Media Monday #360

„Endlich Urlaub!“ würde ich am liebsten laut rufen, doch in den letzten Tagen hält ein fieser Magen-Darm-Virus meine Familie im Griff. Noch steht es in den Sternen, ob wir unseren Urlaub antreten können. Das, worauf wir uns fünf Monate gefreut haben. Im Moment könnte ich ein wenig verzweifeln. Aber es hilft ja nichts und ganz aktuell sieht es noch so aus, als könnten wir die Kurve irgendwie kriegen. Doch nun beantworte ich erst einmal die Fragen des Medienjournals und dann schauen wir weiter…

Media Monday #360

  1. Wenn am Donnerstag der neue Star Wars-Film anläuft wird es viele neue Besprechungen geben. Ich für meinen Teil werde den Film erst im Heimkino nachholen.
  2. Die Pfingst-Feiertage habe ich größtenteils damit verbracht zu hoffen, dass sich der aktuelle Magen-Darm-Virus nicht noch weiter in unserer Familie verbreitet.
  3. Mich sieht man leider kaum noch in etwas anderem als in sorgenvollem Gesicht, denn wenn ich daran denke, dass unser Urlaub ins Wasser fallen könnte, wird mir ganz anders.
  4. Ich hätte ja mal richtig Bock, nicht drölftausend Sachen im Kopf zu haben, egal ob im Job oder privat. Einfach mal abschalten. Unmöglich.
  5. „Boston“ bzw. „Patriots Day“ ist schon ein ziemlich heftiger Film, denn man durchlebt das Attentat vom Boston-Marathon noch einmal hautnah mit.
  6. Wenn ich nur daran denke, wie schön unsere Vatertagswanderung rund um Streitberg und die Binghöhle war, dann wird mir ganz warm ums Herz.
  7. Zuletzt habe ich mit meinen Kindern „Ich: Einfach unverbesserlich“ gesehen und das war köstliche Unterhaltung, weil der Film auf vielen unterschiedlichen Ebenen funktioniert.

Leichtsinnigerweise gab es noch Pizza (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #359

Hatte ich wirklich vier Tage frei? Es fühlt sich nicht so an: erst Vatertag mit tollem Ausflug (siehe Frage 7), dann ein Geburtstag, gefolgt von einem Tag auf der Baustelle und zum Abschluss Muttertag. Irgendwann dazwischen hat noch mein PC gestreikt, was mir vor Augen führte, dass ich mich dringend einmal mit NAS-Systemen auseinandersetzen sollte. Nun steht die letzte Arbeitswoche vor dem Urlaub an und damit natürlich auch die aktuellen Fragen des Medienjournals:

Media Monday #359

  1. Der Song „Don’t Stop Believin'“ von Journey geht mir ja seit dem Serienfinale von „The Sopranos“ nicht mehr aus dem Kopf, denn er prägt dieses so stark, dass ich die dichte Atmosphäre heute noch spüren kann.
  2. Eine Runde laufen (so wie heute) funktioniert als Stimmungsaufheller bei mir eigentlich immer, denn man kann sich so wunderbar auf diese eine Tätigkeit konzentrieren und dabei auspowern.
  3. Wenn ich schon höre, dass eine Serie mit einem riesigen Cliffhanger endet und nicht fortgesetzt wird, dann schaue ich meist gar nicht rein.
  4. „Der Marsianer“ ist eines dieser Bücher, das ich jedem ungefragt empfehlen möchte, schließlich ist es wunderbar unterhaltsam und nicht zu Hard-Sci-Fi für die breite Masse.
  5. Für die Filme der 80er schlägt mein Fanherz ja so hoch wie schon lange nicht mehr, weil es einfach das beste Filmjahrzehnt war.
  6. Die letzte Arbeitswoche vor dem Urlaub ist als mit Terminen vollgestopftes Monster ja so gar nicht mein Fall, wohingegen als letzte Maßnahme, um den Stresslevel vor der Erholung noch einmal nach oben zu treiben, funktioniert sie perfekt.
  7. Zuletzt habe ich mich an die Vatertagswanderung in der Fränkischen Schweiz erinnert und das war herrlich, weil es ein richtig schöner Tag war, über den ich bei Gelegenheit noch einmal ausführlicher berichten werde.

