Was ich bei der Analyse der Aufrufzahlen meines Blogs gelernt habe (oder auch nicht)

Kürzlich hat Antje Wessels über die Aufrufzahlen ihres Blogs getwittert, woraufhin sich eine Diskussion entsponnen hat, was denn nun gute Aufrufzahlen seien und wie sich diese über die Jahre entwickelt haben:

Die daraus entstandene Twitter-Unterhaltung mit u.a. Wulf, filmschrott, moep0r und Adoring Audience hat mir gezeigt, dass die Entwicklung der Zahlen auch bei kleineren Blogs durchaus ein Thema ist.

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Mein Filmjahr 2017

Nachdem ich dieses Jahr meinen Serienrückblick bereits frühzeitig veröffentlicht habe, steht nun nur noch der Rückblick auf mein Filmjahr 2017 aus. Und was für ein Filmjahr das war! Ich konnte meine Sichtungen auf 75 Filme steigern (2016 waren es nur 63) und bin damit sehr zufrieden – auch wenn andere Filmblogger darüber nur müde lächeln können. Wie bereits in den Vorjahren entspringen die Daten für meine Auswertung der „Finde (d)einen Film“-Seite, deren Besuch sich auch unter dem Jahr lohnt, wenn ihr eine bestimmte Besprechung sucht. Doch nun zum Filmjahr 2017…

Freigabe

Wie auch schon im Vorjahr, haben 2017 Filme mit den Freigaben FSK 12 (41%) und FSK 16 (27%) überwogen. Die kinderfreundlichen FSK 0 und FSK 6 (je 13%) halten sich die Waage und FSK 18 (4%) ist ziemlich abgeschlagen. Der Schnitt ist dieses Jahr leicht gesunken: ∅ = exakt FSK 11 (2016: FSK 11 und 4 Monate)

Mein Filmjahr 2017: Freigabe

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Mein Serienjahr 2017

Das Jahr neigt sich nun endgültig dem Ende zu. Überall werden Jahresrückblicke veröffentlicht und auch ich möchte mich meinem Serienjahr 2017 widmen. Habe ich 2016 noch 37 Serienstaffeln gesehen, waren es 2017 nur noch 31 Staffeln. Woran dieser Rückgang liegt? Vielleicht weil ich mehr Filme gesehen habe oder weil ich während der Sommermonate generell weniger Zeit vor dem Fernseher verbracht habe? Im folgenden Rückblick werde ich analysieren, was sich im Vergleich zu meinem Serienjahr 2016 sonst noch alles geändert hat…

Episoden pro Staffel

Erneut überwiegen Staffeln mit 10 Episoden (19%), darauf folgen direkt Staffeln mit 12 Episoden (16%) und 8 Episoden (13%) – und interessanterweise 24 Episoden (13%). Alles andere liegt irgendwo dazwischen, bis zu den Extremen 2 Episoden (die vierte Staffel von „Luther“) und 27 Episoden pro Staffel (die erste Staffel von „The O.C.“). Insgesamt lässt sich festhalten, dass kürzere Staffeln nach wie vor überwiegen: ∅ = 14 Episoden pro Staffel (2016: 13 Episoden pro Staffel)

Serienjahr 2017: Episoden pro Staffel

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Konsumrausch 2017

Habe ich nicht erst vor ein paar Minuten den das Fest einleitenden Artikel mit meinen Weihnachtswünschen geschrieben? Die letzten drei Tage sind unfassbar schnell vergangen und ich kann mich nur noch an einen Rausch aus Essen, Trinken und Geschenkpapier erinnern. Heiligabend haben wir, in Gegensatz zu letztem Jahr, mit den Schwiegereltern bei uns gefeiert, am ersten Weihnachtsfeiertag waren wir auswärts essen und die zweite Bescherung gab es bei meinem Bruder. Am heutigen zweiten Feiertag waren wir zum Brunchen bei meiner Schwägerin eingeladen, wo man schon deutlich gemerkt hat, dass die Kids (unsere beiden und ihre Cousins und Cousinen) so langsam aber sicher wieder ein wenig Normalität brauchen können. Auch ich muss wieder sehr brav gewesen sein und wurde reichlich beschenkt:

So viele tolle Geschenke!

