht? 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: FatBoysRun – Episode 348: Fritz Sitte durchläuft Afrika
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, blink-182, Frank Turner

Niederlande: Nordholland 2024 #8 – Ausflug nach Texel & Besuch des Ecomare

Da sich das Wetter nicht bessern wollte, sind wir auch am vorletzten Urlaubstag nicht an den Strand, sondern haben uns erneut auf den Weg nach Den Helder gemacht, um dort die Fähre nach Texel zu nehmen. Dort wollten wir das Naturkundemuseum, Aquarium und die Robbenaufzuchtstation Ecomare besuchen sowie die Strände Texels erkunden. Was wir genau erlebt haben, erfahrt ihr in folgendem Artikel… 🦭

Dieses Robbenbaby war das Highlight des Trips

Dieses Robbenbaby war das Highlight des Trips

Spannend war schon einmal die Anfahrt, denn zwischen Den Helder und Texel braucht es natürlich eine Fähre. Gekauft hatte ich das Ticket bereits am Vorabend digital, sprich wir konnten einfach auf die Fähre fahren. Das Kennzeichen wurde automatisch gescannt und das war es dann auch schon. Ich war wirklich erstaunt und beeindruckt, wie gut die Parksituation auf der Fähre organisiert war und wie schnell alles ging.

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Run, Fatboy, Run (1917)

Nach einem gefühlt viel zu kurzen Wochenende, war der Start in den Montag ziemlich hart. Für irgendwie alle von uns. Nach meinen Morgenterminen habe ich mich deshalb auch direkt zu einem Lauf aufgemacht, um für die Nachmittagsthemen wacher zu sein. Hat erstaunlicherweise ganz gut geklappt. War nur eiskalt. 🥶

Ziemlich eisiger Montagslauf

Ziemlich eisiger Montagslauf

Distanz: 8.59 km
Zeit: 00:50:48
Anstieg: 83 m
Ø Pace: 5:55 min/km
Ø Geschwindigkeit: 10.1 km/h
Ø Herzfrequenz: 148 bpm
Ø Schrittfrequenz: 156 spm
Temperatur: 3.9 °C
Kalorien: 699 kcal

2024: 2392 km
Dezember: 61 km
KW 50: 8 km

Auf den ersten Kilometern dachte ich noch, das wird wieder ein Pace deutlich über 6:00 min/km, doch am Ende wurde ich immer schneller. Morgen komme ich nicht zum Laufen und die restliche Woche muss ich noch sehen. Ist wieder recht voll alles. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #853 – Deadpool & Wolverine
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Frank Turner

Media Monday #702 – Zahnarzt, Chorauftritte und Virtual Reality

Was für eine Woche das schon wieder war: Zahnarztbesuch mit rausgebohrter Füllung und Haarriss im Zahn, in der Arbeit war ein internationales Team vor Ort, was etliche Workshops mit sich gebracht hat. Von ersten Mitarbeitergesprächen gar nicht zu reden. Freitagabend stand dann noch die Firmenweihnachtsfeier an. Auch privat gab es etliche Vorweihnachtstermine, die sich bis ins Wochenende erstreckt haben: Zwei Chorauftritte (der erste der Kinder und der erste der Frau) sowie ein spontaner Adventskaffee. So richtig viel Zeit ist für nichts und das wird die kommenden zwei Wochen noch in exakt diesem Tempo weitergehen. Dann beginnt endlich der Weihnachtsurlaub und das wird höchste Zeit. Der Energielevel ist jetzt schon im einstelligen Bereich. Nun jedoch erst einmal zu den Fragen des Medienjournals und euch damit eine schöne zweite Adventswoche! 🕯️🕯️

Media Monday #702

  1. Bei dem Output an Neuerscheinungen habe ich mich inzwischen damit abgefunden, dass ich diese frühestens in einigen Jahren sehen werde.
  2. Virtual und Mixed Reality macht richtiggehend Spaß, denn es ist ein ganz neues Erlebnis und mit klassischen Videospielen kaum vergleichbar. In diesem Artikel habe ich über meine Erfahrungen mit der Meta Quest 3 in Bezug auf meine persönliche Videospielhistorie geschrieben.
  3. Die Vorstellung ist reizvoll, dass man sich komplett immersiv in virtuelle Welten begeben kann und das funktioniert schon erstaunlich gut.
  4. Die Weihnachtsstimmung kommt leider nie so richtig in die Gänge weil der Stresslevel einfach zu hoch ist.
  5. Ich wünschte, es gäbe mehr innovative Projekte wie den Media Monday oder Die 5 BESTEN am DONNERSTAG, welche uns Filmfreund:innen zusammenbringen (wobei ich für noch mehr regelmäßigen Blog-Projekte gar keine Zeit hätte).
  6. Glühwein trinken ist auch so ein Vorweihnachts- oder Adventsding, das ich nun wieder regelmäßiger mache.
  7. Zuletzt habe ich mit dem Rest der Familie „Jurassic World“ gesehen und das war ein großes Vergnügen, weil ich den Film inzwischen sehr gerne mag und diese Woche nicht mit einem Filmabend gerechnet hatte.