Ein Impression vom Vatertagsausflug (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #358

Viel zu schnell ist das Wochenende vorbeigezogen. Wir waren größtenteils draußen, haben im Garten gewerkelt oder uns sonstwie körperlich betätigt. Deshalb komme ich auch ohne weitere Umschweife zum Punkt, sprich den Fragen des Medienjournals. Viel Spaß mit meinen Antworten:

Media Monday #358

  1. An einem so sonnigen Sonntag ist es ja wohl am schönsten, mit der Familie einen Auflug zu machen (siehe Foto unten).
  2. Charisma ist wohl als SchauspielerIn wahnsinnig wichtig. Vielleicht auch der Grund, warum ich so für Natalie Portman schwärme, schließlich ist sie sehr charismatisch und wirkt dabei doch auf dem Boden geblieben (obwohl sie jeden Grund hätte anzugeben).
  3. Selten hat mich die Absetzung einer Serie so berührt wie bei „Firefly“ (und ja, mir ist bewusst, dass dies die zu erwartende Antwort ist).
  4. Das letzte Mal, das ich wirklich begeistert aus dem Kino gekommen bin war erst kürzlich bei „Ready Player One“.
  5. Sylvester Stallone habe ich ja schon in einigen Rollen erlebt, aber in „Rambo 2: Der Auftrag“ tritt er genauso auf, wie man ihn sich immer vorstellt.
  6. Cliffhanger schön und gut, aber bei „Sons of Anarchy“ (aktuell habe ich die 5. Staffel gesehen) übertreiben sie es doch zuweilen, immerhin scheinen die Autoren rund um Kurt Sutter ihre Figuren und uns Zuschauer quälen zu wollen.
  7. Zuletzt habe ich mich zum ersten Lauf seit drei Wochen aufgemacht und das war extrem hart, weil ich immer noch nicht 100%ig auf dem Damm bin und ich die lange Trainingspause merke.

Unsere erste Radtour in diesem Jahr (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #357

Nach einer ziemlich arbeitsintensiven Woche, die mich aufgrund einer extrem fiesen Erkältung (natürlich dann. wenn draußen bombiges Wetter ist) recht mitgenommen hat, stand endlich das Wochenende an: Am Samstag habe ich auf einer Baustelle ausgeholfen und Stromkabel eingezogen (damit haben ich schließlich Übung), am Sonntag war ich dann so platt, dass ich überhaupt nichts machen konnte – und die Erkältung ist auch geballt zurückgekehrt. Somit kann ich momentan wieder nicht laufen gehen, was mein ganzes, schönes Training wieder zunichte macht. Die nächsten zwei Tage habe ich frei und versuche mich einigermaßen wieder herzustellen. Davor stehen jedoch erst einmal die aktuellen Fragen des Medienjournals an…

Media Monday #357

  1. Passend zum Tanz in den Mai: Tanzfilme geben mir recht wenig, ganz im Gegensatz zu Musicals, bei denen der Tanz natürlich auch ein wichtiges Element ist.
  2. Bei dem Song „Good Riddance (Time of Your Life)“ von Green Day muss ich immer an das Serienfinale von „Seinfeld“ denken, denn der Song wird während der Abschiedsmontage gespielt.
  3. Was man in Filmen/Serien nie zu sehen bekommt: den ganz normalen Alltagswahnsinn mit all seinen kleinen, nervigen Wiederholungen à la „Kinder, Zähneputzen!“ usw.
  4. Von all den Filmjahrzehnten gehören die 1960er nicht unbedingt zu meinen Favoriten und doch habe ich bei der kürzlichen Betrachtung etliche Lieblingsfilme aus den 60er Jahren identifiziert.
  5. „Sons of Anarchy“ (ganz aktuell die vierte Staffel) begeistert mich wirklich ein ums andere Mal, denn die Autoren rund um Kurt Sutter lassen ihre Figuren wirklich leiden.
  6. Die ach so überraschende Wendung in „Fight Club“ hätte mich damals nicht unvorbereiteter treffen können, denn das war noch vor dem Internet und ich ging gänzlich uninformiert ins Kino.
  7. Zuletzt habe ich meine Sammlung an 3D-Blu-rays (speziell Marvel) aufgestockt und das war ein ziemlicher Kaufrausch, weil ich aufgrund der Kombination zweier Aktionen im Schnitt nur 9 Euro pro Film gezahlt habe.