So viele tolle Geschenke!

Neben der bereits erwähnten Blu-ray von „Mount St. Elias“, die mir Flo Lieb hatte zukommen lassen, bekam ich eine edle Ledertasche für die Arbeit und sechs schöne Weizenbiergläser. Auch für mein leibliches Wohl wurde gesorgt und ich durfte einen Scotch und etliche Leckereien (ein halbes Kilo Marzipan!) auspacken. Das Highlight war jedoch der Ecto-1 der Ghostbusters von Playmobil. Damit hätte ich wirklich nie und nimmer gerechnet, auch wenn ich schon immer versucht habe, den Zwergofanten dafür zu begeistern. Er hält sich jedoch lieber an die Drachenreiter. Mal sehen, ob mein Spielzeug das nun ändert… 😉

Wie habt ihr die Feiertage verbracht? Habt ihr auch so viel gegessen wie ich ( das ist fast nicht möglich)? Was lag bei euch unter dem Baum? Und habt ihr noch frei oder müsst ihr morgen schon wieder ran?

Frohe Weihnachten! (2017)

Es ist soweit! Endlich Weihnachten. Endlich Urlaub. Endlich Zeit für den von euch  schon sehnlichst erwarteten Blogartikel zum Fest. Wie jedes Jahr ist auch 2017 die Vorweihnachtszeit wie im Rausch vergangen und war trotz guter Vorsätze bestimmt von Gehetze und Stress in vielerlei Hinsicht. Wie ist es euch damit ergangen?

Unser Weihnachtsbaum 2018

Frohe Weihnachten und entspannte Tage!

Ich selbst habe ja bereits seit Donnerstag frei, bin mit meinem Kopf aber immer noch zu viel in der Arbeit. Durch diverse Vorbereitungen für das Fest – vom Aufstellen des Weihnachtsbaumes bis zum Zusammenschrauben der Geschenke – komme ich aber langsam im Urlaub an. Zwei Wochen frei. Ich kann es noch gar nicht richtig glauben. Seit der Baum steht, erfreue ich mich sehr am Tannenduft und der schummrigen Lichtquelle im Wohnzimmer, durch die selbst der schnödeste Filmabend urgemütlich wird. Das Zappelinchen hatte am Freitag mit ihrem Kinderchor einen großen Auftritt am Nürnberger Christkindlesmarkt und an Heiligabend singt sie beim Krippenspiel in der Kirche. Und „Schöne Bescherung“ haben wir inzwischen auch endlich gesehen. Da wäre es doch gelacht, wenn nicht auch ich so langsam in Weihnachtsstimmung käme.

In den kommenden Tagen werden wir in den unterschiedlichsten Konstellationen Weihnachten feiern, viel essen, viel spielen und wenig schlafen. Danach folgen die drei Tage zwischen den Jahren, an denen wir hoffentlich ein wenig Energie tanken können, bevor die nächsten Feierlichkeiten anstehen.

Ich wünsche euch, meinen lieben Lesern, ein ebenso frohes Weihnachtsfest. Habt ein paar famose Tage ohne Alltagsstress und sammelt Kraft für das neue Jahr. Wir werden uns in den nächsten Tagen bestimmt noch an der einen oder anderen Stelle lesen. Und dann haben wir auch schon 2018. Verrückt. In diesem Sinne: Frohe Weihnachten! 🙂

