5 Bücher, die ich 2018 lesen möchte

Nach Filmen und Serien treibt Gorana auch mit der aktuellen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG unsere Jahresplanung voran. Gut so. Dieses Mal steht wieder einmal das geschriebene Wort im Mittelpunkt und ich bin fast schon erstaunt, dass ich aus dem letzten Jahr nur ein Buch mitgenommen habe. Welche das ist? Lest doch selbst… 🙂

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #78

Das Thema für Ausgabe #78 lautet:

5 Bücher, die ich 2018 lesen möchte

  1. „Artemis“ (Andy Weir, 2017) – Ich mochte ja Andy Weirs „Der Marsianer“ (samt Verfilmung durch Ridley Scott) sehr gerne und hatte gar nicht auf dem Schirm, dass der Autor ein neues Buch geschrieben hat. Glücklicherweise hat Amerdale „Artemis“ auf ihrem Blog besprochen, so dass der Roman ganz spontan auf meine Liste gewandert ist.
  2. „Death’s End“ (Cixin Liu, 2010) – Der dritte Teil der „Remembrance of Earth’s Past“-Trilogie  wird definitiv mein nächstes Buch. Der erste Teil „The Three-Body Problem“ war 2017 eines meiner Highlights. Aktuell stecke ich noch auf den letzten Seiten des zweiten Teils „The Dark Forest“ und werde danach kaum erwarten können, wie es mit der zukünftigen Geschichte der Erde weitergeht.
  3. „Ragdoll: Dein letzter Tag“ (Daniel Cole, 2017) – Das Buch bekam ich letztes Jahr von meiner Frau geschenkt und bisher habe ich es noch nicht geschafft reinzulesen. Das wird sich dieses Jahr ändern, denn der Thriller scheint mir die perfekte Urlaubslektüre zu sein – und einen Urlaub haben wir dieses Jahr definitiv geplant.
  4. „The Name of the Wind“ (Patrick Rothfuss, 2007) – Mein Dauergast in dieser Liste. Bereits 2016 und 2017 erwähnt, habe ich es immer noch nicht geschafft in Patrick Rothfuss‘ beliebte Fantasy-Reihe reinzulesen. Ich habe die Hoffnung jedoch noch nicht aufgegeben.
  5. „Träumen Androiden von elektrischen Schafen?“ (Philip K. Dick, 1968) – Nach „Blade Runner 2049“ hatte ich unglaubliche Lust, einmal wieder die Vorlage von Philip K. Dick zu „Blade Runner“ zu lesen. Das letzte Mal liegt inzwischen bestimmt 20 Jahre zurück und ich bin mir sicher, dass ich das Buch spätestens zur Heimkinoauswertung des Films zur Hand nehmen werde.

5 Serien, die ich 2018 sehen möchte

In der heutigen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG möchte Gorana von uns wissen, welche Serien wir uns für 2018 vorgenommen haben. Wenn ich auf mein Serienjahr 2017 zurückblicke, muss ich leider feststellen, dass ich noch nicht einmal alle geplanten Serien des Vorjahres geschaut habe. Macht aber nichts, denn für 2018 bin ich sehr optimistisch und habe mir deutlich realistischere Ziele gesetzt. Welche das sind? Schaut doch mal rein…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #77

Das Thema für Ausgabe #77 lautet:

5 Serien, die ich 2018 sehen möchte

  1. „Deadwood“ (Staffel 1 bis 3) – Eigentlich schon für letztes Jahr geplant: Eine der wenigen großen HBO-Serien, die mir noch fehlen. Western ist nicht so wirklich mein Genre und das offene Ende stört mich auch, doch eilt der Serie ein sehr guter Ruf voraus, so dass ich bestimmt bestens unterhalten werde. Die DVDs Blu-rays stehen zudem bereits im Regal.
  2. „Game of Thrones“ (Staffel 7) – Das wird direkt meine nächste Serie. Wie immer hinke ich dem großen Hype ein gutes halbes Jahr hinterher, doch freue ich mich nach der grandiosen sechsten Staffel immer noch, nun endlich wieder in die Welt von Westeros einzutauchen.
  3. „Sons of Anarchy“ (Staffel 1 bis 7) – Auch diese Serie ist ein Überbleibsel aus den Planungen des Vorjahres: Nach „The Shield“ habe ich mich nach weiteren Serien der Autoren umgesehen und bin auf diese Serie gestoßen. Dann gab es die gesamte Serie (wie so oft) in UK im Angebot und ich habe zugeschlagen. Dies dürfte wohl auch mein größtes Serienprojekt 2018 werden. Danach kann ich auch endlich die Besprechungen auf neuesvomschreibtisch lesen… 🙂
  4. „Vinyl“ (Staffel 1) – Eine Serie von Terence Winter (u.a. „Boardwalk Empire“) auf HBO, die das Musikgeschäft der 70er Jahre beleuchtet. Das kann eigentlich nur großartig werden, selbst wenn die Serie bereits nach der ersten Staffel eingestellt wurde.
  5. „Westworld“ (Staffel 1) – Ich mag Michael Crichtons Original aus dem Jahr 1973 sehr und bin demnach äußerst gespannt, wie der Stoff in Serienform umgesetzt wurde. Bei HBO und dem positiven Widerhall im gesamten Internet, bin ich mehr als optimistisch.

5 Filme, die ich 2018 im Kino sehen möchte

Gorana möchte in der ersten ersten Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG im neuen Jahr von uns wissen, welche Filme wir uns 2018 im Kino anschauen wollen. Puh, ganz schön schwierig, zumal ich verschämt auf meine letztjährige Liste schauen muss, von der ich nur „Alien: Covenant“ und „Blade Runner 2049“ im Kino gesehen habe. Mal sehen, ob ich dieses Jahr mehr Kinobesuche schaffe…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #76

Das Thema für Ausgabe #76 lautet:

5 Filme, die ich 2018 im Kino sehen möchte

  1. „Ready Player One“ (Steven Spielberg) – Ich war vom Buch schon extrem begeistert und auch der erste Teaser hat mich positiv gestimmt. Bei Spielberg sehe ich das Werk zudem in äußerst fähigen Händen, weshalb der Film zu meinen Highlights im kommenden Kinojahr zählt. (Kinostart: April)
  2. „Avengers: Infinity War“ (Anthony & Joe Russo) – Nachdem ich in den letzten Monaten fast alle MCU-Filme bis hin zu „Doctor Strange“ aufgeholt habe, freue ich mich tatsächlich auf diese furiose Zusammenführung aller alten und neuen Charaktere. (Kinostart: April)
  3. „Jurassic World 2: Das gefallene Königreich“ (Juan Antonio Bayona) – Auch wenn ich den Trailer des zweiten Teils nur okay fand, hat mir „Jurassic World“ bei der Zweitsichtung doch so viel Spaß gemacht, dass ich mich nun auf das Sequel freue. (Kinostart: Juni)
  4. „The Predator“ (Shane Black) – Das Original mit Arnold Schwarzenegger hat einen festen Platz in meinem filmischen Herzen und da Shane Black bereits damals als Schauspieler an Bord war, bin ich mir sicher, dass er das Ding schon schaukeln wird. (Kinostart: August)
  5. „Mulan“ (Niki Caro) – Nachdem mich die Realverfilmung von „The Jungle Book“ extrem begeistert hat, bin ich mir sicher, dass auch die tolle Geschichte von „Mulan“ würdig umgesetzt wird. Ich freue mich darauf! (Kinostart: November)

Die 5 besten Filme, die ich 2017 gesehen habe

Schon wieder Mittwoch, die Feiertage liegen hinter uns. Wir sind in dieser seltsamen Zeit zwischen den Jahren angekommen. Passend also, mit Goranas Die 5 BESTEN am DONNERSTAG auf das vergangene Filmjahr zurückzublicken. Wie bereits bei der Ausgabe im vergangenen Jahr, habe ich mich auf Filme konzentriert, die ich nicht sowieso jedes Jahr sehe, sondern fünf Neu- und Wiederentdeckungen gewählt. Viel Spaß dabei! Was waren eure besten Filme, die ihr 2017 gesehen habt?

