Nach einem Wochenende aus der Hölle steht der Montag dennoch viel zu schnell wieder vor der Tür. Einen Film habe ich nicht gesehen, dafür war ich zu sehr mit Tätigkeiten beschäftig, die ich hier nicht näher ausführen möchte – nur unsere Nummer zwei hat der fiesen Attacke auf Magen und Darm glücklicherweise erfolgreich Widerstand geleistet. Doch nun zu den aktuellen Fragen des Medienjournals und somit zu weitaus erfreulicheren Dingen…

- Adrien Brody gefiel mir am besten in „Der Pianist“.
- Frank Darabont hat mit „The Shawshank Redemption“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil es ihm darin gelingt Knastfilm mit Spannungskino und einer menschlichen Geschichte zu kombinieren, was in seiner Gesamtheit unwahrscheinlich mitreißend ist.
- Sally Hawkins gefiel mir am besten in… Sally Who?
- Cliffhanger in Filmen finde ich als spannungsförderndes Mittel grundätzlich interessant, sofern sie zur Geschichte passen und kurze Zeit später wieder aufgelöst werden. Am Ende von Filmen wirken sie eher aufgesetzt und nervig; dieser Einsatzzweck sollte meiner Meinung nach Serienepisoden vorbehalten bleiben.
- Die interessanteste Film- oder Buchkritik, die ich in den vergangenen sieben Tagen gelesen habe war u.a. „Captain America – The First Avenger (Film-Kritik)“ auf dem Review Corner, da es interessant war eine der eigenen Meinung doch recht entgegengesetzte Kritik zu lesen, die in ihrer Argumentation aber dennoch nachvollziehbar ist.
- Der überzeugendste und coolste Drache in einem Film war für mich immer Draco aus „Dragonheart“.
- Meine zuletzt gesehene
FilmSerie ist eine Episode von „The Mentalist“ und die war ziemlich gelungen, weil der Fall nett und durch die Figur des Patrick Jane wieder ausreichend Unterhaltungswert vorhanden war.