Euer bullion

Abenteuer Kind #28: Ein spontan vorverlegter Kindergeburtstag

Letzte Woche hatte ich vom fünften Geburtstag unseres Zwergofanten berichtet. Heute, also genau eine Woche später, sollte der Kindergeburtstag stattfinden. Im November kann man nicht einfach die Kinder im Garten bespaßen und neun Kinder im Haus? Auch nicht so ideal. Wir wollen also Kegeln gehen. Um sprichwörtlich fünf vor zwölf – natürlich nachdem alle Einladungen schon längst verteilt sind – bekommen wir einen Anruf: „Oh, wir haben ganz vergessen, dass am Samstag ein Kegelturnier stattfindet!“ Was also tun? Alle Gäste durchtelefonieren und den Geburtstag spontan um einen Tag vorverlegen. Nichts einfacher als das.

Ein leckerer Regenbogenfisch-Kuchen

Ein leckerer Regenbogenfisch-Kuchen

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Abenteuer Kind #27: Fünf Jahre, Lego, Cars und Drachen

Dieses Jahr ist Sankt Martin auf einen Samstag gefallen, weshalb wir den Geburtstag unseres Zwergofanten völlig entspannt und ohne drohenden Laternenumzug feiern konnten. So wie es eben sein muss. Fünf Jahre ist unser Kleiner nun schon Teil unserer Familie und ich kann es kaum glauben, dass er nun schon ein Vorschulkind ist. Nächstes Jahr werden wir den Geburtstag eines Schulkindes feiern. Unfassbar.

Der Fünfjahreszug ist schon im Rollen...

Der Fünfjahreszug ist schon im Rollen…

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Mit 37 geht es bergab…

Mein Geburtstag stand einmal wieder an und ja, ich werde alt. Bei Twitter habe ich schon darüber geklagt, dass ich in den letzten Tagen von so einigen Wehwehchen heimgesucht wurde:

Alle großen Pläne für die zweite Urlaubshälfte sind erst einmal dahin und ich verbringe meine Tage größtenteils liegend auf der Terrasse. Aber zumindest hat das Wetter die letzten drei Tage noch mitgespielt, so dass ich ganz bequem barfuß humpeln konnte. Wenn ich nächste Woche wieder arbeiten gehe, sollte ich zumindest wieder in einen Schuh passen. Man darf ja noch hoffen. Aber ich komme vom Thema ab:

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Das perfekte Heimkino: Das solltest du wissen!

Schon seit meiner Jugend ist es mein Traum Filme zu Hause wie in einem echten Kino sehen zu können. Damals gab es den Begriff Heimkino noch nicht. Ich hatte nie einen eigenen Fernseher in meinem Zimmer und als ein Freund einen unfassbar großen 28-Zoll-Röhrenfernseher (damals noch im 4:3-Format) kaufte, dachte ich die Zukunft gesehen zu haben. Der Traum von einem Heimkino sollte sich jedoch erst Jahre später erfüllen. Was hat es also mit dem perfekten Heimkino auf sich? Lest weiter…

Die Evolution meines Heimkinos

2002-2008: Der Kampf mit der Röhre

Mein erster Fernseher: ein 26-Zoll-Gerät von PhilipsMeinen ersten eigenen Fernseher habe ich erst nach dem Umzug in die eigene Wohnung gekauft. Mein Traum war damals ein 32-Zoll-TV von Philips im 16:9-Format (Kostenpunkt: 799 Euro). Natürlich noch ein Röhrenfernseher. Also gekauft und in die Wohnwand gestellt. Geschoben, gerückt, gezetert. Ja, der Fernseher war zu groß (sprich: zu tief) für die Standfläche. Also im örtlichen Elektro-Fröschl mit Engelszungen geredet, um den zu großen Fernseher gegen das kleinere 26-Zoll-Modell (Kostenpunkt: 849 Euro) auszutauschen. Nach dem vielen Hin und Her hat es lange gedauert, bis ich glücklich damit wurde. Dennoch habe ich viele schöne Erinnerungen an wunderbare Filmabende vor diesem Gerät.

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