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #75

Das Thema für Ausgabe #75 lautet:

Die 5 besten Filme, die ich 2017 gesehen habe

  1. „Arrival“ (2016) – Wie ihr vermutlich mitbekommen habt, bin ich mehr als begeistert: „Arrival“ konnte meine Erwartungen voll und ganz erfüllen. Ich war noch lange danach ganz benommen vom emotionalen Eindruck, den die Geschichte bei mir hinterlassen hat. Auch auf die Zweitsichtung freue ich mich schon jetzt, da sie neue Aspekte aufzeigen dürfte. Was für ein Film. Ich bin hin und weg: 10/10 Punkte. (Gesehen im August 2017)
  2. „Paterson“ (2016) – Jim Jarmuschs „Paterson“ ist einer dieser wunderbaren Filme, die ohne spektakuläre Handlung oder Inszenierung auskommen. Hier wird die Beschreibung des Alltäglichen auf die Spitze getrieben: Zufriedenheit, Achtsamkeit, Selbstverwirklichung, Offenheit und Zuneigung. Große Themen, die uns alle bewegen, und hier so wunderbar unaufdringlich und tatsächlich unterhaltsam verarbeitet werden. Perfekt geeignet, um Vorsätze für das neue Jahr zu treffen: 9/10 Punkte. (Gesehen im September 2017)
  3. „Blade Runner 2049“ (2017) – Wie ich gehofft habe, hat „Blade Runner 2049“ meine Erwartungen voll und ganz erfüllt. Ist er so gut wie das Original? Das muss die Zeit zeigen. Aktuell begeistert mich „Blade Runner“ noch mehr und ist insgesamt stimmiger. Für die Fortsetzung hätte es jedoch keinen besseren Regisseur geben können und auch kein besseres Ergebnis: 9/10 Punkte. (Gesehen im Oktober 2017)
  4. „Raum“ (2015) – Auch wenn der Film gerade in seiner ersten Hälfte oft nur schwer zu ertragen war, so überwiegt auch in dieser die Hoffnung, die Ma für Jack aufbaut. Getragen wird „Raum“ komplett durch seine famosen Schauspieler und das stimmige Drehbuch. Wer sich darauf einlassen kann, wird belohnt werden. Ein unfassbar packender Film: 9/10 Punkte. (Gesehen im Oktober 2017)
  5. „Beautiful Girls“ (1996) – Den Film habe ich erst vor ein paar Tagen (wieder) gesehen, wodurch sich bestätigt hat, dass ich „Beautiful Girls“ zu meinen Lieblingsfilmen zählen kann. Packt warme Klamotten ein und macht euch auf den Weg nach Knights Ridge. Es lohnt sich! Selbst wenn es nur eine Coming-of-Age-Geschichte mit hängengebliebenen Jungs in den späten Zwanzigern ist: 10/10 Punkte. (Gesehen im Dezember 2017)

Die 5 nervigsten Dinge an Weihnachten

Nach den fünf besten Dingen an Weihnachten und den fünf besten Geschenken, möchte Gorana in dieser Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG nun die fünf nervigsten Dinge von uns wissen. Nervige Dinge an Weihnachten? Gibt es das denn überhaupt? Oh ja, seid gespannt… 😀

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #74

Das Thema für Ausgabe #74 lautet:

Die 5 nervigsten Dinge an Weihnachten

  1. Der berufliche Stress im Vorfeld – Der gesamte Dezember (oft auch schon der November) ist beruflich immer extrem fordernd. Speziell dieses Jahr war kein Spaß. Planungen, Mitarbeitergespräche, strategische Themen und natürlich das Tagesgeschäft. Puh. Schade, dass dabei die weihnachtliche Vorfreude oft auf der Strecke bleibt, gerade auch weil der private Bereich in eine völlig andere Richtung driftet…
  2. Der private Stress im Vorfeld – Unzählige Weihnachtsfeiern und -aktionen lauern im Dezember. In der Schule, im Fußballverein, Chorauftritte und Krippenspiele. Ich mache das alles wirklich sehr gerne mit und versuche überall dabei zu sein, doch gerade in Kombination mit dem Job ist es oft nicht einfach und ich habe manchmal das Gefühl, dass beides auf der Strecke bleibt.
  3. Viel zu viele Geschenke für die Kinder – Jedes Jahr nehmen wir uns vor, die Geschenke für die Kids zu reduzieren. Doch niemand will nur praktische Dinge schenken. Oder eben überhaupt mal weniger. Da übertrifft sich jede Oma, jeder Opa und jede Tante. Am Ende können die Kinder den Überfluss an den drei Weihnachtstagen gar nicht richtig aufnehmen. Das ist alles sehr nett gemeint, aber müsste so nicht sein. Glücklicherweise werde die meisten Geschenke im Verlaufe des Jahres aber doch ausreichend bespielt.
  4. Mindestens sieben Mägen zu wenig – Mein Gewicht ist jetzt schon auf einem Höchststand – und es wird in den kommenden zwei Wochen bestimmt nicht weniger werden. Ist aber auch alles so lecker. Wie gerne wäre ich wie Alf und hätte ein paar Ersatzmägen, um noch mehr schlemmen zu können. Hmm, bei genauerer Betrachtung ist es vielleicht aber auch besser so… 😉
  5. Das Abschmücken des Weihnachtsbaumes – So sehr ich es liebe, den Weihnachtsbaum zu schmücken, so sehr graust es mich jetzt schon wieder vor dem Abschmücken. Meist geschieht dies zwischen dem fünften und siebten Januar. Und da ist die Weihnachtszeit dann einfach nur noch eine schöne Erinnerung. Aus und vorbei. Nein, das mag ich wirklich nicht und ich bin froh, dass nun erst einmal das Schmücken des Baumes ansteht (natürlich werde ich auch dieses Jahr wieder Fotos posten).

Die 5 besten Geschenke die ich je bekommen habe

Es wird weihnachtlich und kommerziell, denn Gorana möchte in der aktuellen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wissen, was die besten Geschenke waren, die wir je bekommen bzw. verschenkt haben. Da ich ersteres jedes Jahr hier auf dem Blog dokumentiere, habe ich mich für diese Variante entschieden. Und ja, dieses Mal geht es, im Gegensatz zu letzter Woche, tatsächlich um rein materielle Dinge… 😉

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #73

Das Thema für Ausgabe #73 lautet:

Die 5 besten Geschenke die ich je bekommen habe

  1. Nintendo Game Boy (Weihnachten 1990) – Eigentlich hätte ich hier auch Weihnachten 1992 nennen können, zu dem ich den SNES bekam. Allerdings ist mir das Weihnachtsfest 1990 noch besser in Erinnerung. Ich war völlig hin und weg und habe gleich am Weihnachtsabend unbedingt noch meinen besten Freund anrufen müssen (war sonst ein Unding an Heiligabend zu telefonieren). Der völlige Overkill. Unfassbar.
  2. Laufklamotten für den Winter (Weihnachten 2009) – Wir machen einen Zeitsprung ins Jahr 2009: Ich laufe seit ca. einem Jahr mehr schlecht als recht und diese Thermojacke, die ich heute noch trage, hat mich dazu motiviert auch bei kälteren Temperaturen die Laufschuhe zu schnüren. Bis heute bin ich dafür dankbar.
  3. Canon EOS 550D (Weihnachten 2010) – Ein Teilgeschenk, das ich mir kurz nach der Geburt unseres Zappelinchens endlich gegönnt habe: eine DSLR. Seitdem habe ich unzählige Fotos damit gemacht (teils auch hier auf dem Blog veröffentlicht) und bin nach wie vor durchaus glücklich damit, wenngleich ich heute für Schnappschüsse auch immer öfter das Smartphone aus der Tasche ziehe.
  4. Gitarre (Weihnachten 2014) – Ja, diese billige Gitarre von Aldi ist tatsächlich eines meiner bisher besten Geschenke. Schon ein paar Jahre zuvor hatte ich eine billige Gitarre ähnlicher Qualität, die jedoch kaputt gegangen ist. Mit dieser hier klampfe ich mich immer wieder durch meine musikalische Geschichte: von blink-182 über Bright Eyes bis hin zu The Weakerthans. Einfach nur für mich und für den Spaß. Toll!
  5. Diverse Whiskys (exemplarisch Weihnachten 2016– Seit ich mir kurz vor Weihnachten 2012 meinen ersten Whisky (ja, ich bin ein Spätzünder) gekauft habe und davon begeistert war, bekomme ich regelmäßig außergewöhnliche Whiskys geschenkt, die ich mir nie selbst kaufen würde. Und ich freue mich tatsächlich sehr darüber, mir gerade in der Weihnachtszeit das eine oder andere exquisite Glas zu gönnen.

