Media Monday #669 – Wintereinbruch, Hochzeitstag und Filmbranche

Eine weitere Woche mit winterlichen Temperaturen liegt hinter uns. Heute früh hatte es gerade einmal 2 °C und ich habe beim Laufen ordentlich gefroren. Es lag sogar noch etwas Schnee. Von letzter Woche gibt es sonst nur wenig zu berichten, da ich zu viel Zeit mit Arbeiten verbracht habe und die Freizeit sehr dünn gesät war. Am Samstag stand dann liegengebliebene Hausarbeit an sowie am Sonntag unser Hochzeitstag, den wir mit einem Mittagessen beim Griechen zumindest ein wenig gefeiert haben. Die nächste Woche gestaltet sich auch wieder voll, doch nun erst einmal zu den Fragen des Medienjournals. Wie sehen eure Wochen momentan aus? 😬

Media Monday #669

  1. Es gibt Filme, die man wirklich gesehen haben sollte, wie etwa die verlinkten fünf Filme, die soziale oder politische Themen behandeln.
  2. Die Filmbranche fasziniert mich schon länger, weil es dort eine Vielzahl an kreativen Aufgaben gibt.
  3. Ich finde, es ist im Grunde längst überfällig, dass 40 Stunden als Regelarbeitszeit fallen.
  4. Man mag es kaum glauben, aber ich habe es endlich geschafft den fünften Band der „The Expanse“-Saga namens „Nemesis Games“ fertig zu lesen.
  5. Ed Herzog dreht Filme, die mich ein ums andere Mal bestens unterhalten, so wie auch „Grießnockerlaffäre“, den ich erst vergangenen Freitag gesehen habe.
  6. Ich freue mich jetzt schon riesig darauf, wenn es wieder etwas wärmer wird.
  7. Zuletzt habe ich mit der Familie „Thor: The Dark Kingdom“ gesehen und das war gute Unterhaltung, weil die Marvel-Formel auch hier wunderbar funktioniert.

Ein weiterer Eberhofer-Krimi ist neu in der Sammlung (mehr Einblicke dieser Art findet ihr auf meinem Instagram-Account):

22 Gedanken zu “Media Monday #669 – Wintereinbruch, Hochzeitstag und Filmbranche

  1. Ah jetzt verstehe ich. Ja. Ich tendiere so in die Richtung Filmschnitt. Muss mich da mal wieder rein pflegen.

    Ich hab ja noch nie 40 Stunden gearbeitet. Das heißt es immer im Arbeitsvertrag, aber bisher waren das immer 50-60 in der Woche.
    Aber der Lindner will ja Überstunden schmackhaft machen. Go to Hell ….

    Das Konzept ist überholt.

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    • Filmschnitt ist super. Habe ich früher auch gelernt und gemacht. Ist leider schon viel zu lange her.

      Bei mir bleibt es auch nie bei 40 Stunden. Momentan sind es so 45-50 Stunden. Positiv ist, dass Überstunden inzwischen aufgeschrieben werden. Ab und zu nehme ich mir dann einen Tag zum Abfeiern. Dennoch wäre weniger eher mehr. Muss sich aber die gesamte Gesellschaft ändern, um das sinnvoll einzuführen.

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  2. Pingback: Media Monday #669: Pulp Fiction, Ru Paul’s Drag Race, Sneakfilm+, Destinies, Robert Vince, bullion & der Sekundärmarkt – Sneakfilm – Kino mal anders

  3. Willst du zurück in die Filmwelt? Neuen Job suchen?
    Ich habe zu 90% 54 Stunden brutto und dann drei Tage frei. 😉
    Statt „Thor“ schau mal lieber „The Batman“ mit Pattinson. Ich bin froh, einmal über meinen Schatten gesprungen zu sein. 🙂 Echt Hammer.

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    • 17 Jahre sind es inzwischen.

      Was die Arbeitszeit angeht, so ist der gesellschaftliche Wandel leider noch nicht soweit, befürchte ich bzw. habe ich auch das Gefühl, dass wir vor ein paar Jahren schon weiter waren mit den Diskussionen zu dem Thema als heute.

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