Der erste Teil meines 3D-Upgrades (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #356

Gerade noch bin ich Freitagnachmittag aus der Arbeit gekommen – und schon ist es Sonntagabend. Wie kann das passieren? Freitagabend haben wir gegrillt, am Samstag waren im Kino und den heutigen Sonntag habe ich bei blauem Himmel komplett lesend auf der Terrasse verbracht. Herrlich! Das Geheimnis? Die Kinder haben bei den Großeltern übernachtet und wir hatten somit sturmfrei. Nun stehen noch die Fragen des Medienjournals aus, bevor wir uns morgen wieder in den Alltag stürzen…

Media Monday #356

  1. Am Donnerstag startet der neue Avengers-Film im Kino. Ich werde ihn mir, wie bereits „Avengers: Age of Ultron“, allerdings erst im Heimkino ansehen.
  2. Das Werk von deutschen Krimi-Autoren wird ja reichlich gehypt, wobei ich finde dass der „Tatort“ biederste TV-Krimi-Unterhaltung ist.
  3. Ich wusste bis vor kurzem gar nicht, dass man an einem Sonntag auch wirklich einfach mal nichts machen kann.
  4. Von Playmobil gönne ich mir gerne auch ab und zu etwas (siehe unten), schließlich ist ihnen mit dem Spielzeug zum „Ghostbusters“-Franchise ein echter Coup gelungen.
  5. Mein letzter Halbmarathon war ein richtig tolles Erlebnis, denn schließlich habe ich sehr gekämpft und war am Ende mit dem Ergebnis mehr als zufrieden.
  6. Über meine fünf Lieblingsbands zu bloggen war spannend, denn da merkt man erst einmal, welche Bands einem wirklich etwas bedeuten.
  7. Zuletzt habe ich die Romanverfilmung „Ready Player One“ im Kino gesehen und das war ein interessantes Erlebnis, weil der Film einerseits sehr gelungen ist, andererseits aber auch deutlich von Ernest Clines Buchvorlage abweicht.

Die Terror-Dogs haben Einzug gehalten (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #355

Schon wieder ist das Wochenende vorbei. Wir haben es größtenteils draußen verbracht und es zeichnet sich jetzt bereits ab, dass mein Medienkonsum im Frühling und Sommer auch dieses Jahr drastisch einbrechen wird. Macht aber nichts, denn man muss die Wochenenden mit gutem Wetter schließlich entsprechend nutzen. Dennoch habe ich immerhin einen Film geschaut, von dem ich euch in meinen Antworten auf die Fragen des Medienjournals berichte…

Media Monday #355

  1. Jüngst habe ich meinen Sohnemann erneut für das Radfahren wenn der Papa läuft begeistern können und das ist stets sehr wertvolle Zeit mit dem Jüngsten.
  2. Geht es um das Thema Blogs abonnieren und lesen, kann ich euch meinen Artikel „In 5 einfachen Schritten: Blogs per RSS-Feed und Feedly folgen“ empfehlen, der auch eine Umfrage beinhaltet (über eure Teilnahme würde ich mich sehr freuen).
  3. Spiele-Verfilmungen haben durchaus Potenzial, wenn man den großen Markt für sie bedenkt. Ich warte immer noch darauf, dass sie Comic-Verfilmungen irgendwann ablösen.
  4. Den Film „Sieben Minuten nach Mitternacht“ muss man auch echt in der richtigen Stimmung „entdecken“, denn er bietet schwere Kost, die man erst einmal verdauen muss.
  5. Wenn bei mir/uns mal ein Spiel auf den Tisch/in die Konsole kommt dann sind die Kinder nicht mehr zu halten (egal ob Tisch oder Konsole).
  6. Diese ganze Euphorie bezüglich des nächsten Marvel- und des nächsten Star Wars-Films ist seit „Star Wars: Die letzten Jedi“ deutlich gedämpft.
  7. Zuletzt habe ich den Rasen gedüngt und das war bitter nötig, weil es in unserem Garten aussieht wie in der Savanne.