Die 5 besten Dinge an Weihnachten

Es wird weihnachtlich: Gorana möchte in der aktuellen Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG wissen, was uns an Weihnachten denn am besten gefällt. Da rennt sie bei mir natürlich offene Türen ein! Noch bin ich allerdings nicht im Weihnachtsmodus, da es noch viel zu viel zu tun gibt und mein Kopf voll mit Arbeitsthemen ist. In zwei Wochen sieht es aber hoffentlich anders aus…

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #72

Das Thema für Ausgabe #72 lautet:

Die 5 besten Dinge an Weihnachten

  1. Zwei Wochen Urlaub – In meinem ersten Job hatte die komplette Firma zwei Wochen über Weihnachten geschlossen. Zwangsurlaub sozusagen. Das habe ich mir angewöhnt: Heute nehme ich ganz bewusst Urlaub und genieße diese ruhigen Tage mit der Familie, was mich auch zum nächsten Punkt bringt…
  2. Gemütliches Beisammensein mit der Familie – An Weihnachten kommen alle zusammen. Es fängt im kleinen Kreis an: Endlich ist Zeit, Lego zu bauen, Spiele zu spielen oder einfach nur zusammenzusitzen – und das ohne den Zeitdruck im Nacken. Dann gibt es noch die Feiertage selbst, an denen man mit der erweiterten Familie zusammen ist. Das ist nicht immer erholsam, doch meist wirklich schön. Zusätzlich stehen zwischen den Jahren auch noch zwei Geburtstage an, und nicht nur an diesen gibt es natürlich…
  3. Essen und Trinken in Hülle und Fülle – Oh ja! Ich liebe das Schlemmen in der Weihnachtszeit: Leckere Plätzchen, Lebkuchen und Stollen. Und das alles ohne schlechtes Gewissen. Ist ja eine besondere Zeit. Da in den letzten Jahren auch stets der eine oder andere leckere Whisky unter der dem Baum lag, habe ich mich auch daran erfreut. Meist zu einem Film oder einer Serie…
  4. Zeit für Hobbies (Filme, Serien, Bloggen) – Wann hat man einmal so richtig Zeit für seine Hobbies? Richtig, zwischen den Jahren. Wenn die Kids dann im Bett liegen und von ihren Geschenken träumen. Dann ist die Zeit für Filme und Serien gekommen, denn anders als im Sommerurlaub verbringt man die Abende ja auch schön eingemummelt auf dem Sofa. Viel Medienkonsum bedeutet natürlich auch viel Bloggen. Und starten werde ich natürlich mit…
  5. „Schöne Bescherung“ schauen und besprechen – Gar keine Frage, die Weihnachtszeit beginnt für mich erst, wenn ich „Schöne Bescherung“ gesehen habe. Ihr glaubt mir nicht? Dann lest doch die acht(!) Besprechungen des Films, die ich bisher auf meinem Blog veröffentlicht habe. Alle Jahre wieder. Eben wie Weihnachten.