Ein Teaser-Bild zu meinem Artikel über Virtual Reality mit der Meta Quest 3 (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

Run, Fatboy, Run (1916)

Nachdem wir heute morgen mit einem weiteren Chorauftritt, dieses Mal der Chor der Frau, in den Tag gestartet sind, habe ich mich erst am Nachmittag zu einer Runde aufgemacht. Ich war nicht sonderlich motiviert und bin deshalb nur eine kurze Runde gelaufen. Schließlich ist das Wochenende schon fast vorbei und viel ist wieder einmal liegengeblieben.

Immerhin 44 km sind es diese Woche geworden

Immerhin 44 km sind es diese Woche geworden

Distanz: 8.70 km
Zeit: 00:54:24
Anstieg: 68 m
Ø Pace: 6:15 min/km
Ø Geschwindigkeit: 9.6 km/h
Ø Herzfrequenz: 144 bpm
Ø Schrittfrequenz: 155 spm
Temperatur: 6.1 °C
Kalorien: 707 kcal

Training: Basis
Ausführungswert: 89%

2024: 2384 km
Dezember: 52 km
KW 49: 44 km

Der Lauf war okay. Ich bin nur langsam vorangekommen und habe mich auch schon fitter gefühlt. Somit stehen diese Woche immerhin 44 km auf der Uhr. Wenn ich das halten kann, dürfte ich meine Letztjahreskilometer knapp knacken. 🏃‍♂️

Im ersten Ohr: Sneakpod #853 – Deadpool & Wolverine
Im zweiten Ohr: Skye Wallace, Sugarcult, Frank Turner

Jurassic World (2015) (WS2)

Kaum zu glauben, dass dieser Film inzwischen auch schon neun Jahre alt ist. Mein Zeitgefühl ist ziemlich kaputt. Eigentlich hatte ich nicht gehofft, dass diese Woche ein Filmabend drin ist. Da es jedoch komplett geregnet hat, sind wir nach dem ersten Weihnachtskonzert der Kinder nicht mehr auf den Weihnachtsmarkt, sondern haben es uns mit „Jurassic World“ auf dem Sofa bequem gemacht. Warum der Film bei den Kindern extrem gut ankam und wie er mir bei meiner inzwischen dritten Sichtung gefallen hat, lest ihr in der folgenden Besprechung… 🦖

Jurassic World (2015) | © Universal Pictures Germany GmbH

Jurassic World (2015) | © Universal Pictures Germany GmbH

Eines der gelungensten Legacy-Sequels

Bei meinem damaligen Kinobesuch war ich nicht sonderlich begeistert von „Jurassic World“. Mit der zweiten Sichtung vor sieben Jahren hat das Legacy-Sequel schon deutlich dazugewonnen. Ich wusste, worauf ich mich einzulassen hatte, und konnte die teils absurde Action einfach nur genießen. Heute hat das für mich noch besser funktioniert. Ich fand Bryce Dallas Howard und Chris Pratt im Zusammenspiel erneut wunderbar. Auch die Nebendarsteller (u.a. Jake M. Johnson, bekannt aus „New Girl“) haben zum Charme des Films beigetragen. Natürlich gibt es immer noch Elemente, die ich mir von einem „Jurassic Park“-Sequel nicht gewünscht hätte, wie z.B. die trainierten Raptoren. Allerdings konnte auch nicht zum x-ten Mal eine weitere Rettungsaktion o.ä. auf Isla Nublar oder Isla Sorna gezeigt werden. Insofern rechne ich Colin Trevorrow fast schon hoch an, dass er die Geschichte weiterentwickelt hat.

Der Einstieg in „Jurassic World“ mit dem funktionierenden Park ist zudem sehr gelungen. Das hätte ich damals schon gerne gesehen. Wer schon einmal in einem Freizeitpark war, kann sich vorstellen, dass auch ein Dino-Park ziemlich exakt so aussehen würde, wie es der Film es zeigt. Die tierische Eskalation samt menschlichem Bösewicht (gespielt von Vincent D’Onofrio) ist dann zu übertrieben und auch ein wenig albern. Hat mich bei der heutigen Sichtung aber nicht sonderlich gestört, denn der Unterhaltungsfaktor ist extrem hoch und schließlich weiß ich inzwischen, dass sich die Handlung im nächsten Teil noch deutlich weiter von der ursprünglichen Reihe entfernen wird. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass ich den zweiten Teil nun auch mit milderen Augen sehe. Das werde ich jedoch erst in ein paar Wochen wissen.

Fazit

War ich heute schon sehr angetan von „Jurassic World“, waren die Kinder regelrecht begeistert. Mit der Animationsserie „Jurassic World: Neue Abenteuer“ kannten sie die Insel bereits und nun war es endlich soweit und sie konnten sie in echt erkunden. Für mich eines der wenigen Legacy-Sequels, die tatsächlich exzellent funktionieren. Auch wenn ich mich erst an den Film und die Entwicklung des Franchises gewöhnen musste. Wunderbare Dino-Unterhaltung: 8/10 Punkte. (Zappelinchen: 9/10 Punkte; Zwergofant: 9/10 Punkte.)