Media Monday #354

So ein vollgestopftes Wochenende hatte ich in jüngerer Vergangenheit selten: Am Samstag war ich sechs Stunden im Garten gestanden und habe mir meine Hände wund vertikutiert (natürlich manuell), abends ging es dann auf eine Party, die sich recht feuchtfröhlich bis in den Sonntag zog. Am Sonntag waren wir morgens zum Brunchen eingeladen, nachmittags stand ein Kindergeburtstag auf dem Programm und abends waren noch zwei Stunden Entspannung im Garten drin. Fast schon Urlaubsstimmung, doch die Osterferien sind vorbei und morgen verstreut uns der Alltag wieder in alle Himmelsrichtungen. Doch davor gibt es erst noch die Fragen des Medienjournals – und damit wünsche ich euch einen guten Start in die neue Woche! 🙂

Media Monday #354

  1. Über die Analyse der Aufrufzahlen meines Blogs zu schreiben, hat mir jüngst enorme Freude bereitet, denn wie man an den Kommentaren sieht, ist das Thema auch für andere Blogger interessant.
  2. Regelmäßig am häufigsten gelesen werden bei mir auf dem Blog ja der Artikel „6 × Sex – Die erotischsten Filmszenen“ und meine Besprechung zu Jussi Adler-Olsens Roman „Verachtung“.
  3. Steven Spielbergs „Duell“ (1971) ist ein großartiges Road-Movie, denn der Film wirkt selbst 47 Jahre nach seinem Erscheinen unglaublich frisch und packend.
  4. Gelegentlich bereue ich es ja mein Hobby Video- bzw. PC-Spiele aufgegeben zu haben.
  5. Mein Leben könnte man ja beinahe als Genre für sich bezeichnen, schließlich findet sich darin alles von Comedy bis Drama wieder, es gibt gelegentliche Horror-Elemente und selbst Slapstick fehlt nicht.
  6. Bei dem Wetter könnte man ja beinahe schon wieder über Open Air-Kino nachdenken. Ich für meinen Teil setze mich lieber in den Garten und lese (siehe Foto unten).
  7. Zuletzt habe ich die dritte Staffel von „Sons of Anarchy“ gesehen und das war eine großartige Erfahrung, weil die Charaktere darin noch einmal mehr Tiefe bekommen und die Handlung extrem spannend ist.

Zwei entspannte Stunden am Sonntag (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #353

Ostersonntag, der erste April und bisher nur Eier gegessen und nicht gescherzt. Die letzten drei Tage sind wie im Flug vergangen und auch der morgige Tag wird im Eierrausch an uns vorbeirennen. Für das leibliche Wohl ist mehr als gesorgt und ich befürchte am Dienstag in die Arbeit rollen zu können. Doch jetzt nutze ich erst einmal die Zeit, in der die Kinder mit ihren Geschenken spielen, zur Beantwortung der Fragen des Medienjournals und wünsche euch einen schönen Ostermontag! 🙂

Media Monday #353

  1. An so einem verlängerten Wochenende kann man sich auch mal gut mit der ganzen Familie vor den Fernseher setzen und einen Film wie „Die Häschenschule: Jagd nach dem Goldenen Ei“ anschauen.
  2. Zombies und andere Wiedergänger sind im Vergleich zum unzerstörbaren John Rambo ja fast schon Witzfiguren, wie ich seit Karfreitag auch endlich weiß.
  3. Die TV-Serie „Sons of Anarchy“ ist aus meinen persönlichen Favoriten absolut nicht mehr wegzudenken, schließlich befinde ich mich seit ein paar Wochen komplett im Sog der Serie.
  4. Es ist ja bei uns regelrechte Tradition, dass wir vor Ostern fasten – bei mir waren es dieses Jahr Süßigkeiten, Alkohol und Fleisch und das auch recht erfolgreich, wenn ich so auf die Waage schaue.
  5. Diese ewigen Aprilscherze im Netz (und auch sonstwo) können nicht alle so gelungen sein wie dieser hier aus dem Jahr 2009.
  6. Die Fortführung der TV-Serie „Firefly“ ist ja eine dieser Meldungen, von der ich mir wünschen würde, es wäre mehr gewesen als bloß ein schlechter Scherz, schließlich hätte ich mich sehr über eine Wiederbelebung gefreut.
  7. Zuletzt habe ich einen Artikel zum Thema „Was ich bei der Analyse der Aufrufzahlen meines Blogs gelernt habe (oder auch nicht)“ geschrieben und das war durchaus aufschlussreich, weil ich gerade auch durch die Diskussion mit euch (über 35 Kommentare!) viel gelernt habe.