Die 5 besten Buchfiguren

Auch diese Woche bleiben wir bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG der Literatur treu und wenden uns den besten bzw. unseren liebsten Buchfiguren zu. Es war nicht einfach, mich auf fünf Figuren zu reduzieren. Doch gerade diese Herausforderung macht Goranas wöchentliche Aufgaben ja so spannend:

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #71

Das Thema für Ausgabe #71 lautet:

Die 5 besten Buchfiguren

  1. Bilbo Beutlin aus „Der Hobbit“ (J. R. R. Tolkien, 1937) – Kann es einen famoseren Helden geben, als den gemütlichen Hobbit, der nichts lieber tun würde als vor seiner Hobbit-Höhle Pfeife zu rauchen und der dann in ein großes Abenteuer stolpert? Natürlich nicht und somit ist Bilbo Beutlich für mich einfach einer der besten Abenteurer.
  2. Katniss Everdeen aus der „Die Tribute von Panem“-Reihe (Suzanne Collins, 2008 bis 2010) – Wenn eine Figur in den letzten Jahren die Popkultur im Sturm erobert hat, dann wohl Katniss Everdeen. Völlig zurecht natürlich, denn die Heldin von „Die Tribute von Panem“ ist schlau, selbstbewusst und wunderbar menschlich. Eine großartige Heldin!
  3. Aloysius Pendergast aus u.a. „Formula: Tunnel des Grauens“ (Douglas Preston und Lincoln Child, 1994 bis heute) – Mit Special Agent Pendergast muss ich natürlich auch die Figur erwähnen, die ich bisher wohl schon am häufigsten bei ihren Abenteuern begleitet habe. Von „Relic: Museum der Angst“ (in dessen Verfilmung Pendergast unverständlicherweise nicht vorkommt) bis hin zu „Maniac: Fluch der Vergangenheit“, die Bücher sind einfach großartiger Mystery-Quatsch und Pendergast der perfekte Protagonist.
  4. Lyra Belacqua aus der „His Dark Materials“-Reihe (Philip Pullman, 1995 bis 2000) – Ich liebe Philip Pullmans Buchreihe, die ihren Anfang mit „Der Goldene Kompass“ nimmt, und ihre Heldin Lyra Belacqua. Sie erlebt kein klassisches Jugend-Fantasy-Abenteuer, sondern etwas Größeres. Ich weiß heute noch, wie schwer mir der Abschied von ihr und Will gefallen ist.
  5. A aus „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ (David Levithan, 2014) – Der jüngste Zugang in dieser Liste ist natürlich A, denn A ist eine ganz besondere Figur, wacht sie doch jeden Morgen in einem anderen Körper auf. Durch diesen Kniff lernen wir As Innenwelt sehr intensiv kennen, was sie oder ihn zu einer der interessantesten Buchfiguren macht.

Die 5 besten Buchautoren

Diese Woche dreht sich bei Die 5 BESTEN am DONNERSTAG alles um unsere liebsten Autoren. Eine gar nicht so einfache Fragestellung, da ich mich eher in popkulturell relevanten Gefilden bewege und nicht in der klassischen Literatur. Meine Antworten sind somit vielfältig und von Film und Fernsehen geprägt, doch lest selbst:

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #70

Das Thema für Ausgabe #70 lautet:

Die 5 besten Buchautoren

  1. Michael Crichton (bekannt für „Jurassic Park“) – Der ungekrönte König der Wissenschaftsthriller hat mich 1990 mit „DinoPark“ völlig umgehauen. Schon alleine deshalb gehört er für mich auf diese Liste. Doch auch seine anderen Werke, wie „Timeline“, sind sehr unterhaltsam zu lesen. Hinzu kommt, dass er auch das Kino, mit Filmen wie „Westworld“ oder „Coma“, maßgeblich als Regisseur geprägt hat.
  2. Philip K. Dick (bekannt für „Blade Runner“) – Sein unter dem Originaltitel „Träumen Androiden von elektrischen Schafen?“ erschienener Roman ist zwar ganz anders als die berühmte Verfilmung, doch nicht minder interessant. Weiterhin hat der Autor viele (Kurz-)Geschichten geschrieben, die unglaublich spannende Konzepte enthalten und Vorlage für unzählige Sci-Fi-Filme (u.a. „Total Recall“) waren.
  3. Jon Krakauer (bekannt für „In die Wildnis: Allein nach Alaska“) – Auf den Autor wurde ich erst durch die Verfilmungen seiner bekanntesten Abenteuerberichten aufmerksam. Speziell „In eisige Höhen: Das Drama am Mount Everest“ hat mich enorm gepackt und ein regelrechtes Bergfieber (wenn auch nur vom Sofa aus) bei mir ausgelöst.
  4. Terry Pratchett (bekannt für „Die Farben der Magie“) – Der leider 2015 verstorbene Fantasy-Autor hat uns mit seiner Scheibenwelt eine gar wundervolle Welt erschaffen. Ich liebe seinen Humor und kann nur unterschreiben, dass er als Douglas Adams (hätte in diese Liste übrigens auch famos reingepasst) der Fantasy angesehen wird.
  5. Joanne K. Rowling (bekannt für „Harry Potter and the Deathly Hallows“) – Anfangs noch als Kinderbuch belächelt, hat sich Harry Potter schnell als deutlich mehr bewiesen. Es ist unglaublich, was Frau Rowling hier aus dem Boden gestampft hat. Bis heute sind die Nachwirkungen groß und es wurde salonfähig, dass sich auch Erwachsene mit Jugendliteratur beschäftigen. Ein Trend, der bis heute anhält.

Die 5 besten Kinderbücher

Gorana widmet sich mit dieser Ausgabe von Die 5 BESTEN am DONNERSTAG einmal wieder dem geschriebenen Wort. Beim Thema Kinderbücher muss ich auch gar nicht lange überlegen, sondern kann einfach aufzählen, was über die letzten Monate und Jahre die Highlights bei der obligatorischen Gute-Nacht-Geschichte waren… 🙂

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #69

Das Thema für Ausgabe #69 lautet:

Die 5 besten Kinderbücher

  1. „BFG: Big Friendly Giant – Sophiechen und der Riese“ (Roald Dahl, 1982) – Das Buch war wirklich ein großer Spaß für die Kinder. Ich habe es erst recht spät nach dem Kinobesuch der Verfilmung entdeckt, doch den Kindern (und mir) hat es ausgezeichnet gefallen.
  2. „Das große Buch vom kleinen grünen Drachen“ (Ursula Fuchs, 1979) – Ein Klassiker, den ich noch aus meiner eigenen Kindheit kenne. Tatsächlich funktionierten die turbulenten Geschichten rund um Morris und seinen qualmenden Freund auch heute noch ausgezeichnet. Liebe ich sehr.
  3. „Der Hobbit“ (J. R. R. Tolkien, 1937)  – Bei Tolkiens Einstieg in die Mittelerde-Saga bin ich mir selbst nicht so sicher, ob es ein klassisches Kinderbuch ist. Dennoch gehört es einfach auf diese Liste, da ich es bis heute zu meinen Lieblingsbüchern zähle.
  4. „Oma und Frieder“-Reihe (Gudrun Mebs, 1984) – Die Bücher rund um Frieder und seine resolute Oma sind einfach herrlich zu lesen und für die Kinder stets ein großes Vergnügen. Die Geschichten besitzen zudem Herz und viel Humor. Tolle Kinderbücher!
  5. „Petronella Apfelmus“-Reihe (Sabine Städing, 2014) – Der jüngste Eintrag auf dieser Liste geht schon fast in Richtung Jugendbuch bzw. sind die Bücher nicht mehr nur für die ganz Kleinen geeignet. Wunderbare Abenteuer mit viel Fantasie und herrlich verschrobenen Charakteren.