Media Monday #352

Der erste schöne Tag des Jahres geht zu Ende. Endlich Sonnenschein und angenehme Temperaturen! Somit sind wir nach dem Gottesdienst zum Palmsonntag spontan mit Freunden Essen gegangen und haben den restlichen Tag bei uns im Garten verbracht. Herrlich! Für den Rest meiner Familie beginnen nun die Osterferien, für mich dagegen eine ganz normale Arbeitswoche. Nun stehen jedoch erst noch die aktuellen Fragen des Medienjournals auf dem Programm, bevor wir diesen schönen Sonntag gemütlich ausklingen lassen… 🙂

Media Monday #352

  1. Jüngst erst wieder einen Film mit Channing Tatum gesehen und obwohl er mir durchaus sympathisch ist, konnte mich sein Schauspiel in „Der Adler der neunten Legion“ nicht vollständig überzeugen.
  2. Die Fastenzeit macht mich ja regelrecht fertig, schließlich verzichte ich seit knapp sechs Wochen schon auf Süßigkeiten, Knabbereien, Fleisch und Alkohol – nur noch eine Woche (siehe unten), dann wird es lecker!
  3. Eine der mitunter besten Videospiel-Verfilmungen ist für mich „Silent Hill“ von Christophe Gans.
  4. Die Sonne ist wieder da! Da wird jegliche Couch-Aktivität (Filme, Serien) wohl zurückstehen müssen zugunsten von entspannten Abenden auf der Terrasse.
  5. Dank meines neuen Fernsehers habe ich eine große Liebe für 3D-Filme in den heimischen vier Wänden entwickelt.
  6. „Kein Weg zurück: Leben und Sterben am K2“ konnte ich ja kaum aus der Hand legen, denn es ist ein absolut packendes Buch, das die 2008er Katastrophe am K2 mitreißend beschreibt.
  7. Zuletzt habe ich den Film „Passengers“ (2016) gesehen und das war gute Unterhaltung mit tollen Bildern und einer spannenden Prämisse, weil der moralische Konflikt der Hauptfigur für mich der interessanteste Aspekt des Films war.

Das Ende der Fastenzeit naht (mehr davon auf meinem Instagram-Account):

Media Monday #351

Ehe man sich versieht, ist das Wochenende auch schon wieder vorbei. Nur noch eine Woche, dann beginnen die Osterferien. Zumindest für den Rest der Familie, denn ich muss arbeiten. Aufgrund des durchwachsenen Wetters (siehe unten) war unser Wochenende eher unspektakulär: Am Samstag war eine Aufführung der Musikschule, am Sonntag haben wir uns immerhin zu einem Spaziergang aufgerafft. Nun warten nur noch die Fragen des Medienjournals auf ihre Beantwortung, bevor der gemütliche Teil des Abends beginnt. Euch einen guten Start in die neue Woche! 🙂

Media Monday #351

  1. Was mich im noch jungen Filmjahr 2018 bisher begeistert hat war, dass Jordan Peele für sein Drehbuch zu „Get Out“ tatsächlich den Oscar gewonnen hat.
  2. Wenn im Internet dann plötzlich wieder alle von beispielsweise der Leipziger Buchmesse erzählen lässt mich das ziemlich kalt, doch vielleicht sollte ich selbst einfach einmal auf eine Buchmesse fahren?
  3. Alles was derzeit so im Radio läuft ist in meinen Augen schon reichlich überschätzt, denn für mich klingt das alles gleich.
  4. Wohingegen die Zusammenstellung meiner fünf Lieblingslieder aller Zeiten dann eher unterschätzt wird und nicht die verdiente Aufmerksamkeit bekommt, denn immerhin haben sie mich schon über mehrere Jahrzehnte hinweg begleitet und sind heute noch so großartig wie am ersten Tag.
  5. Als ich letztens mal wieder einen Dokumentarfilm von Louis Theroux zur Hand nahm war ich leider ein wenig enttäuscht, denn „My Scientology Movie“ blieb hinter meinen Erwartungen zurück, auch wenn er durchaus spannende und unterhaltsame Einblicke bietet.
  6. Wenn die Laune mal im Keller ist und ich sonst zu nichts Lust habe, eine Runde laufen geht eigentlich immer, denn man tut sich selbst etwas Gutes und fühlt sich danach immer besser als davor – selbst wenn es eiskalt ist und man sich durch den Schnee kämpfen muss, so wie ich heute.
  7. Zuletzt habe ich den Thriller „Die Stunde der Patrioten“ (1992) gesehen und das war solide Unterhaltung, weil Harrison Ford einen tollen Jack Ryan gibt, selbst wenn die Handlung eher vorhersehbar bleibt.

Da bleiben die Frühlingsgefühle aus (mehr davon auf meinem Instagram-Account):